Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Panik nach Schuss an Brüsseler Bahnhof - Keine Verletzten

Brüssel.

Ein Verdächtiger hat nach offiziellen Angaben an einem Brüsseler Fernbahnhof mit einer Waffe auf den Boden geschossen und damit eine Panik ausgelöst. Aus Kamerabildern gehe hervor, dass er am späten Nachmittag im Südbahnhof der belgischen Hauptstadt einen Schuss abgefeuert habe, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Verletzt wurde demnach niemand. Der Verdächtige sei geflohen. Zu seinem Motiv war zunächst nichts bekannt. Teile des großen Fernbahnhofs, an dem auch Thalys-Züge und ICEs auf dem Weg von Deutschland nach Frankreich halten, waren zwischenzeitlich gesperrt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Riad. Erstmals in der Geschichte Saudi-Arabiens dürfen Frauen in dem islamisch-konservativen Königreich ans Steuer. Um Mitternacht Ortszeit endete das Autofahrverbot für Frauen. Die Maßnahme sei offiziell in Kraft getreten, meldete der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija. Der Sender zeigte live, wie sich eine Frau in der Hafenstadt Dammam im Osten des Landes hinter das Steuer setzte und losfuhr. Saudi-Arabien war weltweit des letzte Land, in dem Frauen nicht Auto fahren durften.mehr...

Addis Abeba. Bei einer Explosion während einer Kundgebung des reformorientierten äthiopischen Regierungschefs Abiy Ahmed sind mehrere Menschen verletzt worden. Mindestens ein Mensch sei gestorben, sagte Gesundheitsminister Amir Aman der dpa. Der Polizeichef der Stadt sagte einem Fernsehsender, 83 Menschen seien verletzt worden, 15 davon schwer. Zu der Explosion war es kurz nach Abiys Ansprache bei der Kundgebung gekommen. Jemand habe versucht, eine Granate in Richtung der Bühne zu werfen, sagte ein Veranstalter.mehr...

Bayreuth. Mehr als eine Woche nach dem Verschwinden der Tramperin Sophia L. gibt es noch immer keine endgültige Klarheit über das Schicksal der jungen Frau. Ermittler arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identität einer in Spanien gefundenen Frauenleiche zu klären, bei der es sich vermutlich um Sophia L. handelt. Gegenwärtig werde in Deutschland noch ein DNA-Profil der aus Amberg stammenden Studentin erstellt, das zum Abgleich an die spanischen Behörden übermittelt werde. Wann die Identität der im Baskenland gefundenen Leiche feststehe, lasse sich derzeit schwer abschätzen.mehr...