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Alle Artikel zum Thema: Notfälle

Notfälle

Leipzig. Die vermisste Studentin aus Leipzig ist wahrscheinlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Es sei ein Mann festgenommen worden, der im Verdacht stehe, die 28-Jährige getötet zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Leipzig mit. Die Frau war zuletzt am Donnerstag gesehen worden, als sie laut Zeugen bei Leipzig in einen LKW stieg. Weitere Details zu dem Verdächtigen gaben die Behörden nicht bekannt. Die Ermittlungen würden weiter mit höchster Intensität geführt, um die vermisste Frau zu finden. Beteiligt seien auch ausländische Polizeidienststellen.mehr...

Leipzig. Seit Tagen wurde nach einer vermissten Studentin gesucht. Sie wollte von Leipzig nach Bayern trampen. Die Festnahme eines Mannes lässt jetzt in dem Fall Schlimmes vermuten.mehr...

Zermatt. Eine neue gezielte Suche nach dem in der Schweiz vermissten Tengelmannchef Karl-Erivan Haub dürfte sich wegen der großen Schneemengen aus dem vergangenen Winter verzögern. Nach Absprache mit der Familie könnten nach der Schneeschmelze erneut Suchtrupps organisiert werden, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Das ginge aber wahrscheinlich nicht vor September.mehr...

Dortmund. Nach der Evakuierung einer Dortmunder Grundschule hat sich ein verdächtiger Gegenstand als ungefährlich entpuppt. Es handele sich um keinen explosiven Gegenstand, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. Das habe die Untersuchung von Experten vor Ort ergeben. Die Einsatzkräfte waren am Morgen informiert worden, nachdem Schüler den Gegenstand, an dem laut Polizei eine Batterie und Drähte waren, an einem Container auf dem Schulgelände gefunden hatten.mehr...

Zermatt. Eine neue gezielte Suche nach dem in der Schweiz vermissten Tengelmannchef Karl-Erivan Haub dürfte sich wegen der großen Schneemengen aus dem vergangenen Winter verzögern. Nach Absprache mit der Familie könnten nach der Schneeschmelze erneut Suchtrupps organisiert werden, sagte der Rettungschef von Zermatt, Anjan Truffer, der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag. Das ginge aber wahrscheinlich nicht vor September.mehr...

Duisburg. Auf dem Rhein bei Duisburg haben die Vorbereitungen zur Bergung eines seit Freitagabend festliegenden Tankschiffs mit Natronlauge begonnen. Am Dienstagmorgen sei ein erstes Containerschiff eingetroffen, das beim Stabilisieren des Havaristen helfen soll, wie Wolfgang Rulofs vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Duisburg-Rhein sagte. Ein leeres Tankschiff befindet sich demnach noch auf dem Weg aus Mainz. In dieses soll die Ladung im Laufe des Tages umgepumpt werden.mehr...

Schlaglichter

18.06.2018

Studentin beim Trampen verschwunden

Leipzig. Eine 28 Jahre alte Studentin ist beim Trampen von Sachsen nach Bayern verschwunden. Sie sei zum letzen Mal am vergangenen Donnerstag an einer Tankstelle in Schkeuditz bei Leipzig gesehen worden. Dort habe sie nach einer Mitfahrgelegenheit nach Nürnberg gesucht, um von dort aus weiter in ihre Heimatstadt Amberg zu trampen. Die junge Frau habe die Tankstelle in einem Lkw mit einem bislang unbekannten Mann verlassen. Vier Tage nach dem Verschwinden der 28-Jährigen sucht die Polizei in Leipzig nun öffentlich nach ihr.mehr...

Duisburg. Ein mit knapp 1200 Tonnen Natronlauge beladenes niederländisches Tankmotorschiff liegt seit Freitag im Rhein bei Duisburg auf einer Sandbank fest. Es war am Freitagabend in Höhe Duisburg-Binsheim aufgelaufen, wie die Polizei Duisburg am Montag berichtete. Sämtliche Versuche des 46-jährigen Kapitäns, sein Gefährt aus der misslichen Lage zu befreien, scheiterten. Hinzu kam, dass der Wasserstand seit Freitag um 30 Zentimeter sank. Auch zahlreiche Versuche von zwei Containerschiffen, den Tanker freizuschleppen, schlugen fehl.mehr...

