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Alle Artikel zum Thema: Öffentlicher Dienst

Öffentlicher Dienst

Düsseldorf. Die neue Einheits-Mindestgröße von 1,63 Meter für Polizisten in Nordrhein-Westfalen ist laut Gerichtsurteil zulässig. Die Landesregierung hatte die Größe für Männer und Frauen festgelegt. Dies sei „sachgerecht und sehr nachvollziehbar“, sagte Richter Andreas Müller vom Düsseldorfer Verwaltungsgericht bei der Urteilsbegründung (Az. 2 K 766/18).mehr...

Berlin. Beamte in Bayern verdienen nach einem Medienbericht bundesweit mit Abstand am besten, Berlin und das Saarland bezahlen ihre Staatsdiener am schlechtesten. Das ergebe sich aus dem neuesten Besoldungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes, schreiben die Zeitungen der Funke Mediengruppe. DGB-Vize Elke Hannack warf Bund und Ländern eine „Besoldungspolitik nach Kassenlage“ vor. Die öffentlichen Arbeitgeber nähmen es in Kauf, „dass der öffentliche Dienst im Wettbewerb um Fachkräfte oft nicht mehr konkurrenzfähig“ sei.mehr...

Köln. Der Städtetag Nordrhein-Westfalen sieht beim Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst Licht und Schatten. „Der Abschluss ist akzeptabel, da ein Kompromiss gefunden werden musste“, sagte der Geschäftsführer des Städtetags Nordrhein-Westfalen, Helmut Dedy, am Mittwoch. Er werde aber die zahlreichen strukturschwachen Städte in NRW finanziell deutlich belasten. „Gerade diesen Städten mit hohen Sozialausgaben und Defiziten werden die Mehrausgaben zu schaffen machen.“ Positiv aus Sicht der Städte seien die lange Laufzeit des Tarifvertrags und dass der öffentliche Dienst als Arbeitgeber attraktiv bleibe.mehr...

Potsdam. Es waren viele zähe Stunden, aber plötzlich zeigten die Verhandler beste Laune: Bsirske, Seehofer und Co. gelang ein komplizierter Tarifabschluss, der allen etwas bringen soll.mehr...

Potsdam. Zuletzt hakte es nochmals bei den Kommunen. Am frühen Morgen kam dann doch der Durchbruch bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen.mehr...

Potsdam. Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen bis März 2020 im Schnitt insgesamt 7,5 Prozent mehr Geld bekommen. Der neue Tarifvertrag soll rückwirkend zum 1. März beginnen und eine Laufzeit von 30 Monaten haben. Dies teilten die Verhandlungsführer nach dreitägigem Ringen in Potsdam mit. Für die unteren Einkommen gibt es eine Einmalzahlung von 250 Euro. Verdi-Chef Frank Bsirske und der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer, zeigten sich nachher sehr zufrieden mit dem Abschluss.mehr...

Potsdam. Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen bekommen eine Lohnerhöhung von 7,5 Prozent bei 30 Monaten Laufzeit. Die Erhöhung solle in drei Stufen erfolgen, teilte der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer in Potsdam mit. Der öffentliche Dienst sei in Zukunft wettbewerbsfähig. Seehofer zeigte sich ebenso zufrieden wie Verdi-Chef Frank Bsirske. „Es ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende.mehr...

Potsdam. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Durchbruch erzielt. Beide Seiten nahmen einen Kompromiss an, wie die Deutsche Presse-Agentur in Potsdam erfuhr. mehr...

Potsdam. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen Durchbruch erzielt. Beide Seiten nahmen einen Kompromiss an, wie die Deutsche Presse-Agentur am frühen Mittwochmorgen in Potsdam erfuhr. mehr...

Potsdam. Es dauerte lange, doch dann war ein Ergebnis da. Für Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes gibt es mehr Geld in Stufen.mehr...

Potsdam. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen in drei Stufen höhere Einkommen erhalten. Rückwirkend zum 1. März 2018 soll es im Schnitt 3,19 Prozent mehr geben, zum 1. April 2019 3,09 Prozent mehr und zum 1. März 2020 weitere 1,06 Prozent. Das ist der Inhalt des vorläufigen Ergebnis der Tarifverhandlungen in Potsdam, wie die Deutsche Presse-Agentur und der WDR erfahren haben. Die Gremien von Arbeitgebern und Gewerkschaften müssen dem Ergebnis noch zustimmen. Geben sie grünes Licht, wären weitere Warnstreiks endgültig abgewendet. mehr...

Potsdam. Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen nach einem vorläufigen Tarifergebnis mehr Einkommen in drei Stufen erhalten. Rückwirkend zum 1. März 2018 soll es im Schnitt 3,19 Prozent mehr geben, zum 1. April 2019 3,09 Prozent mehr und zum 1. März 2020 weitere 1,06 Prozent, wie die Deutsche Presse-Agentur und der WDR am Dienstag in Potsdam erfuhren. Die Gremien von Arbeitgebern und Gewerkschaften mussten dem Ergebnis am Abend noch zustimmen.mehr...

Potsdam. Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst hat die Spitzenrunde von Arbeitgebern und Gewerkschaften ein vorläufiges Ergebnis erzielt. Das hat die Deutsche Presse-Agentur in Potsdam erfahren. Das Ergebnis soll den Gremien der Arbeitgeber- und Gewerkschaftsseite vorgelegt werden. Details gab es zunächst keine. Stimmen die Gremien dem Ergebnis der Verhandlungsführer zu, wären drohende Warnstreiks endgültig abgewendet. Vor allem der von den Gewerkschaften geforderter Mindestbetrag für untere Lohngruppen galt als problematisch für die Arbeitgeber.mehr...

Potsdam. Im Tarifpoker für den öffentlichen Dienst hat es noch immer keinen Durchbruch gegeben. Arbeitgeber und Gewerkschaften ringen zur Stunde in Potsdam länger als gedacht um einen Kompromiss. Eine Entscheidung wird für den späten Nachmittag oder Abend erwartet. Verdi-Chef Bsirske hatte am Vormittag gesagt, man sei einer Einigung näher gekommen. Für die Kommunen ist die von den Gewerkschaften geforderte Anhebung der unteren und mittleren Einkommen um 200 Euro problematisch. Aber auch die Forderung nach sechs Prozent mehr Geld ist den Arbeitgebern von Bund und Kommunen zu teuer.mehr...

