Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

OPCW: Inspekteure haben Untersuchung in Duma gestartet

Damaskus.

Die Chemiewaffenexperten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen haben mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im syrischen Duma begonnen. Das Team habe in der Stadt bei Damaskus Proben genommen, die nun in Rijswijk in den Niederlanden analysiert werden sollten, teilte die OPCW mit.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Eine weltweite Hoffnung auf Frieden ist geplatzt: US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni mit Hochspannung erwartete Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Er habe sich zwar sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen. Die Absage kam wenige Stunden, nachdem Nordkorea Berichten zufolge sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri gesprengt hatte.mehr...

Wien. Der Iran hält sich nach den Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin an die Auflagen des Atomabkommens. Das geht aus dem ersten Quartals-Bericht der IAEA-Inspektoren seit dem Ausstieg der USA aus dem Abkommen Anfang Mai hervor. Die IAEA legte ihn in Wien vor. Das Abkommen wurde 2015 geschlossen, um den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern. Seitdem haben die Inspektoren keine Verstöße der islamischen Republik gegen die Auflagen festgestellt. US-Präsident Donald Trump hatte es aber als Lüge bezeichnet, dass der Iran seine Verpflichtungen erfülle.mehr...

Wien. Der Iran hält die Auflagen des von den USA gekündigten Atomabkommens nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin ein. Das teilte die IAEA in Wien mit.mehr...