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Alle Artikel zum Thema: Öl

Öl

Feuerwehreinsatz am Wesel-Datteln-Kanal in Dorsten

Ölfilm auf dem Wasser ruft die Behörden auf den Plan

Dorsten Ein stechender Dieselgeruch machte am Freitagvormittag Spaziergänger auf eine Gewässerverunreinigung des Wesel-Datteln-Kanals im Bereich der Mercaden am Westwall aufmerksam.mehr...

Paris. Französische Bauern protestieren weiter gegen Agrarimporte. Wie der Bauerndachverband FNSEA mitteilte, waren am Dienstag 17 Ölraffinerien und Treibstofflager im ganzen Land von Blockaden betroffen.mehr...

Berlin. Zur Erreichung der Klimaziele dürfen flüssige Energieträger wie Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl einer Untersuchung zufolge künftig nicht mehr aus Erdöl hergestellt werden.mehr...

Frankfurt/Singapur. Die Ölpreise haben am Donnerstag trotz eines überraschenden Anstiegs der US-Ölreserven zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August 75,87 US-Dollar. Das waren 51 Cent mehr als am Vortag.mehr...

Schlaglichter

23.05.2018

Ölpreise geben nach

Frankfurt. Die Ölpreise haben ihren Höhenflug heute vorerst nicht fortgesetzt. Am Morgen ging es mit den Notierungen nach unten. Ein Barrel der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juli kostete zuletzt 79,02 US-Dollar. Das waren 55 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate fiel um 32 Cent auf 71,88 Dollar. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung, nachdem der US-Ölpreis am Vortag noch bei 72,83 Dollar den höchsten Stand seit November 2014 erreicht hatte. Den Preisrückgang erklären Händler auch mit einem stärkeren US-Dollar.mehr...

Singapur/Frankfurt. Die Ölpreise haben sich in der Nähe der am Vortag erreichten mehrjährigen Höchststände gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 79,53 US-Dollar.mehr...

Schlaglichter

13.05.2018

Benzin und Heizöl teuer

Hamburg. Die guten Jahre für Autofahrer und Heizölkäufer sind erst einmal vorbei - und kommen wohl nicht so schnell zurück. Seit einem Jahr steigen die Preise für Rohöl wieder, und mit ihnen jene für Heizöl und Benzin. Erstmals seit fast drei Jahren müssen deutsche Autofahrer an der Zapfsäule mehr als 1,40 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bezahlen. Für einen Liter Diesel wird im bundesweiten Durchschnitt mindestens 1,26 Euro fällig. Die Trump-Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran und die gute Weltkonjunktur treiben den Ölpreis an.mehr...

Hamburg. Erst schleichend, dann immer schneller sind die Preise für Benzin und Heizöl geklettert. Die Trump-Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschleunigen den Trend. Angebot und Nachfrage könnten noch höhere Preise nach sich ziehen.mehr...

Hamburg. Erstmals seit fast drei Jahren müssen Autofahrer an der Zapfsäule mehr als 1,40 Euro für einen Liter Superbenzin E10 bezahlen. Für einen Liter Diesel werden im bundesweiten Durchschnitt mindestens 1,26 Euro fällig, haben verschiedene Preisportale und Marktbeobachter ermittelt. Auch Heizöl ist deutlich teurer geworden. Ursache für die steigenden Verbraucherpreise an Tankstellen und bei Heizölhändlern sind die hohen Rohölpreise. Der Preis für ein Barrel Rohöl kletterte binnen eines Jahres um mehr als die Hälfte.mehr...

Wirtschaft

10.05.2018

Ölpreise steigen weiter

New York/London. Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel zugelegt. Nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ist die Lage im Nahen Osten zunehmend heikel.mehr...

New York/London. An den Börsen wächst die Furcht vor einem Angebotsmangel bei Rohöl: Nach dem Ausstieg von Trump aus dem Vertrag mit dem Iran sind die Preis schon kräftig gestiegen. Sie könnten weiter zulegen - und auch Verbraucher treffen.mehr...