Potsdam. Arbeitgeber und Gewerkschaften im öffentlichen Dienst sind nach Angaben von Verdi-Chef Frank Bsirske bei ihren Tarifverhandlungen einer Einigung näher gekommen. Einige Hürden seien jetzt noch zu nehmen, sagte Bsirske vor Beginn des entscheidenden, vorerst letzten Verhandlungstages. Das Ergebnis, wenn es denn zum Abschluss komme, sei sehr komplex. Vor allem ein von den Gewerkschaften geforderter Mindestbetrag von 200 Euro mehr Einkommen für die unteren Lohngruppen galt zuletzt als problematisch für die Arbeitgeber. Aber auch die Forderung nach unterm Strich sechs Prozent mehr Geld ist ihnen zu teuer.mehr...

Potsdam. Drei Tage lang rangen Arbeitgeber und Gewerkschaften miteinander - dann kamen ihre Verhandlungsführer zu einem Ergebnis. Nach einigem Zögern stimmte der kommunale Arbeitgeberverband VKA zu.mehr...

Potsdam. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst heute keinen Durchbruch erzielt. Nach anfänglichem Optimismus blieb eine Annäherung vorerst aus. „Es gibt Komplikationen, und wir müssen sehen, wie wir sie bewältigen“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, in Potsdam. In der vergangenen Woche hatten massive Warnstreiks unter anderem Teile des Nahverkehrs in Deutschland lahmgelegt und den Flugverkehr gestört.mehr...

Potsdam. Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen ist eine Annäherung vorerst weiter ausgeblieben. Die Verhandlungsführer kamen am Mittag in Potsdam wieder zusammen. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, hatte am Morgen Schwierigkeiten öffentlich gemacht: „Es gibt Komplikationen, und wir müssen sehen, wie wir sie bewältigen.“ Somit wird eine Einigung nicht mehr für heute erwartet, sondern voraussichtlich erst für Dienstag. Grundsätzlich ist auch ein vorläufiges Scheitern möglich.mehr...

Potsdam. Bei der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen sind zwischen den Verhandlungspartnern überraschende Schwierigkeiten aufgetreten. Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, sagte: „Es gibt Komplikationen, und wir müssen sehen, wie wir sie bewältigen.“ Weitere Angaben wollte Bsirske nicht machen. „Die Stimmung ist mäßig.“ Eine Einigung wird nicht mehr für heute erwartet. Grundsätzlich ist auch ein vorläufiges Scheitern möglich. Vor allem der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer, hatte sich optimistisch geäußert. mehr...

Potsdam. Müssen sich die Bürger auf neue Streiks von Straßenbahnfahrern, Erziehern und Flughafenpersonal einstellen? An diesem Dienstag wird bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst die Stunde der Wahrheit erwartet.mehr...

Potsdam. Die wohl entscheidende Tarifrunde für den öffentlichen Dienst wird am Mittag in Potsdam fortgesetzt. Bis gestern Abend war in dem Tarifpoker für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen eine grundsätzliche Annäherung ausgeblieben. Arbeitsgruppen sollen Annäherungsmöglichkeiten ausloten, dann sollen sich die Verhandlungsführer wieder treffen. Die Arbeitnehmer lehnen die Forderungen nach sechs Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 200 Euro mehr, bisher ab.mehr...

Potsdam. Die wohl entscheidende Tarifrunde für den öffentlichen Dienst wird heute in Potsdam fortgesetzt. Bis gestern Abend war eine grundsätzliche Annäherung vorerst ausgeblieben. Im Tarifpoker für 2,3 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen wurden zunächst Arbeitsgruppen eingesetzt, die für die Verhandlungsführer Annäherungsmöglichkeiten ausloten sollten. In der vergangenen Woche hatten massive Warnstreiks unter anderem Teile des Nahverkehrs in Deutschland lahmgelegt und den Flugverkehr gestört.mehr...

Potsdam. Es klang zunächst optimistisch, trotzdem gab es im Tarifpoker des öffentlichen Dienstes heute noch keinen Durchbruch. Der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Seehofer, sagte, bei Höhe und Struktur eines möglichen Abschlusses gebe es nach wie vor unterschiedliche Positionen. Laut Seehofer haben sich die Verhandlungsparteien bewegt. Aber, es müsse noch viel gerechnet werden, so Seehofer weiter. Bis morgen Mittag soll in Arbeitsgruppen weiter gesprochen werden, dann treffen sich die Verhandlungsführer wieder. Die Zeichen stehen nach den Warnstreiks der vergangenen Tage aber auf Einigung. Beide Seiten zeigten sich am Mittag optimistisch, dass ein Durchbruch gelingt.mehr...

Potsdam. Bei der Tarifrunde für den öffentlichen Dienst sind die Verhandlungsführer vorerst ohne grundsätzliche Annäherung auseinandergegangen. Bei Höhe und Struktur eines möglichen Abschlusses gebe es nach wie vor unterschiedliche Positionen, sagte Innenminister Seehofer am frühen Abend in Potsdam. Seehofer ist der Verhandlungsführer des Bundes bei dem Tarifpoker für 2,3 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen. „Wir haben uns ein Stückchen nach vorne bewegt“, sagte Seehofer. Aber: „Es muss noch viel gerechnet werden.“ Bis morgen Mittag sollen Arbeitsgruppen Annäherungsmöglichkeiten ausloten, dann treffen sich die Verhandlungsführer wieder.mehr...

Potsdam. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind vorsichtig optimistisch in die voraussichtlich entscheidende Tarifrunde für den öffentlichen Dienst gegangen. Bundesinnenminister Seehofer betonte, man werde sich bemühen, zu einem Ergebnis zu kommen. Bei seiner Ankunft in Potsdam empfingen ihn hunderte Demonstranten mit Sprechchören und Pfeifkonzerten. Verdi-Chef Bsirske sagte, es gebe ein gemeinsames Interesse daran, alles daranzusetzen, in diesen Tagen einen Durchbruch zu erzielen. Die dritte Runde ist bis morgen angesetzt, kann aber auch erst am Dienstag oder Mittwoch enden.mehr...

