Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Palästinenser: Botschafter in Europa sollen zu Konsultationen zurück

Ramallah.

Nach der umstrittenen Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat die Palästinenserführung vier ihrer Botschafter aus europäischen Ländern zu Konsultationen zurückgerufen. Es handele sich um Diplomaten in Rumänien, Ungarn, Österreich und Tschechien, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah begründete den Schritt mit der Teilnahme der Botschafter dieser vier Länder in Israel an einer israelischen Veranstaltung zur Eröffnung der US-Botschaft.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Peking. China hat den USA nach der Ankündigung neuer milliardenschwerer Strafzölle mit Vergeltung gedroht. „Die Vereinigten Staaten initiieren einen Handelskrieg und verletzten die Gesetze des Marktes“, sagte ein Sprecher des Pekinger Handelsministeriums. Verhalten sich die USA weiterhin „irrational“, würden „entschlossene Gegenmaßnahmen folgen“. Kurz zuvor hatte das Weiße Haus die Prüfung von weiteren Zöllen auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar in Auftrag gegeben. mehr...

Peking. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un besucht Peking. Das berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Es wird erwartet, dass Kim die chinesische Führung über die Ergebnisse des Singapur-Gipfels informiert, bei dem der Nordkoreaner erstmals mit US-Präsident Donald Trump zusammengekommen war.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat China mit weiteren Strafzöllen auf Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar gedroht. Er wies seinen Handelsbeauftragten Robert Lighthizer an, entsprechende Produkte zu bestimmen, wie das Weiße Haus mitteilte. Trump beschrieb den Schritt als Vergeltungsmaßnahme. Die neuen Zölle von zehn Prozent sollten in Kraft treten, wenn die chinesische Regierung sich weigere, ihre Vorgehensweise zu ändern, und wie angekündigt mit ihren Zöllen Ernst mache, erklärte der US-Präsident.mehr...