Wirtschaft

08.05.2018

Ölpreise geben deutlich nach

New York/London. Die Märkte warten auf die Entscheidung von Donald Trump über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran. Ein schärfere Gangart dürfte weitreichende Folgen für den Ölmarkt haben.mehr...

Frankfurt. Die Ölpreise sind vor der mit Spannung erwarteten Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum Atomabkommen mit dem Iran gefallen. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, nachdem die Preise in den vergangenen Tagen kräftig gestiegen waren. Am Montag hatten wichtige Rohölsorten einen dreieinhalbjährigen Höchststand erreicht. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 75,40 US-Dollar. Das waren 77 Cent weniger als gestern. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im Juni fiel um 85 Cent auf 69,88 Dollar.mehr...

Hamburg. Der Preis für Heizöl hat in Deutschland seinen höchsten Stand seit dreieinhalb Jahren erreicht. Heute mussten die Kunden im bundesweiten Durchschnitt rund 68 Euro für 100 Liter bezahlen, wie aus verschiedenen Internet-Preisportalen hervorgeht. Ähnlich teuer war Heizöl zuletzt im November 2014. Damals lag der Preis während eines Großteils des Jahres bei rund 80 Euro. In den vergangenen drei Monaten ist Heizöl in Deutschland damit um rund 10 Euro je 100 Liter teurer geworden. Hintergrund sind steigende Preise für den Grundstoff Rohöl.mehr...

Wirtschaft

07.05.2018

Ölpreise legen deutlich zu

Frankfurt/Singapur. Die Ölpreise haben deutlich zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Montagmorgen 75,65 US-Dollar.mehr...

Schlaglichter

07.05.2018

Ölpreise legen deutlich zu

Frankfurt. Die Ölpreise haben deutlich zugelegt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 75,65 US-Dollar. Das sind 78 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im Juni legte um 66 Cent auf 70,38 Dollar zu. Die Sorge vor einem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und damit einhergehenden neuen Sanktionen gegen das wichtige Förderland treibt die Ölpreise weiter in die Höhe.mehr...

Hannover. Alles redet von E-Autos, die ganze Autobranche hat mit dem Umbruch zum Elektrozeitalter zu tun. Eine Studie geht aber davon aus: Verbrenner werden auch 2040 noch gefragt sein.mehr...

Schlaglichter

10.04.2018

Ölpreise legen zu

New York. Die Ölpreise sind im frühen Handel gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni wurde am Morgen bei 69,04 US-Dollar gehandelt. Das waren 39 Cent mehr als gestern. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate zur Auslieferung im Mai stieg um 39 Cent auf 63,81 Dollar. Der Preisanstieg folgte unmittelbar auf Aussagen von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping, der ein Entspannungssignal im zuletzt eskalierten Handelsstreit zwischen China und den USA setzte.mehr...

Heidelberg. Im Februar wurde es in Deutschland noch einmal richtig kalt. Die Verbraucher in Deutschland drehten ihre Heizungen auf. Trotzdem haben sie weniger Energie benötigt als während der vergangenen Heizperiode - und sparen somit Geld.mehr...

Heidelberg/München. Im Februar wurde es in Deutschland noch einmal richtig kalt und die Verbraucher in Deutschland drehten ihre Heizungen auf. Trotzdem haben sie weniger Energie benötigt als während der vergangenen Heizperiode - und sparen somit Geld.mehr...

Heidelberg. Die Haushalte in Deutschland haben in diesem Winter von einer insgesamt milden Witterung profitiert. Weil vor allem die Monate Oktober und Januar wärmer waren als in anderen Jahren, ging der Bedarf an Heizenergie um drei Prozent zurück, teilte das Verbraucherportal Verivox mit. Das Konkurrenzportal Check24 aus München, das mit etwas anderen Daten und Zeitintervallen rechnet, kommt sogar auf einen Rückgang von sieben Prozent. Dementsprechend verringerte sich auch die Energierechnung der Haushalte.mehr...