Potsdam. Zunächst Optimismus zum Start der entscheidenden Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst. Doch dann verkündet Innenminister Seehofer erst einmal, dass alles kompliziert ist.mehr...

Potsdam. Nach tagelangen Warnstreiks werden heute in Potsdam die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen fortgesetzt. Bei dieser dritten Runde ist ein Durchbruch Anfang der Woche möglich. Die Arbeitgeber haben den Gewerkschaften aber bisher noch kein Angebot vorgelegt. Erstmals dabei ist Innenminister Horst Seehofer als Verhandlungsführer des Bundes. Bisher lehnen die Arbeitgeber die Gewerkschaftsforderungen nach sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro, ab. Es geht um 2,3 Millionen Beschäftigte bei Kommunen und beim Bund.mehr...

Potsdam. Vor der wohl entscheidenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst morgen hat Bundesinnenminister Seehofer die Vorstellungen der Gewerkschaften zurückgewiesen. Die Gewerkschaftsforderung von sechs Prozent für ein Jahr sei zu hoch. Seehofer betonte aber auch, dass der öffentliche Dienst einen wertvollen Beitrag dafür leiste, dass Deutschland funktioniere. Man werde die Verhandlungen so weiterführen, dass es zügig zu sinnvollen Ergebnissen komme. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Berlin. Vor der wahrscheinlich entscheidenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen haben erneut Tausende Beschäftigte die Arbeit niedergelegt. Schwerpunkte waren Hessen und Sachsen. In Frankfurt brauchten Pendler am Morgen viel Geduld auf dem Weg zur Arbeit. Straßenbahnen und U-Bahnen standen still. Auch in Leipzig, Bochum, und Mainz ruhte der Nahverkehr. Zudem wurden in Sachsen und Sachsen-Anhalt in vielen Städten Kitas bestreikt. Drei Viertel der Bürger haben einer Umfrage zufolge Verständnis für die Warnstreiks. Von Sonntag an soll in Potsdam weiter verhandelt werden.mehr...

Bochum. Zum Abschluss der aktuellen Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen hat die Gewerkschaft Verdi am Freitag den Nahverkehr in den Ruhrgebietsstädten Bochum und Gelsenkirchen bestreikt. „Es fahren keine Bahnen und Busse“, sagte eine Sprecherin des Nahverkehrsunternehmens Bogestra.mehr...

Berlin. Vor der wohl entscheidenden Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen hat die Gewerkschaft Verdi ihren Forderungen mit weiteren Warnstreiks Nachdruck verliehen. Schwerpunkte sind heute Hessen und Sachsen. Von Sonntag an soll in Potsdam weiter verhandelt werden. In Frankfurt fallen seit dem Morgen Straßenbahnen und U-Bahnen aus, wie eine Verdi-Sprecherin sagte. Zudem sollen die Müllabfuhr, Kitas, Krankenhäuser und die Stadtverwaltung betroffen sein. Auch in weiteren Städten und Kreisen Hessens wird zum Streik aufgerufen.mehr...

Berlin. Wieder stehen in großen Städten Bahnen still, Kitas bleiben zu, Müll wird nicht abgeholt. Die Gewerkschaft Verdi macht vor der nächsten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst nochmals Druck.mehr...

Berlin. Die Warnstreikwelle im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen findet vorerst ihren Abschluss - ab Sonntag wird weiterverhandelt. Schwerpunkte heute sind vor allem Hessen und Sachsen. In Frankfurt am Main hat die Gewerkschaft Verdi die Fahrer von U- und Straßenbahnen dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Betroffen in Hessens größter Stadt sind auch die Müllabfuhr, Kitas oder Krankenhäuser. Warnstreiks im Nahverkehr soll es auch in Mainz und in Bochum geben. Demonstrationen und Kundgebungen sind unter anderem in Frankfurt, Dresden und auch in Leipzig geplant.mehr...

Berlin. Gegen Ende einer Woche massiver Warnstreiks haben die Gewerkschaften den Nahverkehr unter anderem in Stuttgart und Hannover teils lahmgelegt. Am dritten Warnstreiktag in Folge blieben zudem in vielen Städten Kitas und Stadtverwaltungen geschlossen. Mancherorts arbeiteten Müllentsorger und Stadtreiniger nicht. Auch in Krankenhäusern gab es Einschränkungen des Betriebs. Bundesweit legten laut Gewerkschaft Verdi mehr als 45 000 Beschäftigte des Bundes und der Kommunen ihre Arbeit nieder. Die voraussichtlich abschließende Verhandlungsrunde startet an diesem Sonntag in Potsdam.mehr...

Stuttgart. Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben unter anderem den Nahverkehr im Großraum Stuttgart weitgehend lahm gelegt. Seit Betriebsbeginn stehen die Bahnen und Busse der Stuttgarter Straßenbahnen still. Erst morgen soll sich der Betrieb wieder normalisieren. Auch in mehreren Städten in Niedersachsen soll der Nahverkehr bestreikt werden. In zahlreichen Städten bleiben Kitas und öffentliche Einrichtungen sowie Stadtverwaltungen geschlossen. In Hamburg wollen auch die Beschäftigten der Stadtreinigung streiken. Auch in Krankenhäusern sind Einschränkungen des Betriebs angekündigt.mehr...

Berlin. Ab Sonntag wird wieder verhandelt - vorher wird noch einmal kräftig gestreikt. Zu spüren bekommen es Pendler, aber auch Eltern von Kita-Kindern, denn rund 45.000 Beschäftigte legen die Arbeit nieder.mehr...

Berlin. Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst werden heute voraussichtlich den Nahverkehr in mehreren Städten in Niedersachsen und im Großraum Stuttgart weitgehend zum Erliegen bringen. In Hannover, Braunschweig und Wolfsburg sollen Busse und Bahnen stillstehen. Die meisten Kitas sollen geschlossen bleiben. In Stuttgart und Esslingen soll der öffentliche Nahverkehr stark beeinträchtigt sein. In und um Stuttgart sind auch Kitas, Kliniken, Abfallwirtschaft und Verwaltung betroffen. In Hamburg wollen die Beschäftigten von Kitas, Bücherhallen und Stadtreinigung streiken.mehr...