Landgraaf. Nach dem tödlichen Unglück beim Musikfestival „Pinkpop“ in den Niederlanden ist der mutmaßliche Verursacher festgenommen worden. Der 34 Jahre alte Niederländer habe sich selbst der Polizei gestellt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Unklar war, ob es ein Unfall oder Absicht war. Der Kleinbus war am frühen Morgen gegen 4 Uhr in Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen in eine Besuchergruppe gefahren, die das Festivalgelände verlassen hatte. Ein 35 Jahre alter Mann wurde getötet und zwei Männer sowie eine Frau schwer verletzt. Sie schwebten in Lebensgefahr, hieß es.mehr...

Landgraaf. Nach Abschluss eines großen Musikfestivals im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze ist ein Kleinbus in eine Besuchergruppe gefahren. Dabei wurden ein Mensch getötet und drei Personen schwer verletzt. Der Fahrer des weißen Kleinbusses beging Fahrerflucht. Unklar sei noch, ob es sich um einen Unfall handelte oder um Absicht. Vorerst gab es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Die Polizei startete eine Großfahndung nach dem Kleinbus. Auch die Polizei in Belgien und Deutschland seien eingeschaltet worden, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Landgraaf/Aachen. Nach dem tödlichen Unglück beim Musikfestival „Pinkpop“ in den Niederlanden ist der mutmaßliche Verursacher gefasst worden. Auch das Fahrzeug sei gefunden worden, teilte die Polizei am Montag mit. Der weiße Kleinbus war am frühen Montagmorgen im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen in eine Besuchergruppe gefahren, die das Festivalgelände verlassen hatte. Dabei wurde ein Mensch getötet und drei Personen schwer verletzt.mehr...

Herne. Beim Versuch, einen Streit zwischen Jugendlichen zu schlichten, ist ein Mann in Herne von zwei Teenagern mit Messern bedroht worden. Die 15 und 16 Jahre alten Jungen hätten die Waffen plötzlich gezückt, als der 41-Jährige zwischen ihnen vermitteln wollte, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Jugendlichen rannten zunächst weg. Der Jüngere konnte aber gefasst werden. Beide seien polizeibekannt, hieß es. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend.mehr...

Kühndorf. Ein Mann ist beim Absturz eines Drachenfliegers in Thüringen ums Leben gekommen. Der Pilot sei mit dem an einen Drachen erinnernden Fluggerät am Morgen auf dem Dolmar - einem erloschenen Vulkan zwischen Thüringer Wald und Rhön - auf einen Wohnwagen gestürzt, teilte eine Polizeisprecherin mit. Ein weiterer Mann sei schwer verletzt worden. Bei dem Absturz in Kühndorf sei es auch zu einem Brand gekommen. Vermutlich sei das Fluggerät mit einem Motor ausgestattet gewesen, so die Sprecherin.mehr...

Caracas. Nach der Explosion einer Tränengasgranate in einem Nachtclub in Venezuela sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Bei einem Streit habe ein Minderjähriger in dem Club „Los Cotorros“ in der Hauptstadt Caracas eine Tränengasgranate gezündet, sagte Innenminister Néstor Reverol am Wochenende. Über 500 Menschen hätten den Veranstaltungsort daraufhin fluchtartig verlassen. Bei der Massenpanik seien 17 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten waren demnach acht Minderjährige.mehr...

Voerde-Löhnen. Eine Kuh hat auf einer Weide im Kreis Wesel eine Mutter und ihre Kinder angegriffen und verletzt. Die 29-Jährige und ihre beiden Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren wollten am Samstag die Kühe ihres Familienbetriebs in Voerde-Löhnen versorgen. Wie die Polizei weiter mitteilte, kam es dabei zum Angriff eines der Tiere, das erst frisch gekalbt hatte. Alle drei Familienmitglieder seien zu Boden gestoßen worden. Die 29-Jährige erlitt schwere, ihre Kinder leichte Verletzungen. Sie wurden in einem Krankenhaus behandelt.mehr...