Manama. Der Golfstaat Bahrain hat vor seiner Westküste nach eigenen Angaben das größte Ölfeld in der Geschichte des Königreichs entdeckt. Prognosen sagten voraus, dass dort bedeutende Mengen an Öl und sowie große Mengen an Gas lagerten. Das teilte das nationale Hohe Komitee für natürliche Ressourcen laut der staatlichen Nachrichtenagentur BNA mit. Es sei die größte Entdeckung eines Ölfelds in Bahrain seit Beginn der Förderung im Jahr 1932. Bahrain ist stark abhängig vom Öl- und Gasexport. Rund 80 Prozent der Staatseinnahmen stammen aus diesem Sektor.mehr...

Bonn. Mit der Wahl der günstigsten Tankstelle können Autofahrer weiterhin viel Geld sparen. Das Bundeskartellamt hat auch im vergangenen Jahr wieder große Preisunterschiede festgestellt - und wann man am günstigsten tankt.mehr...

Bonn. Mit der Wahl der günstigsten Tankstelle können Autofahrer weiterhin viel Geld sparen. Das Bundeskartellamt hat auch im vergangenen Jahr wieder große Preisunterschiede festgestellt - und wann man am günstigsten tankt.mehr...

Bonn. An Deutschlands Tankstellen tobt weiterhin ein Preiskampf. Innerhalb einer Stadt seien im Tagesverlauf Preisunterschiede von mehr als 30 Cent je Liter zwischen dem durchschnittlich höchsten und niedrigsten Kraftstoffpreis zu beobachten, teilte das Bundeskartellamt in Bonn bei der Vorlage des Jahresberichts 2017 der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe mit. Auch in ländlichen Gebieten seien Unterschiede zwischen 15 und 25 Cent festgestellt worden. „Die Verbraucher können eine Menge Geld sparen, wenn sie zu einem günstigen Zeitpunkt an einer günstigen Tankstelle tanken“, sagte Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt.mehr...

Wirtschaft

12.03.2018

Ölpreise kaum verändert

Frankfurt/Singapur. Die Ölpreise haben sich am Montag nur wenig bewegt. Sie konnten damit den starken Anstieg vom Freitag vorerst halten.mehr...

Schlaglichter

27.02.2018

Ölpreise geben leicht nach

Frankfurt. Die Ölpreise sind im frühen Handel etwas gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 67,43 US-Dollar. Das waren 7 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 8 Cent auf 63,82 Dollar. Die Ölpreise schwanken laut Händlern derzeit in starker Abhängigkeit vom Kurs des US-Dollar. Dieser hat einen starken Einfluss auf den Preisverlauf am Rohölmarkt, weil der Rohstoff in Dollar gehandelt wird.mehr...

Caracas/Frankfurt. Das finanziell und wirtschaftlich schwer angeschlagene Venezuela hat als erstes Land eine staatseigene Kryptowährung, den sogenannten Petro, aus der Taufe gehoben.mehr...

Schlaglichter

21.02.2018

Ölpreise geben nach

Frankfurt. Die Ölpreise sind am Mittwoch gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 64,77 US-Dollar. Das waren 48 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 61 Cent auf 61,18 Dollar. Am Markt wird der aktuelle Rückgang der Ölpreise unter anderem damit erklärt, dass mit einem erneuten Anstieg der amerikanischen Ölreserven gerechnet wird.mehr...

Berlin/Hamburg. Heizöl ist einer Analyse zufolge für die deutschen Verbraucher so teuer wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Im Januar seien die Preise um 2,7 Prozent gegenüber dem Dezember gestiegen, wie aus einer Untersuchung der European Climate Foundation (ECF) hervorgeht.mehr...

Schlaglichter

18.02.2018

Heizöl und Sprit teurer, Gas billiger

Berlin. Heizöl ist einer Analyse zufolge für die deutschen Verbraucher so teuer wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Im Januar seien die Preise um 2,7 Prozent gegenüber dem Dezember gestiegen. Das geht aus einer Untersuchung der European Climate Foundation hervor. Bei Kraftstoffen mussten Autofahrer ebenfalls mehr ausgeben, hier war das Plus aber deutlich geringer. Erdgas wurde im Januar dagegen im Monatsvergleich etwas günstiger.mehr...