Berlin. Die massiven Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben den Nahverkehr in mehreren deutschen Großstädten lahmgelegt. Betroffen waren auch Kitas, Jobcenter, Bürgerämter, Müllabfuhr und Kliniken. In Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Brandenburg waren mehr als 25 000 Beschäftigte im Ausstand, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. Verdi-Chef Frank Bsirske schloss im Fall eines Scheitern der Tarifverhandlungen für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen auch eine Urabstimmung über reguläre Streiks nicht aus.mehr...

Berlin. Die Gewerkschaft Verdi hat setzt ihre massiven Warnstreiks für eine bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst fort. Tausende Beschäftigte in mehreren Bundesländern legten am Morgen die Arbeit nieder - unter anderem im Nahverkehr, in Kitas, Jobcentern und Bürgerämtern sowie bei der Müllabfuhr und in Kliniken. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel standen wegen des Warnstreiks unter anderem in der Landeshauptstadt Düsseldorf alle U-Bahnen und Straßenbahnen sowie die allermeisten Busse still. Der Streik von knapp 2000 beteiligten Arbeitnehmern hatte um 03.00 Uhr begonnen.mehr...

Berlin. Staus auf den Straßen wegen stillgelegter Bahnen und Busse, gähnende Leere in Kitas - von aktuellen Warnstreiks sind immer mehr Bürger betroffen. Am Donnerstag sind unter anderem Hannover und Stuttgart dran.mehr...

Berlin. Die Bürger in mehreren Regionen Deutschlands müssen sich heute wieder auf Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Die Ausstände dürften erneut für Einschränkungen in Kitas, Krankenhäusern, im Nahverkehr und in der Verwaltung sorgen. Betroffen sind unter anderem Rheinland-Pfalz, das Saarland, der Norden Bayerns und Düsseldorf. In Mannheim will Verdi-Chef Frank Bsirske zu Streikenden sprechen. Warnstreiks hatten gestern Teile des deutschen Flugverkehrs zum Erliegen gebracht und den Alltag vieler Menschen behindert.mehr...

Köln. Mit Fahnen, Plakaten und Trillerpfeifen: Tausende Beschäftigte im Öffentlichen Dienst haben bei einer Kundgebung in Köln den Tarifforderungen der Gewerkschaften Nachdruck verliehen. Die Gewerkschaft sprach von rund 18 500 Teilnehmern, die Polizei ging von einer deutlich geringeren fünfstelligen Zahl aus. Verdi-Chef Frank Bsirske forderte die Arbeitgeber auf, die Beschäftigten angemessen stark am wirtschaftlichen Erfolg teilhaben zu lassen. Verdi und der Beamtenbund dbb verlangen für die bundesweit rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigen von Bund und Kommunen 6 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 200 Euro im Monat.mehr...

Berlin. Gestrichene Flüge, geschlossene Kitas, keine Müllabfuhr, Stillstand bei Bussen und Bahnen: Massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst behindern bundesweit hunderttausende Reisende und Bürger in ihrem Alltag. Der Flughafen Köln-Bonn stellte den Luftverkehr am Morgen stundenlang komplett ein, weil die Flughafenfeuerwehr streikte. An den Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden hunderte Flüge annulliert, so dass es in der Folge auch in Berlin und Leipzig/Halle zu Ausfällen kam. Bestreikt werden auch der öffentliche Nahverkehr, städtische Kliniken und Hallenbäder.mehr...

Berlin. Warnstreik im öffentlichen Dienst: An deutschen Flughäfen fallen Hunderte Flüge aus. Es kommt zu Verspätungen. Welche Rechte haben betroffene Passagiere?mehr...

Berlin. Annullierte Flüge, lahmgelegte Straßenbahnen, geschlossene Kitas: Bundesweit haben heute massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen. Der Flughafen Köln-Bonn stellte den Luftverkehr am Morgen komplett ein, weil die Flughafenfeuerwehr streikt. An den ebenfalls betroffenen Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden hunderte Flüge annulliert, so dass es in der Folge auch in Berlin und Leipzig/Halle zu Ausfällen kommt. Auch der öffentliche Nahverkehr ist bundesweit betroffen. Reisende müssen sich den ganzen Tag über auf erhebliche Verspätungen einstellen.mehr...

Berlin. Bundesweit haben am Morgen massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst begonnen. Tausende Beschäftigte an Flughäfen, im Nahverkehr, in Kindergärten und anderen öffentlichen Betrieben legen die Arbeit nieder. An den Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen wurden schon vorab hunderte Flüge annulliert. Reisende müssen sich den ganzen Tag über auf massive Verspätungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi will damit kurz vor der dritten Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst den Druck erhöhen und fordert sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Berlin. Verdi will für bundesweit rund 2,3 Millionen Tarifbeschäftigte sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt. Um die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst zu Zugeständnissen zu bewegen, gibt es nun massive Warnstreiks - unter anderem an Flughäfen und in öffentlichen Betrieben.mehr...

Berlin. Im Tarifstreit um den öffentlichen Dienst bestreikt die Gewerkschaft Verdi heute die Flughäfen in Frankfurt am Main, München, Köln und Bremen. Reisende müssen sich wegen der Warnstreiks auf Flugausfälle und lange Wartezeiten einstellen. Die Lufthansa strich rund 800 Flüge. Von den Streichungen sind laut dem Unternehmen rund 90 000 Passagiere betroffen. Die Kunden könnten einmalig ihren Flug kostenfrei umbuchen oder im Inland auf die Bahn ausweichen.mehr...

Berlin. Vor der Ausweitung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf Flughäfen hat die Gewerkschaft Verdi die Ausstände verteidigt. „Mit der massiven Ausweitung der Streiks setzen wir in dieser Woche deutliche Signale an die Arbeitgeber“, sagte der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske der dpa. Wegen der Warnstreiks strich die Lufthansa für heute rund 800 Flüge. Bestreikt werden die Flughäfen in Frankfurt/Main, München, Köln und Bremen. 90 000 Passagiere sollen von den Ausfällen betroffen sein. Die wahrscheinlich abschließende Verhandlungsrunde beginnt am Sonntag.mehr...