Frankfurt/Main. Ein normaler Zoobesuch ist in Frankfurt für eine Familie zum Alptraum geworden. Ein kleiner Junge kommt in einem Wassergraben ums Leben. Ob der Zoo sein Sicherheitskonzept überarbeiten muss, ist unklar.mehr...

Düsseldorf. In einem Freibad in Düsseldorf ist am Samstagmorgen Chlor ausgetreten. Die undichte Anlage stand in einem Technikraum des Bades im Stadtteil Benrath. Dort sei eine erhöhte Konzentration des Gases gemessen worden, teilte die Feuerwehr mit. Niemand sei verletzt worden. Das Bad öffnete deshalb erst Stunden später.mehr...

München. Der 19-Jährige, der am Freitag eine junge Frau in München erstochen haben soll, schweigt zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft habe Haftbefehl beantragt, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums München mit. Dem Mann, einem Deutschen, wird zur Last gelegt, in einer Wohnung auf eine 25-Jährige, deren 53 Jahre alte Mutter und den 15-jährigen Bruder eingestochen zu haben. Die 25-Jährige war am Freitagabend trotz aller Bemühungen der Ärzte im Krankenhaus gestorben. Es gebe Hinweise auf eine Beziehungstat.mehr...

München. Nach der Messerattacke in München, bei der eine 25 Jahre alte Frau getötet wurde, sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Ein Richter habe heute Haftbefehl gegen den 19-Jährigen angeordnet, teilte ein Polizeisprecher mit.mehr...

Frankfurt/Main. Ein zweijähriger Junge ist im Frankfurter Zoo in einem Wassergraben ertrunken. Das Unglück ereignete sich in der Nähe eines Streichelzoos, wie ein Sprecher der Polizei am Abend mitteilte. Rettungskräften gelang es nicht mehr, den Jungen zu reanimieren, er starb im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Zweijährige war mit Familienangehörigen in den Zoo gekommen. Wie es genau zu dem Unglück kam, ist noch unklar.mehr...

Frankfurt/Main. Ein zweijähriger Junge ist im Frankfurter Zoo in einem Wassergraben ertrunken. Das Unglück ereignete sich in der Nähe eines Streichelzoos, wie die Polizei am Abend mitteilte. Rettungskräften gelang es nicht mehr, den Jungen zu reanimieren, er starb im Rettungswagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Der Zweijährige war mit Familienangehörigen in den Zoo gekommen. Wie es genau zu dem Unglück kam, ist noch unklar.mehr...

Schlaglichter

15.06.2018

Python verschlingt Frau in Indonesien

Jakarta. Eine vermisste Frau ist in Indonesien tot aus einer Python herausgeschnitten worden. Der Körper der 54-Jährigen sei noch vollständig erhalten gewesen, zitierte die Nachrichtenseite Detik.com am Freitag einen örtlichen Polizeichef auf der Insel Sulawesi. Dorfbewohner und Ermittler entdeckten dem Bericht zufolge Habseligkeiten der seit Donnerstag vermissten Frau neben der Schlange und vermuteten, dass das Tier sie verschlungen haben könnte. Sie brachten die Python in ihr Dorf, wo sie sie aufschnitten und die vermisste Frau im Inneren des Tieres fanden.mehr...

Halblech. Wohl beim Grasen rutschte Regina plötzlich ab und musste fünf Tage lang in einem Schacht im Boden ausharren. Nur durch einen Zufall wurde die trächtige Kuh gerettet. Dass Tiere in derart missliche Lagen geraten, passiert immer wieder.mehr...

Frauen, Familie und Senioren

14.06.2018

Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.mehr...

Bremen. Helfer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft haben im vergangenen Jahr 756 Menschen vor dem Ertrinken in deutschen Gewässern gerettet. Das sind deutlich mehr als im Jahr davor, als 542 Leute gerettet wurden. Heute will die Organisation weitere Zahlen von 2017 vorstellen. Ein Sprecher sagte, dass diese Größenordnungen jedes Jahr stark schwanken. Die Lebensretter möchten auch über die Vorbereitungen für die aktuelle Badesaison informieren und ein Kindersucharmband vorstellen.mehr...