Wien. Der Bedarf an Öl wird 2018 nach Einschätzung der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) wegen der weltweit guten Wirtschaftslage noch einmal zulegen.mehr...

Schlaglichter

05.02.2018

Ölpreise geben weiter nach

Frankfurt. Die Ölpreise haben an die Verluste vom Freitag angeknüpft und sind weiter gesunken. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 67,94 US-Dollar. Das waren 64 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate mit Lieferung im März fiel um 58 Cent auf 64,87 Dollar. Marktbeobachter erklärten die fallenden Ölpreise unter anderem mit neuen Meldungen zur Fördermenge in den USA. Am Freitag hatte die US-Ausrüsterfirma Baker Hughes erneut einen Anstieg der Bohrlöcher in den Vereinigten Staaten gemeldet.mehr...

Irving/San Ramon. Die US-Ölmultis Exxon und Chevron vervielfachen ihre Gewinne im Schlussquartal. Neben höheren Ölpreisen spielt den texanischen Großkonzernen vor allem die US-Steuerreform in die Karten. Bei Anlegern kommen die Ergebnisse trotzdem schlecht an.mehr...

London/Amsterdam. Die Geschäfte der Ölkonzerne laufen wieder besser. Höhere Preise und Sparrunden wirken sich nun aus. Doch Shell etwa muss noch einen großen Schuldenberg abbauen.mehr...

Wirtschaft

16.01.2018

Weitere Milliardenkosten für BP

London. Die Bewältigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko schlägt beim britischen BP-Konzern mit weiteren Milliardenbeträgen zu Buche.mehr...

New York. Mit der Ostküstenmetropole New York hat eine weitere US-Großstadt die großen Ölmultis auf Zahlungen zur Bewältigung des Klimawandels verklagt. Bürgermeister Bill De Blasio forderte Entschädigung für die hohen Kosten, die der Stadt bereits durch die Erderwärmung entstanden seien und die nötig seien, um ihre Infrastruktur für die weiteren Folgen zu rüsten. New York werde deshalb Schadenersatzansprüche gegen die Ölriesen BP, Chevron, ConocoPhillips, ExxonMobil und Shell stellen, kündigte De Blasios Büro an. Die Unternehmen äußerten sich zu der Aktion zunächst nicht.mehr...

Frankfurt/Main. Autofahrer mussten schon im vergangenen Jahr für Kraftstoff tief in die Tasche greifen. Die politische Krise im Iran treibt die Ölpreise weiter nach oben. Das belastet zunehmend die Verbraucher.mehr...

Washington/Peking/Seoul. Schiffe verladen Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstoßen damit gegen Sanktionen. US-Präsident Trump zeigt sich „sehr enttäuscht“ über China. Doch Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen und heimliche Öllieferungen bestrafen zu wollen.mehr...

Tripolis. Ein Bombenanschlag auf eine wichtige Pipeline in Libyen beeinträchtigt die Öl-Produktion in dem nordafrikanischen Krisenstaat. Unbekannte sprengten die Fernleitung für Rohöl, die von den Ölfeldern im Osten zur Hafenstadt As-Sidr am Mittelmeer führt. Das teilt die Marada-Brigade mit, eine Truppe zum Schutz der Einrichtung. Die Nationale Ölgesellschaft rechnet mit einem Produktionsausfall von 70 000 bis 100 000 Barrel pro Tag. Ein Barrel sind 159 Liter. Noch ist unklar, wie schwer die Schäden sind und wer für den Anschlag verantwortlich ist.mehr...

Berlin. Der Ölverbrauch in Deutschland ist in diesem Jahr um drei Prozent auf 106,6 Millionen Tonnen gestiegen. Das teilte der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) in Berlin mit. Grund für das Absatzplus sei die positive Entwicklung der deutschen Wirtschaft.mehr...

Hamburg. Aus Wintershall und Dea wird ein großer deutscher Öl- und Gaskonzern. Das künftige Unternehmen kann in der Weltliga mitspielen, sagt Dea-Aufsichtsratschef Lord John Browne.mehr...

