Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Paketbombe in Kreuzberg wahrscheinlich von DHL-Erpresser

Potsdam.

Nach dem Fund eines Päckchens mit Sprengmaterial bei der Berliner Handwerkskammer gehen die Ermittler von einer neuen Tat des DHL-Erpressers aus. „Mit höchster Wahrscheinlichkeit stammt das Päckchen von dem oder den Tätern, die den Paketdienstleister DHL um einen Millionenbetrag erpressen wollen“, sagte der Sprecher des Brandenburger Polizeipräsidiums. Das zündfähige Sprengstoffpäckchen war am Donnerstag in einem Briefkasten der Handwerkskammer in Kreuzberg entdeckt worden. Experten entschärften den Sprengsatz.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Arme und Reiche leben in deutschen Städten immer seltener Tür an Tür. Besonders ausgeprägt ist die soziale Spaltung in Ostdeutschland, wie es in einer Studie des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung heißt. Dabei wurde die soziale Durchmischung in 74 deutschen Städten für die Jahre 2005 bis 2014 untersucht. In rund 80 Prozent dieser Kommunen habe die räumliche Ballung von Menschen zugenommen, die von staatlichen Sozialleistungen wie Hartz IV lebten.mehr...

Wiesbaden. Die Zahl der Rauschgiftdelikte in der polizeilichen Kriminalstatistik ist im vergangenen Jahr zum siebten Mal in Folge gestiegen. Der Zugang zu Drogen sei leicht, und Drogenhandel nach wie vor ein lukratives Geschäft, sagte BKA-Präsident Holger Münch. Vor besondere Herausforderungen stellt die Ermittler der Handel im Internet. Insgesamt deckte die Polizei in Deutschland im vergangenen Jahr mehr als 330 000 Fälle von Rauschgiftkriminalität auf - ein Anstieg um 9,2 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.mehr...

Osnabrück. Ein misshandelter Säugling aus Osnabrück ist tot. Der erst wenige Tage alte Junge sei an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 24 Jahre alte Vater des Babys sitzt bereits in Untersuchungshaft. Die deutsche Familie des Säuglings hatte in der vergangenen Woche zunächst behauptet, ein fremder Hund habe den Jungen schwer verletzt. Untersuchungen hatten aber gezeigt, dass die Verletzungen nicht von einem Hund stammen. Der Vater hatte dann zugegeben, das Kind geschlagen zu haben.mehr...