Oberhausen. Die in Oberhausen gefundene Weltkriegsbombe ist erfolgreich entschärft worden. Das teilte die Feuerwehr mit. Alle Bewohner dürften zurück in ihre Wohnungen, alle Absperrungen würden aufgehoben. Die 20-Zentner-Bombe war bei Bauarbeiten auf einem Feld gefunden worden. Vor der Entschärfung mussten mehr als 4000 Menschen im Ein-Kilometer-Umkreis in Oberhausen und dem angrenzenden Duisburg ihre Wohnungen verlassen. Mehrere Buslinien wurden umgeleitet.mehr...

Oberhausen. Im Ruhrgebiet ist bei Bauarbeiten eine 1000-Kilo-Weltkriegsbombe gefunden worden. Vor der Entschärfung solten mehr als 4000 Menschen im Ein-Kilometer-Umkreis in Oberhausen und dem angrenzenden Duisburg bis spätestens 21.30 Uhr ihre Wohnungen verlassen, teilte die Stadt Oberhausen mit.mehr...

Oberhausen/Duisburg. Mehr als 4000 Menschen mussten ihr Heim verlassen. Die A2 wurde gesperrt. Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg war am Mittwoch in Oberhausen gefunden worden - kur vor Mitternacht war er entschärft.mehr...

Allendorf/Köln. Bei einem Arbeitsunfall im mittelhessischen Allendorf ist am Mittwochmorgen ein 53-Jähriger aus Köln ums Leben gekommen. Mehrere mit Baumaterialien beladene Schwerlastregale seien umgekippt und hätten den Mann unter sich begraben, teilte die Polizei in Korbach mit. Er starb noch am Unfallort. Der Mitarbeiter einer Wartungsfirma war am Morgen von Köln nach Allendorf gereist, um dort im Lager einer Firma für Bauzubehör die Schwerlastregale zu überprüfen. Die Ursache des Unglücks war zunächst unklar. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Mitarbeiter.mehr...

Berlin. Eine 13-Jährige ist in Berlin-Rummelsburg von einer Straßenbahn erfasst und tödlich verletzt worden. Das Mädchen sei im Rettungswagen an den Folgen des Unfalls gestorben, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Beim Versuch, das Kind zu bergen, wurden zwei Feuerwehrleute leicht bis mittelschwer verletzt. Die Einsatzkräfte hoben demnach am Nachmittag zusammen mit den Berliner Verkehrsbetrieben die Straßenbahn an. Dabei sei die Tram verrutscht, und die Feuerwehrleute eingeklemmt worden. Die Helfer und das Mädchen seien befreit worden. Die 13-Jährige starb allerdings kurz darauf.mehr...

Sondershausen. Beim Kirschkernweitspucken ist im Norden Thüringens ein 21 Jahre alter Mann vom Balkon gestürzt. Bei dem Sturz aus dem dritten Stock zog er sich in der Nacht sehr schwere Verletzungen zu, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Der Mann wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unglücksfall aus. Der Vorfall ereignete sich in einem Bildungszentrum in Sondershausen. Dort sind den Angaben zufolge junge Menschen untergebracht. Sie hätten dort eine Party gefeiert und Alkohol getrunken.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Würgeschlange in Garten gefunden

Bad Pyrmont. Ein Mann hat in seinem Garten am Abend eine etwa ein Meter lange Würgeschlange entdeckt. Die ungiftige kalifornische Kettennatter kroch durch den Garten des Mannes in Bad Pyrmont in Niedersachsen. Das Tier wird in Deutschland in der Regel in Terrarien gehalten und wurde im Tierpark Bad Pyrmont untergebracht. Wem das Tier gehört, ist unklar. Der zuständige Polizist glaubte bei dem Notruf des Anrufers zunächst an einen Scherz: Erst vor zwei Tagen wurde er wegen eines anderen exotischen Tiers in einem Garten angerufen. Damals handelte es sich um eine Vogelspinne.mehr...