Ludwigshafen. Es ist ein Milliardendeal, der jetzt auf der Zielgeraden ist. Hintergrund für das Zusammengehen dürften auch die äußerst hohen Kosten in der Öl- und Gasförderbranche sein.mehr...

Wien. Das Ölkartell Opec sowie andere wichtige Förderstaaten agieren wieder mit breiter Brust. Der steigende Ölpreis gibt Selbstbewusstsein und Zuversicht. Wenig Grund, die Strategie des knapperen Öls zu ändern.mehr...

Wien. Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) wagt erneut einen Blick in die Zukunft des Ölmarktes. Das Kartell vieler wichtiger Rohöllieferanten stellt heute in Wien seinen aktuellen Ausblick auf die nächsten knapp 25 Jahre vor.mehr...

Frankfurt. Die Verhaftungswelle in Saudi-Arabien hat sich zunächst kaum auf die Ölpreise ausgewirkt. In dem Land waren am Wochenende zahlreiche Minister und Prinzen der königlichen Familie festgenommen worden. Hintergrund sind Korruptionsvorwürfe und die Gründung einer neuen Anti-Korruptions-Behörde. Marktbeobachter erklärten die Gelassenheit der Märkte damit, dass sich konkrete Folgen für den Rohölmarkt wie Lieferengpässe gegenwärtig nicht abzeichneten. Am Morgen kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 60,42 US-Dollar. Das waren 35 Cent mehr als am Freitag.mehr...

Irving/San Ramon. Mit großen Gewinnsprüngen melden sich ExxonMobil und Chevron zurück. Der Absturz der Ölpreise, der vor rund drei Jahren einsetzte, scheint überwunden. Das Geschäft mit „Big Oil“ läuft wieder rund.mehr...

Mönchengladbach. Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat sich für bessere Beziehungen der EU zu Russland und der Türkei ausgesprochen. Ohne die Zusammenarbeit mit den beiden Ländern gebe es keine Stabilität in Osteuropa. „Wir sollten bedenken, dass Russland und die Türkei eine Alternative zu Europa haben. Ihr Weg könnte auch Richtung Asien führen“, stellte Schröder am Montag in Mönchengladbach fest.mehr...

Oslo. Norwegens König Harald hält die wirtschaftlich goldenen Zeiten in seinem Land für Vergangenheit. „Die letzten zehn Jahre waren eine goldene Periode. Wichtige wirtschaftliche Trends liefen zu unseren Gunsten.mehr...

Berlin. Es ist eine weitere Episode seiner langjährigen, engen Männerfreundschaft mit Kremlchef Putin: Altkanzler Schröder wird Aufsichtsratschef beim russischen Ölkonzern Rosneft. Ist ihm egal, dass er damit die EU-Sanktionspolitik gegen Russland durchkreuzt?mehr...

St. Petersburg. Altbundeskanzler Gerhard Schröder zieht trotz andauernder Kritik in die Führung des größten russischen Ölkonzerns Rosneft ein. Der 73-Jährige wurde in St. Petersburg auf Vorschlag der russischen Regierung erst in den Aufsichtsrat gewählt und übernahm dann dessen Leitung. Vor Journalisten trat der SPD-Politiker für eine Lockerung der Russland-Sanktionen ein. Rosneft ist selbst von den im Herbst 2014 verhängten Strafen der EU betroffen. Das Ausscheren aus der EU-Politik hat dem Ex-Kanzler Kritik eingetragen.mehr...

Hintergründe

29.09.2017

Der russische Ölkonzern Rosneft

Moskau. Der Konzern Rosneft, dessen Aufsichtsrat Altbundeskanzler Gerhard Schröder nun leitet, ist der größte russische Ölproduzent und förderte im vergangenen Jahr 210 Millionen Tonnen Öl- und Gaskondensat.mehr...

