Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Obama kritisiert Trump-Entscheidung zu Iran scharf

Washington.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die Entscheidung seines Amtsnachfolgers Donald Trump zum Abschied aus dem Atomdeal mit dem Iran scharf kritisiert. „Ich glaube, dass die Entscheidung, das Atomabkommen zu riskieren, ohne dass es einen iranischen Verstoß gegen den Deal gibt, ein ernster Fehler ist“, erklärte Obama in einer Stellungnahme. „Ohne das Atomabkommen könnten die Vereinigten Staaten vor die negative Entscheidung gestellt werden, ob sie einen atomar aufgerüsteten Iran akzeptieren wollen oder einen weiteren Krieg im Nahen Osten.“

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Petaluma. Schiefe Schnute, abstehende Zähne und eine lange aus dem Mund heraushängende Zunge: damit ist die Englische Bulldogge „Zsa Zsa“ zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Das neun Jahre alte Tier gewann am Abend den Wettbewerb „World's Ugliest Dog“ im kalifornischen Petaluma, wie der Sender ABC7 berichtete. Hundehalterin Megan Brainard kann sich über ein Preisgeld von 1500 Dollar freuen. 15 Tiere hatten diesmal an dem seit fast 30 Jahren laufenden Wettbewerb teilgenommen. Bei der Kür geht es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Persönlichkeit der Vierbeiner.mehr...

Washington. Nach der Trennung von ihren Eltern im Zuge der sogenannten Null-Toleranz-Politik sind in den USA 522 Flüchtlingskinder wieder mit ihren Familien vereint worden. Das teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Weitere 16 Kinder sollten noch heute wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden. In den vergangenen Wochen hatten die US-Behörden Kinder illegal eingewanderter Menschen aus Süd- und Mittelamerika konsequent von ihren Familien getrennt.mehr...

Bagdad. Mehr als einen Monat nach der Parlamentswahl im Irak nimmt die Regierung an Form an. Die zwei führenden schiitischen Listen schlossen sich zu einer Koalition zusammen. Der einflussreiche schiitische Kleriker Muktada al-Sadr erklärte, er habe mit Ministerpräsident Haidar al-Abadi eine Einigung erzielt. Ziel sei es, eine Regierung zu bilden, die den Konfessionalismus im Land überwinde. Dazu brauchen die Koalitionäre allerdings noch weitere Partner. Das Kabinett solle aus Technokraten bestehen und die Korruption bekämpfen.mehr...