Köln. Die Feuerwehr hat einen bewusstlosen Lkw-Fahrer aus einem Transporttank gerettet. Nach Feuerwehrangaben war der Mann am Montagmorgen für Wartungsarbeiten in den Tank auf einem Lkw-Werkstattgelände geklettert und hatte darin das Bewusstsein verloren - entweder wegen Sauerstoffmangels oder wegen giftiger Dämpfe vorher transportierten Gefahrguts. Mitarbeiter pumpten Frischluft in den Tank, bis die Einsatzkräfte kamen. Ein Feuerwehrmann zwängte sich durch den etwa 60 Zentimeter breiten Tankdeckel zu dem Bewusstlosen. Weil es so eng war, musste sein Atemschutzgerät mit einem Seil heruntergelassen werden. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.mehr...

Wuppertal. Ein 50-Jähriger ist in der Wupper von der Strömung mitgerissen worden und ertrunken. Der Mann war am Samstagnachmittag zunächst von der Feuerwehr gerettet und wiederbelebt worden, starb aber wenig später, wie die Wuppertaler Polizei am Montag mitteilte. Nach Zeugenaussagen war der mutmaßlich betrunkene Mann schwimmen gegangen. Er wurde demnach von der Strömung mitgerissen, gegen ein Wehr getrieben und dort unter Wasser gezogen. Die Feuerwehr hatte zunächst mitgeteilt, der Mann sei erfolgreich wiederbelebt worden. Laut Polizei wurde er wenig später für tot erklärt.mehr...

Bielefeld. Balkonteile sind in Bielefeld aus großer Höhe auf den Außenbereich eines Lokals gefallen - ein Mensch wurde verletzt. Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Zum Zustand und zur Identität der verletzten Person konnte er keine Angaben machen. Der Bereich wurde demnach von der Polizei abgesperrt. Die „Neue Westfälische“ berichtete, dass eine 30 Jahre alte Frau am Arm verletzt wurde. „Das hätte auch viel schlimmer ausgehen können, da haben wir ganz viel Glück gehabt“, zitierte die Zeitung den Feuerwehreinsatzleiter.mehr...

Düsseldorf. Da saß die junge Gänsefamilie in der Falle: Ein kanadisches Gänsepaar, das seinen Nachwuchs offensichtlich auf einem kaum mehr genutzten Fischkahn bekommen hatte, kam nicht mehr runter. Die Reling war für die Kleinen einfach zu hoch, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte im „Alten Hafen“ wurde die Familie auf dem Vorschiff der „Aalschokker“ gesichtet. Rasche Hilfe war gefragt: Mit dem Schnelleinsatzboot setzten die Helfer über und begannen mit Unterstützung der Tierrettung die Tierchen einzusammeln. Der Gänsevater machte sich vorerst aus dem Staub. Gänsemutter und Küken sollten an einer geeigneten Stelle wieder freigelassen werden. Über eine Familienzusammenführung war vorerst nichts bekannt.mehr...

Bad Münstereifel. Ein 36-Jähriger ist in Bad Münstereifel im Kreis Euskirchen mit seinem Motorrad von der Straße abgekommen und lebensgefährlich verletzt worden. In einer Rechtskurve habe der Mann aus Wachtberg einen Leitpfosten überfahren und sei im Straßengraben gelandet, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Fahrer wurde am Samstagabend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache sei noch unklar.mehr...

Dahlem. Eine 59-jährige Fallschirmspringerin ist im Süden Nordrhein-Westfalens bei einem Sprung aus 4000 Metern Höhe ums Leben gekommen. Sie sprang in der Nähe von Dahlem bei Euskirchen aus einem Flugzeug. Der Schirm der Frau öffnete sich nicht, so dass sie auf einer Wiese aufschlug, wie die Polizei mitteilte. Sie sei tot aufgefunden worden. Warum sich ihr Fallschirm nicht öffnete, sei unklar. Alle anderen 15 Springer absolvierten ihren Sprung laut Polizei problemlos.mehr...

Wuppertal. Gerettet und wiederbelebt: Ein Mann ist in Wuppertal am Samstagnachmittag in die Wupper gefallen. Er sei zunächst abgetrieben, ehe ihn die Feuerwehr mit einer Drehleiter aus dem Wasser ziehen konnte, wie ein Sprecher am Sonntag sagte. Der Mann habe nicht reagiert und musste laut Feuerwehr wiederbelebt werden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Warum er in den Fluss fiel, sei noch unklar.mehr...