St. Petersburg. Altbundeskanzler Gerhard Schröder ist zum Chef des Aufsichtsrates beim größten russischen Ölkonzern Rosneft gewählt worden. In dieser Funktion sehe er es als seine Aufgabe, Kompromisse zu suchen, wenn es unterschiedliche Interessen der Teilhaber geben sollte, sagte er in St. Petersburg. Dort hatte ihn eine Aktionärsversammlung in den Aufsichtsrat gewählt. Schröder sagte vor Journalisten, er gehöre nicht zu den Verfechtern von Sanktionen gegen Russland. Rosneft steht seit Herbst 2014 auf der EU-Sanktionsliste.mehr...

St. Petersburg. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist trotz andauernder Kritik in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt worden. Die russische Regierung hatte Schröder nominiert, der seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 auch für den Gaskonzern Gazprom aktiv ist. Rosneft-Chef Igor Setschin sagte bei der Aktionärsversammlung in St. Petersburg, Schröder solle das Europa-Geschäft des Konzerns aufbauen helfen. Die EU hatte Rosneft im Herbst 2014 auf die Sanktionsliste gesetzt.mehr...

St. Petersburg. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt worden. Das meldete die russische Agentur Interfax am Freitag aus St. Petersburg.mehr...

St. Petersburg. Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt worden. Das meldete die russische Agentur Interfax aus St. Petersburg.mehr...

St. Petersburg. Er hat es tatsächlich getan: Altkanzler Schröder hat sich in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft wählen lassen. Mehr noch: Er wird Boss des Gremiums. Was für viele ein großer Aufreger ist, hält er für ganz normal.mehr...

Berlin. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat das voraussichtliche Engagement von Altkanzler Gerhard Schröder beim russischen Energieriesen Rosneft heftig kritisiert. „Dass er sich dafür hergibt, ist zutiefst kritikwürdig“, sagte Röttgen im ZDF. Es sei „ganz unglaublich“, dass Schröder sein früheres Amt nun bei einem russischen Unternehmen „versilbert“. Der 73-jährige Schröder soll heute in den Aufsichtsrat von Rosneft gewählt werden und eventuell auch Chef des Gremiums werden. Der Konzern steht auf der EU-Sanktionsliste wegen Russlands Übergriffen auf die Ukraine.mehr...

Berlin. Trotz seiner Jobs in der Wirtschaft erhält Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) in diesem Jahr 561.000 Euro aus der Staatskasse für ein Büro in Berlin. Das geht aus einer Antwort des Bundeskanzleramts auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.mehr...

St. Petersburg. Altbundeskanzler Gerhard Schröder kandidiert heute für den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft. Bei der Aktionärsversammlung in St. Petersburg gilt Schröders Wahl als sicher, weil er von der russischen Regierung nominiert worden ist. Dem Staat gehört die Mehrheit an Rosneft. Medienberichten zufolge soll er sogar die Leitung des Gremiums übernehmen. Im Bundestagswahlkampf hat die Personalie der SPD wie Schröder viel Kritik eingetragen. Rosneft steht wegen des verdeckten russischen Militäreinsatzes in der Ostukraine auf der EU-Sanktionsliste.mehr...

Frankfurt/Main. Die Ölpreise sind in jüngster Zeit kräftig gestiegen - das macht sich auch an den Zapfsäulen bemerkbar. Neben einer Reihe von Konflikten und politischen Unsicherheiten in den Fördergebieten, spielt auch die Aussicht auf eine wieder wachsende Nachfrage eine wichtige Rolle.mehr...

New York. Die Ölpreise haben am Montag deutlich zugelegt. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg auf den höchsten Stand seit Juli 2015. Am Abend lag der Preis für ein Barrel (159 Liter) bei 58,84 US-Dollar und damit mehr als 2 Dollar höher als am Vortag.mehr...

Berlin/Miami. Hurrikan „Irma“ könnte nach seinem Vorgänger „Harvey“ die Spritpreise weiter nach oben treiben und die Wirtschaft im US-Bundesstaat Florida schwer treffen.mehr...