Köln. Wegen eines Warnstreiks der Flughafenfeuerwehr am Airport Köln/Bonn ist der Luftverkehr am Dienstagmorgen komplett eingestellt worden. Mindestens drei Stunden lang seien keine Starts und Landungen möglich, teilte der Flughafen mit. Der Warnstreik habe um 8 Uhr begonnen und sei bis 11 Uhr angekündigt.mehr...

Schlaglichter

09.04.2018

800 Flüge wegen Warnstreiks gestrichen

Berlin. Reisende müssen sich wegen massiver Warnstreiks im öffentlichen Dienst morgen auf Flugausfälle und lange Wartezeiten einstellen. Die Lufthansa strich rund 800 Flüge, die Hälfte aller geplanten Verbindungen. Bestreikt werden die Flughäfen in Frankfurt, München, Köln und Bremen. Die Ausstände an den Flughäfen sollen auf morgen beschränkt sein - die Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund dbb kündigten bis Freitag aber weitere bundesweite Warnstreiks im gesamten öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen an, etwa auch an Kitas und im Nahverkehr.mehr...

Berlin. Wegen des Verdi-Warnstreiks an vier deutschen Flughäfen müssen sich Fluggäste auf massive Einschränkungen einstellen. Betroffene Fluggästen können ihr Ticket umtauschen.mehr...

Berlin. Der deutsche Flugverkehr soll am Dienstag teils zum Erliegen kommen, auch einige Interkontinentalverbindungen werden gestrichen. Eltern von Kitakindern, Pendler im Nahverkehr und Nutzer von Schwimmbädern trifft die neue Streikwelle ebenfalls.mehr...

Köln. Reisende am Flughafen Köln/Bonn müssen sich am Dienstag auf erhebliche Behinderungen wegen des Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Welche Auswirkungen genau zu erwarten sind, sei allerdings noch unklar, teilte der Airport am Montag mit. Passagiere sollten sich nach Möglichkeit kurzfristig bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter erkundigen, ob und wie ihre Flüge betroffen sind. Die Lufthansa kündigte an, dass statt 1600 nur noch rund 800 Flüge an den Airports Frankfurt, München, Köln und Bremen stattfinden sollen.mehr...

Düsseldorf. Als „im hohen Maße ärgerlich“ haben die Arbeitgeber die für Dienstag geplanten Warnstreiks im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen kritisiert. „Nicht Arbeitgeber werden getroffen, sondern die Bürger, die Patienten in den Krankenhäusern und vor allem die Kinder“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Kommunalen Arbeitgeberverands (KAV) NRW, Bernhard Langenbrinck, am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Er kritisierte vor allem, das auch wieder in den Kindertagesstätten gestreikt werden soll. „Es ist schon bedauerlich, dass immer die Kitas bei Streikaktionen vorgeschickt werden.“mehr...

Schlaglichter

09.04.2018

Massive Streiks an Flughäfen morgen

Berlin. Wer für morgen einen Flug gebucht hat, sollte sich auf Behinderungen einstellen. Die Warnstreiks im Tarifstreit im öffentlichen Dienst werden morgen auch die Flughäfen Frankfurt/Main, München, Köln und Bremen treffen. Es seien starke Einschränkungen zu erwarten, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. An den einstmals staatlich betriebenen Flughäfen werden noch zahlreiche Beschäftigte nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlt. Auch in anderen Bereichen wird es in den kommenden Tagen bundesweit zu massiven Streiks kommen.mehr...

Köln. Streiks im öffentlichen Dienst können zu geschlossenen Kitas und Ausfällen im Nahverkehr führen. Viele Berufstätige haben es dann schwer, pünktlich am Arbeitsplatz zu erscheinen. Rechtlich sind sie jedoch auch in diesem Fall dazu verpflichtet.mehr...

Berlin. Flugreisende müssen sich an diesem Dienstag auf massive Einschränkungen im Luftverkehr einstellen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestreikt im Tarifstreit um die Bezahlung im öffentlichen Dienst unter anderem die Flughäfen in München und Frankfurt/Main, darüber hinaus in Köln und Bremen. Mit starken Einschränkungen sei zu rechnen, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske am Montag in Berlin.mehr...

Berlin. Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen morgen den Flugverkehr in Deutschland. Reisende müssen sich auf massive Einschränkungen einstellen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi wird im Tarifstreit um die Bezahlung im öffentlichen Dienst die Flughäfen in Frankfurt/Main, München, Köln und Bremen bestreiken. In allen Bundesländern werde es zum Teil flächendeckende Warnstreiks geben, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. An Flughäfen sind die Bodenverkehrsdienste und teils die Flughafenfeuerwehr dabei.mehr...

Frankfurt/Main. Reisende müssen sich morgen am Frankfurter Flughafen auf lange Wartezeiten und Flugausfälle einstellen. Grund sind die bundesweit angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Es könne „zu erheblichen Verzögerungen im Betriebsablauf sowie Flugausfällen“ kommen, ist auf der Internetseite des Flughafens zu lesen. Vor allem an den Sicherheitskontrollstellen werden Mitarbeiter ihre Arbeit ruhen lassen. Verdi fordert für die Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Berlin. Die Bürger in weiten Teilen Deutschlands müssen sich in der kommenden Woche auf erhebliche Beeinträchtigungen im öffentlichen Dienst einstellen. Vor der wahrscheinlich entscheidenden Tarifrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 15. und 16. April wollen die Gewerkschaften ab Dienstag ihre Warnstreiks ausweiten. Auch der Frankfurter Flughafen könnte betroffen sein. Verdi fordert für die 2,3 Millionen Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes drohen Nordrhein-Westfalen in der kommenden Woche an mindestens zwei Tagen lahmgelegte Nahverkehrsverbindungen und geschlossene Kitas. Neben der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), die am Dienstag (10. April) zu drei Großkundgebungen und Warnstreiks aufruft, legt der Beamtenbund dbb am Mittwoch (11. April) nach. Zu einer Großdemo in Bonn erwarte man rund 7000 Menschen, sagte eine Sprecherin von dbb beamtenbund und tarifunion am Freitag. In ganz NRW rechne man mit gut 10 000 Beschäftigten, die ihre Arbeit niederlegen werden. In der Folge dürften vielerorts Kitas geschlossen bleiben und der Müll nicht abgeholt werden.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes droht in der kommenden Woche die nächste Warnstreikwelle. Für den 10. April will die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) in Köln, Dortmund und Bielefeld zu drei Großkundgebungen und Warnstreiks aufrufen. „Wir wollen noch eine Schippe drauflegen“, sagte der Leiter der Tarifabteilung im Verdi-Landesbezirk NRW, Michael Wiese, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Zuvor hatte ihn die „WAZ“ im Kurznachrichtendienst Twitter mit der Einschätzung zitiert, dass dann erneut „die Nahverkehrsbetriebe mehr oder weniger stillstehen“.mehr...

