Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Plastik-Pottwal liegt am Ostseestrand

Zingst.

Einen täuschend echt wirkenden 17 Meter langen Pottwal aus Plastik haben Festivalmacher in Mecklenburg-Vorpommern an den Ostseestrand gelegt. Es handele sich um ein Kunstwerk im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“, sagte der Bürgermeister von Zingst. Damit solle auf die Verschmutzung der Meere und die Folgen für Tiere hingewiesen werden. Die Polizei Stralsund teilte mit, einer der Festivalorganisatoren habe die Einsatzkräfte alarmiert. Sie seien zunächst von einem echten Wal ausgegangen. Ob Ermittlungen gegen die Organisatoren eingeleitet würden, werde derzeit geprüft.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Freiburg. Vor dem Amtsgericht Freiburg wird heute das Urteil gegen einen Schaffner erwartet, der Kinder im Zug angesprochen und später bei sich zuhause missbraucht haben soll. Angeklagt sind mehr als 220 Taten, die zwischen 2013 und 2017 geschehen sein sollen. Die Opfer sind nach Worten der Staatsanwaltschaft sechs Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Dem 48-Jährigen wird zur Last gelegt, die Jungen schwer missbraucht und ihnen dafür Geld gegeben zu haben. Der Mann hat zum Prozessauftakt gestanden.mehr...

Nürnberg. Im Prozess um die Morde an zwei Prostituierten in Nürnberg soll heute das Urteil gesprochen werden. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 22-Jährigen vor, Ende Mai 2017 eine 22 Jahre alte Sexarbeiterin erdrosselt zu haben. Knapp zwei Wochen später soll er eine 44 Jahre alte Prostituierte auf die gleiche Weise ermordet haben. Beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth hatte der Angeklagte gestanden, die zwei Frauen getötet zu haben. Die Anklage fordert lebenslange Haft.mehr...

Berlin. Bei der türkischen Präsidentenwahl hat Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan in Deutschland ein deutlich besseres Ergebnis erzielt als zu Hause. Nach Auszählung von fast 80 Prozent der Stimmen in Deutschland kam er auf 65,7 Prozent der Stimmen im Vergleich zu 52,6 Prozent insgesamt. Der frühere Grünen-Chef Cem Özdemir kritisierte das Wahlverhalten der Deutschtürken scharf. „Die feiernden deutsch-türkischen Erdogan-Anhänger jubeln nicht nur ihrem Alleinherrscher zu, sondern drücken damit zugleich ihre Ablehnung unserer liberalen Demokratie aus. Wie die AfD eben“, sagte Özdemir.mehr...