Mönchengladbach. Die ersten Flugversuche eines jungen Falken haben in Mönchengladbach die Polizei auf den Plan gerufen. Passanten entdeckten das verletzte Tier am Freitagnachmittag auf dem Marktplatz in Rheydt und riefen die Polizei. Zum Glück war ein Beamter im Dienst, der sich mit Falknerei auskennt. Der erkannte, dass der junge Wanderfalkenterzel wohl von der Kirche gegenüber stammt, wo die geschützten Greifvögel jedes Jahr nisten. Die Polizei brachte das Tier zu einer Tierarzthelferin. Sobald der Falke wieder fit ist, will die Polizei ihn zurück zu seinen Eltern bringen - auf dass die nächsten Flugstunden erfolgreicher werden.mehr...

Altena. Eine 29 Jahre alte Frau ist in der Innenstadt von Altena im Sauerland mit ihrem Auto von der Fahrbahn abgekommen und hat vier Männer angefahren, die auf dem Gehweg unterwegs waren. Drei Passanten im Alter von 49, 56 und 64 Jahren erlitten schwere Verletzungen und wurden mit Rettungshubschraubern ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin und ein 57-Jähriger Fußgänger wurden leicht verletzt. Die Fahrerin habe sich den Unfall nicht erklären können, sagte ein Polizeisprecher. Möglicherweise habe es sich um einen medizinischen Notfall oder einen Schwächeanfall gehandelt.mehr...

Altena. Bei einem Verkehrsunfall in nordrhein-westfälischen Altena sind am Nachmittag mehrere Menschen schwer verletzt worden. Ein Kleinwagen sei aus zunächst unbekannten Gründen in eine Menschenmenge gefahren. Es gebe keine Hinweise für Vorsatz. „Das war ein ganz normaler Unfall“, sagte eine Polizeisprecherin. Ein Rettungshubschrauber brachte die Verletzten weg. Mehrere Medien hatten zuerst über den Unfall berichtet.mehr...

Köln. In Köln ist am Freitag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden. Der 125-Kilogramm-Sprengkörper war bei Bauarbeiten im Stadtteil Deutz gefunden worden. In einem Radius von 300 Metern mussten etwa 900 Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst verlief nach Angaben der Stadt problemlos.mehr...

Mülheim/Ruhr. Rund zwei Monate nach dem Verschwinden von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub bei einer Skitour in den Alpen hat eine Trauerfeier auf dem Gelände der Mülheimer Firmenzentrale stattgefunden. Nähere Angaben dazu wollte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage nicht machen. Die Veranstaltung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Gedacht wurde auch dem Anfang März im Alter von 85 Jahren verstorbenen langjährigen Unternehmenschef und Vater des Vermissten, Erivan Haub. Der 58-jährige Karl-Erivan Haub war am 7. April allein zu einer Skitour aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.mehr...

Mülheim/Ruhr. Rund zwei Monate nach dem Verschwinden von Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub bei einer Skitour in den Alpen hat am Freitag eine Trauerfeier auf dem Gelände der Mülheimer Firmenzentrale stattgefunden. Nähere Angaben dazu wollte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage nicht machen. Die Veranstaltung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Gedacht wurde auch dem Anfang März im Alter von 85 Jahren verstorbenen langjährigen Unternehmenschef und Vater des Vermissten, Erivan Haub.mehr...

NRW

08.06.2018

Bombenfund in Köln

Köln. In Köln ist am Freitag bei Bauarbeiten eine amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der 125-Kilogramm-Sprengsatz im Stadtteil Deutz solle noch am Freitag entschärft werden, teilte die Stadt mit. In einem Radius von 300 Metern mussten demnach etwa 900 Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Für sie wurde ein Aufenthaltsraum in einer Turnhalle eingerichtet.mehr...

Duisburg. Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Duisburg ist der Blindgänger am frühen Freitagnachmittag entschärft worden. Nach rund 50 Minuten waren die Arbeiten abgeschlossen, teilte die Polizei Duisburg per Twitter mit. Vor der Entschärfung mussten 1125 Anwohner im Stadtteil Hochfeld ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Straßen rund um den Fundort und die A59 bei Duisburg waren vorübergehend gesperrt. Die Fünf-Zentner-Bombe war am Donnerstag bei Gartenbauarbeiten entdeckt worden. Aufgrund möglicher Gewitter hatten Experten entschieden, dass die Bombe nicht sofort entschärft wird.mehr...

