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Prinz Charles kommt mit den Enkeln nicht mehr mit

London. Der britische Thronfolger Prinz Charles freut sich über sein drittes Enkelkind. In London ertönen einen Tag nach der Geburt des Sohns von Prinz William und Herzogin Kate Kanonenschüsse und Glockengeläut. Und alle warten gespannt auf den Namen des kleinen Prinzen.

Prinz Charles kommt mit den Enkeln nicht mehr mit

Der britische Prinz William (l) und der britische Thronfolger Prinz Charles bei einem Empfang im Edinburgh Castle. Foto: Jane Barlow

Der britische Thronfolger Prinz Charles freut sich riesig über sein drittes Enkelkind - und sieht sich nun einer neuen Herausforderung gegenüber.

„Wir sind beide so erfreut über die Nachricht“, sagte der 69-Jährige über sich und seine Frau Camilla (70) laut Mitteilung des Palasts vom Dienstag - einen Tag nach der Geburt des zweiten Sohns von Prinz William (35) und Herzogin Kate (36). „Es ist eine große Freude, ein weiteres Enkelkind zu haben. Das einzige Problem ist, dass ich nicht weiß, wie ich mit ihnen mithalten soll.“

Das Elternpaar hatte zuvor Glückwünsche aus aller Welt erhalten. Michelle Obama schrieb auf Twitter, sie und ihr Mann, Ex-US-Präsident Barack Obama, seien außer sich vor Freude, den Royals zum jüngsten Familienzuwachs zu gratulieren. „Ich hoffe, wir treffen ihn bald auf einer Pyjama-Party im Kensington-Palast, ich werde meinen Bademantel anziehen“, schrieb Michelle. Sie spielte dabei auf einen Besuch im Jahr 2016 an, bei dem damals zweijährige Prinz George das Paar im Pyjama mit Bademantel begrüßte.

Zuvor hatte auch Kanadas Premierminister Justin Trudeau seine Glückwünsche übermittelt. „Kanada heißt einen kleinen Jungen in der Königsfamilie willkommen“, schrieb er. Queen Elizabeth II. ist noch immer Staatsoberhaupt in der ehemaligen britischen Kolonie.

Am Dienstag war weiterhin unklar, wie das jüngste Mitglied der Königsfamilie heißen soll. „Das finden Sie noch früh genug heraus“, hatte Prinz William den Reportern zugerufen, die am Montag vor der Geburtsklinik des St. Mary's Hospital in London warteten. Bei den Buchmachern lagen zuletzt vor allem Arthur, James, Philip und Albert hoch im Kurs.

Die britische Armee gab am Londoner Hyde Park und am Tower Salutschüsse für den kleinen Prinzen ab. Nach alter Tradition werden im Hyde-Park 41 und am Tower 62 Salutschüsse abgefeuert. Die Kanonen donnern unter anderem auch bei Geburtstagen von Queen Elizabeth II. und ihrem Gatten Prinz Philip, bei Staatsbesuchen und Thronjubiläen. Die Glocken der Westminster Abbey ertönten ebenfalls, um die Geburt des jüngsten Royals zu feiern.

Die Kunstsammlung der britischen Königsfamilie kündigte den Verkauf von Porzellan mit Baby-Wappentieren des Vereinigten Königreichs an. Auf den Tellern und Tassen ist ein kleiner Löwe mit Krönchen und ein Mini-Einhorn zu sehen.

William und Kate hatten sich am Montag - rund sieben Stunden nach der Geburt - mit dem Baby der Öffentlichkeit gezeigt. Auch die beiden anderen Kinder des Paares hatten einen kurzen Auftritt, als sie ihr Brüderchen im Krankenhaus besuchten. An der Hand von Prinz William trippelten Prinz George (4) und Prinzessin Charlotte (2) in die Geburtsklinik. Charlotte winkte den wartenden Journalisten und Royal-Fans zu.

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