Berlin. Die Linke im Bundestag fordert vor der Fortsetzung der Tarifgespräche für den Bund und die Kommunen bessere Bedingungen für die Beschäftigten. „Der öffentliche Dienst wurde über viele Jahre regelrecht kaputt gespart“, sagte die Arbeitsmarktexpertin der Linksfraktion, Sabine Zimmermann. Viele Beschäftigte arbeiteten über Leistungsgrenzen hinaus, Arbeitsverdichtung nehme zu. Die Tarifforderungen der Gewerkschaften seien daher gerechtfertigt. Die Verhandlungen für die Beschäftigten des Bundes und der Kommunen sollen am 15. und 16. April in Potsdam weitergehen.mehr...

Saarbrücken. Kurz vor einer neuen Tarifrunde im öffentlichen Dienst müssen sich die Bürger wieder auf bundesweite Warnstreiks einstellen. Nach einer Osterpause seien Arbeitsniederlegungen besonders zwischen dem 9. und 13. April geplant, kündigte der Chef der Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, in Saarbrücken an. er sprach von einer breiten und flächendeckenden Mobilisierung. Das schließe den Kita-Bereich ebenso ein wie die Abfallentsorgung und die Flughäfen ebenso wie die Krankenhäuser. Die nächste Verhandlungsrunde beginnt am 15. April.mehr...

Saarbrücken/Frankfurt. Bahnen stehen still, der Müll wird nicht abgeholt, Kitas bleiben geschlossen. Seit Wochen gibt es Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Auch nach Ostern soll es weitergehen, bevor wieder verhandelt wird.mehr...

Frankfurt/Main. Ein Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr hat am frühen Morgen in Frankfurt am Main begonnen. U-Bahnen und Straßenbahnen blieben in den Depots. Weil der Ausstand den Tag über dauern soll, rechnen die beiden Unternehmen TraffiQ und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main erst für Donnerstag wieder mit einem planmäßigen Verkehr der städtischen Bahnen. Die Gewerkschaft ver.di hatte zu dem Ausstand aufgerufen. In mehreren Bundesländern hatte es in den vergangenen Tagen Warnstreiks gegeben.mehr...

Berlin. Die Zahl der unbesetzten Stellen im öffentlichen Dienst des Bundes ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Mehr als 34 700 Stellen waren 2017 nicht besetzt, wie die Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken mitteilte. Das waren rund 2000 mehr als 2016. Der Bund sei als Arbeitgeber offenbar immer weniger gefragt, sagte Linken-Politikerin Sabine Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur. Das hänge auch mit der Vergütung zusammen. In mehreren Bundesländern gab es in den vergangenen Tagen Warnstreiks. Die Gewerkschaften fordern für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes mehr Geld.mehr...

Berlin. Kitas dicht, Mülltonnen voll und der Bus kommt nicht - Warnstreiks im öffentlichen Dienst bekommt fast jeder zu spüren. Nun bekommen die Gewerkschaften neue Munition: Immer mehr Stellen im Bund sind nicht besetzt.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes ist die Warnstreikwelle vorerst zu Ende. Von Dienstag bis Donnerstag kam es zu erheblichen Einschränkungen in ganz Nordrhein-Westfalen im Nahverkehr und der Kinderbetreuung.mehr...

Schlaglichter

22.03.2018

Erneut Warnstreiks

München. Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben am Morgen erneut den Nahverkehr in einigen deutschen Städten lahmgelegt. Betroffen waren etwa Hamm in Nordrhein-Westfalen und Mainz. Viele Pendler mussten sich Alternativen für den Weg zur Arbeit suchen. In München wurden die Stadtverwaltung und Stadtwerke bestreikt. Im Saarland blieben wegen des Ausstands etliche Kindertagesstätten geschlossen. In einigen Kommunen wurden auch Stadtwerke, Verwaltungen und die Müllabfuhr bestreikt.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst plant die Gewerkschaft nach Ostern eine weitere Warnstreikwelle in vielen Bundesländern. Das sagte ein Verdi-Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Warnstreiks werden heute vor allem in Rheinland-Pfalz und im Ballungsraum München fortgesetzt. Dort sollen jeweils zahlreiche Kindertagesstätten geschlossen bleiben. In München sollen auch die Müllabfuhr, die Stadtwerke und diverse Ämter bestreikt werden. In Mainz ist der Nahverkehr betroffen. Kleinere Aktionen sind außerdem in anderen Bundesländern geplant.mehr...

München/Mainz. Viele Menschen bekommen die Warnstreiks im öffentlichen Dienst derzeit direkt zu spüren. Zu Ostern gibt es eine Atempause, dann startet die Gewerkschaft Verdi eine neue Welle.mehr...

