Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

„Panama Papers“ bringen Deutschland Millionen-Einnahmen

Berlin.

Die Enthüllungen der sogenannten Panama Papers haben dem deutschen Fiskus nach Recherchen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ deutliche Mehreinnahmen beschert. Durch hohe Steuernachzahlungen und Strafeinnahmen seien insgesamt 140 Millionen Euro verbucht worden, meldeten die Medien. Insgesamt führten die Ermittlungen demnach zu 71 Strafverfahren, in weiteren mehr als 2000 Fällen liefen derzeit noch Ermittlungen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Eine Stadt im Ausnahmezustand: Nach der Rückkehr aus Berlin haben die Pokal-Helden von Eintracht Frankfurt den Triumphmarsch durch die Main-Metropole. Zehntausende Fans bereiteten dem Cupsieger am Sonntag einen begeisterten Empfang in der Heimat. „Das ist der Wahnsinn, was hier los ist“, sagte der überwältigte Sportvorstand Fredi Bobic. Schon auf dem Weg zum Römer säumten Tausende Menschen die Straßen und bejubelten den Autokorso mit den Eintracht-Profis. Rund um das Frankfurter Rathaus feierten dann rund 25 000 Fans ihre Lieblinge.mehr...

Berlin. In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen sind neue Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge laut geworden. Die Zentrale in Nürnberg habe auf erste Hinweise nur zögerlich und anscheinend widerwillig reagiert, berichteten „Spiegel Online“, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne E-Mails. Daraus gehe hervor, dass die Zentrale des Bundesamts in Nürnberg früh von fragwürdigen Vorgängen gewusst, diese aber allenfalls schleppend und offenbar nur widerwillig aufklären wollte.mehr...

Berlin. Angesichts jüngster Querelen in der Koalition hat Arbeitsminister Hubertus Heil die Regierungspartner vor andauerndem Hickhack um Details gewarnt. „Wir müssen uns in der Koalition auf die großen wesentlichen Linien konzentrieren und dürfen uns nicht im Unterholz verlaufen“, sagte der Sozialdemokrat der dpa in Berlin. Bei mehreren von Union und SPD vereinbarten Projekten waren zuletzt Meinungsverschiedenheiten zutage getreten, etwa bei der Umsetzung eines geplanten Rechts zur Rückkehr von Teilzeit- auf Vollzeit-Stellen oder in der Innen- und Asylpolitik.mehr...