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Papst betet für die Opfer von Amokfahrt in Münster

Münster. Nach der Amokfahrt von Münster betet Papst Franziskus für die Opfer. Ein Beileidsschreiben, in dem der päpstliche Staatssekretär Pietro Parolin, die Anteilnahme des Kirchenoberhauptes übermittelt, habe den Bischof von Münster, Felix Genn, erreicht, teilte das Bistum Münster am Dienstag mit.

„Mit großer Bestürzung hat Papst Franziskus vom furchtbaren Anschlag in Münster Kenntnis erhalten“, heißt es darin. Er gedenke aller Opfer in seinem Gebet und bete für die Genesung der Verletzten. „In tiefer Anteilnahme bittet Papst Franziskus Gott um seinen Trost und Segen“, heißt es weiter wörtlich.

Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gefahren und erschoss sich anschließend selbst. Eine 51-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann starben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt.

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