Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Protest gegen Abschiebung vor Polizeidirektion Göttingen

Göttingen.

Demonstranten aus dem linken Spektrum haben vor der Polizeidirektion Göttingen gegen die geplante Abschiebung eines Mannes aus Simbabwe protestiert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich zeitweise rund 100 Menschen vor dem Haupteingang des Gebäudes, in das der 33-Jährige nach seiner Abholung aus einer Sammelunterkunft zeitweise gebracht worden war. Die Aktivisten selbst sprachen von 130 Demonstranten, die die Zufahrten zur Polizeidirektion blockiert hätten. Die Polizei widersprach dieser Darstellung. Die Zugänge seien frei gewesen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Wolfsburg. Der deutsche Autoriese Volkswagen will bei der Entwicklung von Nutzfahrzeugen und anderen Geschäften die Kräfte mit dem US-Rivalen Ford bündeln. Die Konzerne bestätigten nach US-Börsenschluss, Möglichkeiten einer strategischen Allianz zu erkunden. Der VW-Aufsichtsrat hatte nach dpa-Informationen bereits am Montag seine Zustimmung zu Gesprächen mit Ford gegeben. VW und Ford machten klar, dass bei der möglichen Partnerschaft keine gegenseitigen Beteiligungen geplant seien.mehr...

Berlin. Parallel zum Asylstreit bahnt sich zwischen der CSU und Kanzlerin Angela Merkel laut einem Medienbericht auch Ärger wegen der europapolitischen Reformvereinbarungen mit Frankreich an. Die CSU-Spitze sei verärgert über die Ergebnisse des Treffens von Merkel mit Präsident Emmanuel Macron in Meseberg bei Berlin, berichtet die „Bild“-Zeitung. Die Christsozialen verlangten die Einberufung des Koalitionsausschusses. Besonders die Vereinbarung zur Schaffung eines begrenzten gemeinsamen Budgets für die Euro-Zone stoße auf Kritik.mehr...

Mexiko-Stadt. Die mexikanische Regierung hat die Trennung von Familien an der US-Grenze als grausam und unmenschlich bezeichnet. Von den rund 2000 betroffenen Kindern sei nur ein Prozent aus Mexiko, sagte Außenminister Luis Videgaray. Der Großteil der Kinder stamme aus den mittelamerikanischen Staaten Guatemala, Honduras und El Salvador. Angesichts der Situation, die alle betreffe, könne Mexiko aber nicht teilnahmslos bleiben. Der Außenminister kündigte für Freitag ein Treffen mit Behörden aus den betroffenen Ländern an, um über eine gemeinsame Position und Maßnahmen zu sprechen.mehr...