Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Polizei: 2 Tote und 14 Verletzte bei Zugunglück in Aichach

Aichach.

Bei dem Zusammenstoß zweier Züge in Schwaben am Abend sind ein Lokführer und eine Passagierin gestorben. 14 Mitreisende in einem Personenzug wurden verletzt. Darunter seien drei schwer- und mittelschwer Verletzte, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Abend. Der Lokführer des Güterzugs, gegen den der Personenzug einige hundert Meter vor dem Bahnhof in Aichach stieß, sei unversehrt geblieben. Angaben zur Identität der Toten und Verletzten konnte der Sprecher zunächst keine machen. Die Lage sei aber übersichtlich.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Linz. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder setzt im europäischen Streit um eine Neuregelung der Asylpolitik auf die Pläne Österreichs. „Bayern und Österreich haben eine gemeinsame Überzeugung und Haltung“, sagte er kurz vor einem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Linz. Europa sei zwar ein weltoffener Kontinent, brauche aber einen besseren Schutz der Außengrenzen und eine Begrenzung der Zuwanderung. Mit Blick auf den aktuellen Streit zwischen CDU und CSU unterstrich Söder die Forderung nach einer Zurückweisung von Flüchtlingen.mehr...

Jakarta. Nach dem Fährunglück auf einem See der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Vermissten auf 178 gestiegen. Zudem hätten Rettungskräfte auf dem Grund des Tobasees eine weitere Leiche geborgen, sagte der Chef des örtlichen Katastrophenschutzes, Mahler Tamba, der dpa. Damit stieg die offizielle Zahl der Todesopfer auf zwei. 18 Menschen seien bisher gerettet worden. Das Holzboot war am Montagnachmittag auf seiner Fahrt von Simanindo nach Tigaras zwei Kilometer nach der Abfahrt in ein Unwetter geraten und gesunken.mehr...

Köln. Fernseher, YouTube, Computerspiele: Besonders Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verbringen viel Zeit vor Bildschirmen. „Zu viel Mediennutzung im jungen Alter kann sich aber für die Entwicklung ungünstig auswirken“, sagte Familienpolitik-Experte Wido Geis vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit Blick auf Daten des Nationalen Bildungspanels. Drei von fünf Viertklässlern mit einer Mutter ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss, beispielsweise lediglich mit Hauptschulabschluss, verbrachten der Auswertung zufolge mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen.mehr...