Genf. Wenige Tage nach dem verheerenden Unglück eines Flüchtlingsbootes vor Tunesien hat sich vor der Küste Jemens eine ähnliche Katastrophe abgespielt. Nach Angaben der Organisation für Migration IOM kamen mindestens 46 Menschen um, als ihr Schiff im Golf von Aden bei hohem Wellengang kenterte. 16 Menschen wurden vermisst, wie die Organisation am Abend in Genf berichtete. Menschenschmuggler hatten den Angaben zufolge mindestens 100 Menschen auf das Boot gepfercht, das in Somalia ablegte. An Bord seien Äthiopier gewesen.mehr...

Hamm. Explosionsgefahr in Hamm in Nordrhein-Westfalen: Bei einer Fernwärme-Bohrung sind Arbeiter in 80 Metern Tiefe auf Grubengas gestoßen. Das „wilde Gas“ sei unkontrolliert ausgeströmt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Abend. Wegen der Explosionsgefahr wurden vier Straßen gesperrt. Rund 130 Menschen mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Das Gas stammt den Angaben zufolge aus einer stillgelegten Bergwerksgrube am Nordostrand des Ruhrgebiets.mehr...

Hamm. Nach dem Gasaustritt in Hamm leitet die Feuerwehr das Gas über weitere Leitungen auf ein Feld um. Es seien etwa 100 Meter Rohrleitungen aus dem Wohngebiet heraus auf ein Maisfeld gelegt worden, teilte ein Sprecher der Feuerwehr auf Anfrage mit. Am Freitagmorgen führte die Feuerwehr Messungen an der vorherigen Austrittsstelle sowie in den evakuierten Häusern durch. Am Mittag konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Stelle auf dem Feld bleibe weiterhin gesperrt.mehr...

Bochum. Ein Autofahrer ist in einer laufenden Waschstraße in Bochum mit beiden Füßen in einer Bürstenrolle stecken geblieben und verletzt worden. Die Feuerwehr musste am Mittwochnachmittag zu der Tankstelle anrücken, um den eingeklemmten Mann zu befreien. Er sei ansprechbar gewesen und nicht schwer verletzt worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Zunächst war unklar, warum der ältere Kunde während des Waschgangs aus seinem Auto stieg. 26 Feuerwehrmänner waren vor Ort, um den nass gewordenen Mann aus der Felgenwaschbürste zu befreien. Sie lösten die Rolle mit Werkzeug und Brechstange. Nach rund zehn Minuten sei der Autofahrer wieder frei gewesen. Er kam in ein Krankenhaus.mehr...

Köln. Ein Bagger hat bei Bauarbeiten auf einem Schulgelände in Köln eine Phosphorbombe angefahren und beschädigt. „Der Sprengkörper begann zu brennen“, sagte ein Polizeisprecher. Die Feuerwehr konnte die brennende Bombe am Mittwochnachmittag löschen. Der angeforderte Kampfmittelräumdienst habe sie anschließend unschädlich gemacht und abtransportiert, erklärte die Stadt am Abend. Verletzte gab es demnach keine, Gebäude seien nicht beschädigt worden.mehr...

Guatemala-Stadt. In Guatemala bleibt die höchste Alarmstufe nach dem gewaltigen Ausbruch des Feuervulkans bestehen. Nach einer neuerlichen Explosion rief Präsident Morales die Einwohner dazu auf, die Ruhe zu bewahren. Dieser Schicksalsschlag werde das Land stärker machen. Die Zahl der Toten nach dem Vulkanausbruch bezifferte das forensische Institut Inacif zuletzt mit 75, fast 200 Menschen werden vermisst. Die Behörden gehen davon aus, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigt. Weil sich der Vulkan wieder regte, mussten die Helfer die Sucharbeiten zwischenzeitlich einstellen.mehr...