Berlin/Hamm. Müllabfuhr, Kitas, Nahverkehr: Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben in dieser Woche viele in Nordrhein-Westfalen direkt zu spüren bekommen. Jetzt gibt es eine Atempause, dann startet die Gewerkschaft Verdi eine neue Welle.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst plant die Gewerkschaft Verdi nach Ostern eine weitere Warnstreikwelle in vielen Bundesländern. Das sagte ein Verdi-Sprecher der dpa. Es gehe vor allem um ein „starkes Signal“ für eine spürbare Mindesterhöhung. Hier hätten die Arbeitgeber bisher keinerlei Gesprächsbereitschaft gezeigt. Ein genauer Termin wurde nicht genannt. Die Gewerkschaft fordert für die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Die Arbeitgeber lehnen das ab.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst haben Warnstreiks bei kommunalen Verkehrsbetrieben erneut den Nahverkehr in vielen deutschen Städten lahmgelegt. So fuhren in Köln und Düsseldorf am Mittwoch keine U-Bahnen und Straßenbahnen. Nur vereinzelt waren Busse unterwegs. Viele Arbeitnehmer wichen auf Autos oder Taxen aus. Auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen staute sich deshalb der Verkehr. Mancherorts blieben die Kitas geschlossen. Von Warnstreiks betroffen war auch Baden-Württemberg.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes haben Warnstreiks bei kommunalen Verkehrsbetrieben erneut den Nahverkehr in vielen deutschen Städten lahmgelegt. So fuhren in Köln und Düsseldorf am Morgen viele Straßenbahnen und Busse nicht. Viele Arbeitnehmer wichen auf das Auto oder Taxen aus. Auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen staute sich deshalb der Verkehr. Mancherorts blieben die Kitas geschlossen. In Leipzig mussten sich Eltern darum kümmern, wer die Betreuung ihrer Kinder übernimmt. Von Warnstreiks betroffen war auch Baden-Württemberg.mehr...

Berlin. Kitas, Müllabfuhr, Zoll, Nahverkehr: Viele Bürger bekommen die Warnstreiks im öffentlichen Dienst inzwischen hautnah zu spüren. Die Gewerkschaft Verdi will in dem Tarifstreit weiter Druck machen.mehr...

Schlaglichter

21.03.2018

Verdi kündigt weitere Warnstreiks an

Berlin. Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst soll es in den nächsten Tagen weitere Warnstreiks geben. Flächendeckende Arbeitsniederlegungen sind nach Angaben der Gewerkschaft Verdi aber nicht geplant. Heute liegt ein Schwerpunkt erneut in Nordrhein-Westfalen. Bestreikt werden soll unter anderem der öffentliche Nahverkehr in Köln und Düsseldorf. In Hamburg sind Mitarbeiter von Kindertagesstätten, Stadtreinigung und Zoll zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Die Gewerkschaften fordern sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Köln/Düsseldorf. Tag Zwei bei den Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Am Mittwoch sind vor allem die Großstädte Köln und Düsseldorf betroffen. Der öffentliche Nahverkehr steht größenteils still.mehr...

Berlin. Die Bürger in mehreren Regionen Deutschlands müssen sich heute wieder auf Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. So will die Gewerkschaft Verdi den öffentlichen Nahverkehr in Köln und Düsseldorf bestreiken. Bereits am Vortag hatte ein Schwerpunkt der Ausstände in Nordrhein-Westfalen gelegen. In Leipzig wollen Beschäftigte der Sparkasse, der Stadtreinigung und der Kitas auf ihre Belange aufmerksam machen. Die Gewerkschaften fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Düsseldorf. Einen Tag nach dem Warnstreik im Ruhrgebiet will die Gewerkschaft Verdi morgen den öffentlichen Nahverkehr im Rheinland lahmlegen. So sollen in Köln, Düsseldorf und Bonn weder Busse noch U-Bahnen oder Straßenbahnen fahren. Nachdem heute 26 000 Beschäftigte die Arbeit niedergelegt hätten, sollen es morgen mehr als 10 000 werden, sagte ein Verdi-Sprecher. Neben der Rheinschiene werde aber auch der Nahverkehr in Hagen, Ennepetal, Lünen, Unna, im Hochsauerland und in Oberhausen bestreikt. Hinzu kämen in einigen Städten die Kitas, die Müllabfuhr und die Sparkassen.mehr...

Berlin. Im Tarifkonflikt für den öffentlichen Dienst haben heute Zehntausende Mitarbeiter gestreikt. Bundesweit beteiligten sich rund 35 000 Menschen an den Arbeitskampfmaßnahmen. In Dortmund, Bochum, Essen, Wuppertal, Recklinghausen und Duisburg kam der öffentliche Personennahverkehr zum Erliegen. Bei weiteren Streiks soll der Schwerpunkt morgen erneut in Nordrhein-Westfalen liegen. Bestreikt werde der öffentliche Nahverkehr in Köln und Düsseldorf. Die Gewerkschaften fordern für die 2,3 Millionen Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro pro Monat.mehr...

Düsseldorf. Mit einer Warnstreikwelle bei kommunalen Verkehrsbetrieben hat die Gewerkschaft Verdi den Nahverkehr in vielen deutschen Städten, vor allem im Ruhrgebiet, lahmgelegt. So fuhren in Essen, Dortmund, Bochum und Duisburg weder städtische Busse noch Straßen- oder U-Bahnen, berichtet Verdi. Viele Arbeitnehmer sind auf das Auto ausgewichen. In ganz NRW summierte sich die Länge der Staus auf rund 300 Kilometer. Auch in Baden-Württemberg laufen in einzelnen Städten Warnstreiks im öffentlichen Dienst - nicht nur im Nahverkehr, sondern auch bei der Müllabfuhr, in Verwaltungen und Kitas.mehr...

Berlin. Im Tarifkonflikt streiken bundesweit Zehntausende Mitarbeiter. Die  Gewerkschaften planen weitere Arbeitsniederlegungen. Ein Schwerpunkt soll auch am Mittwoch wieder in Nordrhein-Westfalen liegen. Und am Donnerstag wollen auch andere Gewerkschaften einsteigen.mehr...

Düsseldorf. In mehreren Bundesländern hat die Gewerkschaft Verdi für heute zu Warnstreiks aufgerufen. In Nordrhein-Westfalen ist das Ruhrgebiet Schwerpunkt des Streiks. In Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg oder Bielefeld fahren Busse und Bahnen nicht. Die Arbeitsniederlegung betrifft auch Kitas, die Müllabfuhr und Bürgerämter - 20 000 Arbeitnehmer sollen sich beteiligen. In Schleswig-Holstein hat die Gewerkschaft zu einem landesweiten Warnstreik und Demonstrationen aufgerufen. Auch in einigen Städten Baden-Württembergs werden Kitas und der Nahverkehr bestreikt.mehr...

