Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Opel-Management und Betriebsrat verabreden Eckpunkte

Rüsselsheim.

Zehn Monate nach der Übernahme durch den französischen PSA-Konzern haben sich das Opel-Management und der Betriebsrat auf ein Sanierungskonzept für die deutschen Standorte geeinigt. Laut einem Eckpunkte-Papier solle nur noch 3.700 Mitarbeiter freiwillig gehen. Die übrigen 15.000 Opelaner erhalten einen Kündigungsschutz bis zum Sommer 2023. Im Gegenzug soll das im für 2019 ausgehandelte Tarifgeld ausgesetzt werden, wie die IG Metall am Abend mitteilte. Opel hat die Einigung ebenfalls bestätigt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Köln. Der als Giftmischer verdächtigte Tunesier aus Köln hat nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes einen Anschlag neuer Dimension mit einem biologischen Sprengsatz geplant. „Hier gab es schon ganz konkrete Vorbereitungen zu einer solchen Tat, mit einer, wenn Sie so wollen, Biobombe“ sagte BKA-Präsident Holger Münch dem RBB-Inforadio. Es gebe entsprechende Anleitungen dazu, auch von islamistischen Organisationen im Internet, „wie man so etwas tut“. Daran habe sich diese Person offensichtlich auch orientiert.“mehr...

San Francisco. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im US-Bundesstaat Kalifornien das Technologie-Zentrum im Silicon Valley bei San Francisco besucht. In der Stanford University diskutierte er mit IT-Spezialisten über die Zukunft der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. „Es ist die Pflicht der Politiker, über die Konsequenzen für die Gesellschaft nachzudenken“, sagte er. „Die Menschen haben Fragen.“ Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik müssten an einem Tisch nach Lösungen suchen.  mehr...

Berlin. Die Ausgaben der Bundesregierung für Öffentlichkeitsarbeit sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Gab die Regierung 2013 noch rund 25 Millionen Euro dafür aus, kletterten die Kosten bis vergangenes Jahr auf 51,2 Millionen Euro. Das geht aus einer der dpa vorliegenden Antwort des Bundespresseamts auf eine kleine Anfrage der AfD im Bundestag hervor. Aufgelistet sind die Ausgaben für Anzeigen, Plakate, Flyer, Broschüren, Anzeigen in Suchmaschinen und für das Hervorheben von Beiträgen in sozialen Netzwerken.mehr...