Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Python erwürgt thailändischen Besitzer

Bangkok.

Eine Schlange hat ihren Besitzer in Thailand erwürgt. Die drei Meter lange Python umschlang den Mann aus der Stadt Sukothai im Norden des Landes so heftig, dass der 55-Jährige keine Luft mehr bekam und starb. Das berichtet die Tageszeitung „Bangkok Post“. Seine Schwester versuchte noch, ihn zu retten, und zog die Schlange am Schwanz - aber ohne Erfolg. Der Mann wollte die Schlange aus einem großen Gefäß holen, in dem er das Tier die letzten Jahre gehalten hatte. Zur Sicherheit hatte er auch ein Messer dabei. Die Schlange hatte dann auch einige Stichverletzungen, überlebte aber.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Oberreute. Bei einer Ausflugsfahrt von Schulkindern ist am Abend der Reisebus auf der Bundesstraße 308 bei Oberreute in Brand geraten. Das Feuer sei vom Motorraum ausgegangen, teilte das Polizeipräsidium in Kempten mit. Alle Passagiere hätten den Bus verlassen können. Es habe aber 15 Leichtverletzte gegeben. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Auf Bildern von der Unfallstelle war ein im hinteren Teil völlig ausgebrannter Bus zu sehen. Die Schulklasse aus Sonthofen war auf dem Weg ins Theater nach Bregenz.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung verstärkt die Vorkehrungen gegen eine Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland. Dafür soll unter anderem die Schonzeit für das Jagen von Wildschweinen aufgehoben werden, die Überträger des Erregers sein können, wie eine vom Kabinett beschlossene Verordnung vorsieht. Bisher ist die Jagd auf Schwarzwild nur von Mitte Juni bis Ende Januar erlaubt. Die für Menschen ungefährliche Erkrankung verläuft bei Haus- und Wildschweinen fast immer tödlich. Einen Impfstoff gibt es nicht.mehr...

Grevesmühlen. Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat eine erste Spur von der 14-Jährigen, die mit einem Betreuer ihrer Wohngruppe verschwunden ist. Einer der Beiden habe versucht, in einer Bank in Hamburg Geld von einem Konto abzuheben, sagte ein Polizeisprecher. Nun werde in Hamburg und Umgebung nach den Beiden und ihrem schwarzen Auto mit NWM-Kennzeichen für Nordwestmecklenburg gesucht. Die 14-Jährige ist seit dem Abend des 15. Februar verschwunden. Nach ihr und ihrem 24-jährigen Begleiter wird europaweit gefahndet.mehr...