Düsseldorf. Mit einer Warnstreikwelle bei kommunalen Verkehrsbetrieben hat Verdi den Nahverkehr in vielen Städten des Ruhrgebiets lahmgelegt. In Essen, Dortmund, Bochum und Duisburg fuhren am Dienstagmorgen weder städtische Busse noch Straßen- oder U-Bahnen, wie Vertreter der Gewerkschaft berichteten. Viele Arbeitnehmer sind bei Winterwetter mit Neuschnee auf das Auto ausgewichen. Auf der Autobahn 40, dem Ruhrschnellweg, reihte sich ein langer Stau an den anderen.mehr...

Potsdam. Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ist eine spürbare Annäherung bisher ausgeblieben - nun könnten Flughäfen, Sparkassen und zahlreiche andere Bereiche verstärkt bestreikt werden.mehr...

Potsdam. Im Tarifstreit um den öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften massive Warnstreiks noch vor Ostern angekündigt. Verdi-Chef Frank Bsirske sagte in Potsdam, die Ausstände sollten in der gesamten Breite des betroffenen öffentlichen Dienstes der Kommunen und des Bundes stattfinden. Auch Flughäfen würden betroffen sein, aber nicht im Ferienverkehr zu Ostern. Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen. Die abschließende Verhandlungsrunde ist für Mitte April vorgesehen.mehr...

Potsdam. Im Tarifstreit um den öffentlichen Dienst hat Verdi-Chef Frank Bsirske mit einer Ausweitung der Warnstreiks gedroht. In keinem wesentlichen Punkt gebe es eine Annäherung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sagte der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft in Potsdam. „Wenn das auf diesem Stand bleibt, wird es eine Ausweitung der Warnstreiks geben.“ Verdi und der Beamtenbund dbb, der auch Angestellte vertritt, fordern um sechs Prozent höhere Löhne und einen Mindestbetrag von 200 Euro mehr im Monat. mehr...

Potsdam. Angesichts harter Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst stimmen die Gewerkschaften die Bürger auf weitere mögliche Warnstreiks ein. „Ich bin darauf eingestellt, dass das hier kein Spaziergang wird“, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske in Potsdam. Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen, unter anderem für Erzieher, Mitarbeiter von Müllabfuhr, Straßenreinigung und Krankenhäusern und auch für Bundespolizisten. In Potsdam begann am Montag die zweite von drei Verhandlungsrunden.mehr...

Potsdam. Bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst hat Verdi-Chef Frank Bsirske weitere Warnstreiks nicht ausgeschlossen. „Ich bin darauf eingestellt, dass das hier kein Spaziergang wird“, sagte Bsirske in Potsdam. Die Frage nach weiteren Warnstreiks könne er an diesem Dienstag beantworten. Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen, unter anderem Erzieher, Mitarbeiter von Müllabfuhr, Straßenreinigung, Krankenhäusern und Bundespolizisten.mehr...

Potsdam. Mehr Geld für Beschäftigte im öffentlichen Dienst wie Erzieher, Straßenreiniger und Bundespolizisten - das wollen die Gewerkschaften. Hilfskräfte sollen auch profitieren. Aber die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst gestalten sich schwierig.mehr...

Potsdam. Unmittelbar vor der Fortsetzung der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst dringt Verdi-Chef Frank Bsirske auf ein Angebot der Arbeitgeber. „Wir erwarten in der kommenden Runde am Montag und Dienstag Bewegung auf der Seite der Arbeitgeber“, sagte Bsirske der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Der Präsident der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Thomas Böhle, prophezeite in der „Passauer Neuen Presse“ jedoch „harte Gespräche“. Verhandelt wird für 2,3 Millionen Beschäftigte bei Bund und Kommunen.mehr...

Potsdam. Bei der zweiten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst wollen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer heute in Potsdam um eine Annäherung bemühen. Die Gewerkschaft Verdi und der Beamtenbund dbb, der auch Angestellte vertritt, fordern für die rund 2,3 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Geld. Die Arbeitgeber hatten die Forderungen zurückgewiesen. Zuletzt hatten die kommunalen Arbeitgeber aber angekündigt, in der zweiten Runde womöglich ein Angebot vorzulegen.mehr...

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen macht die Gewerkschaft Verdi in Nordrhein-Westfalen vor der zweiten Verhandlungsrunde Druck. So gab es am Donnerstag Informationsveranstaltungen wie Flugblattverteilungen bei der Rheinbahn in Düsseldorf oder der Stadtverwaltung in Aachen. Am Freitag sind zum Beispiel in Duisburg kleine Warnstreiks in mehreren Kitas geplant. Eltern seien laut Stadt aber informiert, Notgruppen eingerichtet. Alle Maßnahmen wirken sich laut Verdi-Sprecher Günter Isemeyer nicht auf das öffentliche Leben aus.mehr...

Hamburg. Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen fallen nach einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts im öffentlichen Dienst deutlich geringer aus als in der Privatwirtschaft. Unbereinigt - also ohne Berücksichtigung von Tätigkeit, Erfahrung, Qualifikation, Alter und Teilzeit - verdienten Frauen im Jahr 2014 im öffentlichen Dienst rund 5,6 Prozent weniger als Männer, teilte das HWWI mit. In der Privatwirtschaft falle die unbereinigte Lücke rund vier Mal so hoch aus.mehr...

Hannover. Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Niedersachsen die Arbeit niedergelegt. Seit dem Morgen werden Kindertagesstätten, Jobcenter und Stadtwerke in den Städten Salzgitter und Peine sowie im Landkreis Peine bestreikt, wie die Gewerkschaft Verdi bekanntgab. Aktionen sind auch in Hannover geplant. Die erste Runde der Tarifverhandlungen war in Potsdam ohne ein Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Verdi fordert für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes, für den öffentlichen Personennahverkehr und die Ver- und Entsorger sechs Prozent mehr Gehalt.mehr...