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Nur eine kleine Ausbeute am großen Tisch

15.11.2007

Am großen Billard sind sie bisher "ganz klein", die Dreiband-Spieler des ABC Merklinde, die in der Oberliga aus acht Spielen nur zwei Punkte einspielten und sich hier "das klein" nicht auf die große Billardfamilie gleichen Namens bezieht.

Die Möglichkeit, sich etwas positiver in der Tabelle zu verkaufen besteht diesmal erneut. Denn Gastgeber BCC Witten (6.) hat mit einem Durchschnitt von 0,575 nur ganz geringer besser gespielt als die ABC-ler (0,536). Was sich auch aus den Zahlen des Hinspieles belegen lässt. Da hatte Achim Klein (!) gewonnen, nachdem Thomas Klein und Gerd Haumann ihre Partien abgegeben hatten. Und an Brett eins kam Eddy Kurmann über ein Remis nicht hinaus.

Remis ist "drin"

Ein Sieg und die Team-Geschichte wäre unentschieden ausgegangen. Warum sollte das diesmal nicht möglich sein? In der Oberliga am kleinen Tisch schwimmt die zweite "Welle" im erfolgreichen Strom ihrer eigenen Ersten, dem Bundesmeister, im oberen Tabellenfeld munter mit. Vielleicht schaukeln sich die "Reservisten" über die "ganz" Billard-Deutschland in dieser Klasse schaut, wieder auf den ersten Platz hoch. Ein staunendes "Schulterklopfen" bliebe somit nur der Konkurrenz übrig.

Zurück an die Spitze

Durch den Sieg im vorgezogenen Match im Vierkampf der 1. Ruhr-Emscher-Liga zwischen dem BC Dorsten und dem BCC Witten, hat sich Dorsten zwar kurzfristig wieder auf Platz eins bugsiert, doch das könnte der ABC Merklinde 3 am offiziellen Termin postwendend wieder ändern. Nötig ist dazu ein Sieg gegen die BF Datteln, was nach dem Tabellenplatz sicher möglich scheint.

Doch beim näheren Hinschauen erkennt man, dass die "Kanalstädter" mit ihrem besten Einzelschnitt von 20,88 der "Musik" bisher wohl eher unglücklich hinterherlaufen. Die ABC-Dritte verfügt zwar über einen besten Schnitt von 29,48, doch der GD nähert sich der Gesamtmarke von Datteln.

Auf jeden Fall hat sich die ABC-Dritte, die ja im letzten Jahr schon die Meisterschaft erspielt hatte und damals auf den Aufstieg verzichtete, wieder ganz nach vorne gearbeitet. Bei der Vielzahl exzellenter Akteure an diesem Spielgerät (siehe Oberliga), ist das denn nun wirklich keine Überraschung mehr. joy

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