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Polizei stellt Dashcams gegen Rettungsgassen-Verweigerer vor

Mönchengladbach. Die nordrhein-westfälische Polizei hat die sogenannten Dashcams vorgestellt, mit denen sie künftig Rettungsgassen-Verweigerer überführen will. Die hochauflösenden Kameras werden hinter der Windschutzscheibe der Streifenwagen platziert. Für eine einjährige Testphase werden 50 Streifenwagen der Autobahnpolizei mit den Kameras ausgestattet. „Immer noch blockieren zu viele Autofahrer die Rettungsgasse und riskieren dabei Menschenleben“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch bei der Präsentation der neuen Polizeitechnik in Mönchengladbach.

Polizei stellt Dashcams gegen Rettungsgassen-Verweigerer vor

Eine Polizistin bedient während die Dashcam eines Streifenwagens. Foto: Marius Becker

Mit den Kameras sollen die Verstöße künftig dokumentiert und konsequenter geahndet werden. Allein diesem Jahr seien bereits mehr als 50 Verstöße in Nordrhein-Westfalen beim Bilden der Rettungsgasse registriert worden. „Die Kameras werden nur bei hartnäckigen Rettungsgassenmuffeln eingeschaltet. Verkehrsteilnehmer, die sich an die Regeln halten, müssen sich daher keine Sorgen machen“, ergänzte der Minister.

Seit Ende 2017 droht Autofahrern, die Einsatzkräfte blockieren, eine deutlich höhere Strafe. Statt 20 Euro müssen sie mindestens 200 Euro Bußgeld zahlen. Bei schweren Verstößen drohen sogar bis zu 320 Euro und ein Monat Fahrverbot.

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