Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Panik am Brüsseler Südbahnhof - Keine Verletzten

Brüssel.

Auf einem großen Fernbahnhof in Brüssel ist eine Panik ausgebrochen. Es sei niemand verletzt worden, sagte eine Sprecherin der belgischen Bundespolizei auf Anfrage. Warum es am Nachmittag zu der Panik am Südbahnhof gekommen war, konnte die Sprecherin zunächst nicht sagen. Nach Angaben der Brüsseler Staatsanwaltschaft gaben Zeugen an, einen oder mehrere Verdächtige mit Schusswaffen gesehen zu haben. Es gebe jedoch keine Bestätigung dafür, dass Schüsse abgegeben worden seien. Der Zugverkehr sei nicht beeinträchtigt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Münster. Nur rund zwei Prozent der Deutschen sind Gurtmuffel und schnallen sich im Auto nicht an. Diese kleine Gruppe macht aber laut einer Studie von Unfallforschern ein Viertel der bei Unfällen getöteten Autoinsassen aus. Nicht alle von ihnen hätte ein Gurt gerettet, aber: „Hätten wir eine Anschnall-Quote von 100 Prozent, hätten wir pro Jahr rund 200 Verkehrstote und knapp 1500 Schwerverletzte weniger“, sagte Siegfried Brockmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft bei der Vorstellung der Studie.mehr...

Hamburg. Drei Wochen nach Inkrafttreten der Dieselfahrverbote in Hamburg hat die Polizei eine erste Großkontrolle durchgeführt. Beamte richteten am Vormittag im Bereich der Stresemannstraße im Bezirk Altona in beiden Fahrtrichtungen Kontrollpunkte ein. Auf gut anderthalb Kilometern dieser stark befahrenen Ost-West-Verbindung dürfen seit Anfang des Monats nur noch Diesel-Lkw fahren, die die Euro-Norm 6 erfüllen. Polizisten auf Motorrädern und in Streifenwagen winkten mutmaßliche Verbotssünder aus dem Verkehr und geleiteten sie zur Überprüfung zu den Kontrollstellen.mehr...

Tuxtla Gutiérrez. Ein Lastwagen ist in Mexiko nach Medienangaben in eine Gruppe Demonstranten gefahren und hat mehrere Menschen in den Tod gerissen. Bei dem Unfall in Tuxtla Gutiérrez seien mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen und weitere neun verletzt worden, berichtete die Zeitung „Milenio“. Die Bremsen des Lkw seien defekt gewesen, teilte demnach die Staatsanwaltschaft des Bundesstaats Chiapas mit. Das Fahrzeug sei gegen mehrere Autos gekracht, bevor es die Menschen erfasste.mehr...