Miami. Hurrikan „Irma“ könnte nach seinem Vorgänger „Harvey“ die Spritpreise weiter nach oben treiben und die Wirtschaft im US-Bundesstaat Florida schwer treffen. Dies schätzen Experten des internationalen Analyse- und Beratungsunternehmens Capital Economics. Selbst wenn „Irma“ wohl nicht ins ölreiche Texas zieht, sondern am Wochenende weiter östlich auf Land trifft, dürfte der Effekt auf die Ölpreise merklich sein, warnten die Analysten: „Da bis zu 10 Prozent der Kapazitäten in den Raffinerien am Golf noch außer Betrieb sind, wird "Irma" mehr Aufwärtsdruck auf die Benzinpreise ausüben.“mehr...

Sondermülldeponie

28.11.2016

Ölschlamm ist laut Untersuchung ungefährlich

SCHERMBECK Wegen der Sondermülldeponie Hünxe-Schermbeck und des ölhaltigen Bohrschlamms, der dort gelagert wird (wir berichteten), sind viele Bürger besorgt. Die Deponiebetreiber behaupten, der Bohrschlamm sei ungefährlich. Einige Fragen blieben jedoch offen. Das Umweltministerium des Landes hat sie jetzt beantwortet.mehr...

Tausende Tonnen pro Woche

09.11.2016

So viel Ölschlamm lagert in Schermbeck

SCHERMBECK Wegen der Lagerung ölhaltigen Bohrschlamms aus Niedersachsen in der Sondermüll-Deponie AGR SAD Hünxe in Schermbeck hatte Klaus Roth (BfB) bereits Kritik und Befürchtungen geäußert (wir berichteten). Doch ist der Schlamm nun gefährlich? Und in welchen Mengen lagert dieser zurzeit in der Deponie?mehr...

LÜNEN Großeinsatz der Feuerwehr an der Lippe: Eine öl-ähnliche Flüssigkeit schwamm am Samstag in einer großen Lache auf Höhe der Brücke an der Konrad-Adenauer Straße. Mit Schlauchbooten versuchten die Einsatzkräfte, die Flüssigkeit am Wegtreiben zu hindern. Doch dabei gab es zu Beginn Komplikationen.mehr...

Auf der Hervester Straße

10.04.2016

Drei Motorradfahrer rutschten auf Ölspur aus

Dorsten Drei Motorradfahrer sind am Samstagnachmittag auf der Hervester Straße (L 608) gestürzt, weil ein Traktor aufgrund eines technischen Defekts Hydrauliköl verloren hatte.mehr...

Hamburg (dpa) Die Einführung des Kraftstoffs E10 vor vier Jahren galt als Flop. Er konnte sich nicht als Standardsorte an der Tankstelle durchsetzen. Jetzt verliert der ungeliebte Sprit auch noch seinen Kostenvorteil.mehr...

Leben : Haus und Garten

16.12.2014

Niedrige Ölpreise - Heizöl jetzt bestellen

Unkel (dpa/tmn) Wer sein Haus mit Öl heizt, kann sich freuen: Der Preis für 100 Liter Heizöl ist erstmals seit fast fünf Jahren wieder unter die Marke von 60 Euro gefallen. Das geht aus den Preisdaten verschiedener Internet-Portale hervor.mehr...

München (dpa) Die Rohölpreise sind weiter auf Talfahrt. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Das dürfte die Benzinpreise weiter unter Druck setzen. Allerdings dämpft der schwache Euro die positiven Auswirkungen für die deutschen Verbraucher.mehr...

Leben : Haus und Garten

12.09.2014

Sammelbestellung von Heizöl kann den Preis senken

Hamburg (dpa/tmn) Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Öl heizt und sich noch nicht für den Winter eingedeckt hat, sollte das möglichst bald tun. Derzeit sind die Heizölpreise niedrig. Mit einer Sammelbestellung ist eventuell noch ein Rabatt drin.mehr...

Berlin (dpa) Schnee und Eis über längere Zeit - das fehlte im zurückliegenden Winter fast völlig. Daher wurde deutlich weniger geheizt. Nicht immer drückt das allerdings auch die Heizkostenrechnung.mehr...