Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Puigdemont sieht von Kandidatur in Katalonien ab

Barcelona.

Der von der spanischen Justiz verfolgte katalanische Separatistenführer Carles Puigdemont hat auf seine erneute Kandidatur als Regionalpräsident verzichtet. Als unbelasteten Ersatzkandidaten schlug er in einem in sozialen Medien verbreiteten Video den Politiker Quim Torra vor.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bagdad. Mehr als einen Monat nach der Parlamentswahl im Irak nimmt die Regierung an Form an. Die zwei führenden schiitischen Listen schlossen sich zu einer Koalition zusammen. Der einflussreiche schiitische Kleriker Muktada al-Sadr erklärte, er habe mit Ministerpräsident Haidar al-Abadi eine Einigung erzielt. Ziel sei es, eine Regierung zu bilden, die den Konfessionalismus im Land überwinde. Dazu brauchen die Koalitionäre allerdings noch weitere Partner. Das Kabinett solle aus Technokraten bestehen und die Korruption bekämpfen.mehr...

Berlin. Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber hat kurz vor dem EU-Sondertreffen zur Asylpolitik zur Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgerufen. „Es braucht in dieser Woche Ergebnisse beim Migrationsthema auf europäischer Ebene“, sagte Weber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Jetzt müssen wir die Kanzlerin unterstützen, damit sie in der EU deutsche Interessen durchsetzen kann.“ CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer hat Merkel offen mit einem Alleingang gedroht, sollte sie in der Flüchtlingspolitik keine Fortschritte erzielen.mehr...

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat nach Angaben von Aktivisten erstmals seit rund einem Jahr die Provinz Daraa im Süden des Bürgerkriegslands Syrien bombardiert. Es seien mehr als 25 Angriffe gegen von Rebellen kontrollierte Orte geflogen worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Angaben über Opfer oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Russland als wichtiger Verbündeter der syrischen Regierung, die USA und Jordanien hatten sich im Juli vergangenen Jahres auf eine so genannte Deeskalationszone in Daraa geeinigt.mehr...