Guatemala-Stadt. Dutzende Tote und mehrere Hundert Vermisste - der stärkste Ausbruch des Volcán de Fuego seit vielen Jahren trifft Guatemala mit extremer Härte. Ärmste Dörfer sind am schwersten zerstört. Der Präsident appelliert an die Stärke seiner Landsleute.mehr...

Bochum. Bei einem fast fünfstündigen Einsatz haben 25 Mitarbeiter von Feuerwehr und Polizei in Bochum eine extrem übergewichtige Frau ins Krankenhaus gebracht. Weil die mehr als 300 Kilogramm schwere Patientin nicht durch das Treppenhaus aus der Wohnung im ersten Stockwerk geholt werden konnte, mussten ein Kranwagen und Höhenretter anrücken, wie die Feuerwehr am Dienstag berichtete. Mit einem speziellen Transportkorb wurde die Frau am Montagabend durch ein Fenster zum Rettungswagen herabgelassen. Für die Fahrt zum Krankenhaus hatte die Feuerwehr einen Schwerlast-Rettungswagen angefordert.mehr...

Hamburg. Der Stromausfall am Hamburger Flughafen hat den Airport nach ersten Schätzungen rund eine halbe Million Euro gekostet. Hinzu kämen Schäden bei Airlines und Passagieren, sagte Flughafenchef Michael Eggenschwiler in Hamburg. Der Imageschaden sei noch nicht abzusehen. Eggenschwiler sprach von „höherer Gewalt“. Der Defekt an der Isolierung eines 400-Volt-Kabels, der den Kurzschluss ausgelöst habe, sei vorher nicht erkennbar gewesen. Das Kabel sei 15 bis 20 Jahre alt, was aber normalerweise kein Problem sei.mehr...

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.mehr...

Barcelona. Lieber nichts machen als etwas falsch machen: Dieser fatale Gedanke möglicher Ersthelfer kostet immer wieder Menschen das Leben. Hilfe bei der lebensrettenden Herzmassage bietet ein einfacher Trick: im Kopf still ein Lied mitsingen. Mediziner empfehlen einen Sommerhit.mehr...

Gelsenkirchen. Ein anderthalb Jahre altes Kleinkind ist am Montagabend in Gelsenkirchen aus dem Fenster im zweiten Stock eines Wohnhauses gefallen. Es habe dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitten, sagte ein Feuerwehrsprecher. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Mutter sei nach dem Vorfall im Stadtteil Rotthausen von einem Seelsorger betreut worden. Ob es sich bei dem Kind um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, wusste die Berufsfeuerwehr zunächst nicht.mehr...

Münster. Bei einem Auffahrunfall mit einem Linienbus und mehreren Autos am Nachmittag in Münster sind 16 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen erlitten schwere Verletzungen, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der besetzte Linienbus zuvor an einer Ampel auf mehrere wartende und langsam rollende Autos gefahren. Durch den Aufprall seien die Wagen ineinander geschoben worden. In dem Bus saßen demnach 28 Menschen, insgesamt waren 33 Personen in den Unfall involviert.mehr...

Rom. Bei dem Bootsunglück im Mittelmeer vor der tunesischen Küste könnten am Wochenende mehr als 110 Menschen ums Leben gekommen sein. Neben 48 geborgenen Leichen gebe es „vielleicht mehr als 64 Vermisste“, twitterte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration. Das IOM-Büro in Tunesien erhöhte am Abend die Zahl der ins Krankenhaus gebrachten Toten auf 60. Mehr als 70 Migranten hätten das Unglück nahe der Inselgruppe Kerkenna überlebt. Die Opfer sind offenbar hauptsächlich Tunesier.mehr...

Münster. Bei einem Zusammenstoß mehrerer Autos mit einem Linienbus sind am Montagnachmittag in Münster 16 Menschen verletzt worden. Nach Feuerwehrangaben erlitten vier von ihnen schwere Verletzungen. Die Polizei sprach dagegen zunächst von einem schwer verletzten Menschen.mehr...

Münster. Bei einem Zusammenstoß mehrerer Autos mit einem Linienbus sind am Nachmittag in Münster mindestens 14 Menschen verletzt worden. Fünf von ihnen erlitten schwere Verletzungen, wie Feuerwehr und Polizei erklärten. Rettungskräfte seien am Ort, um die Verletzten zu versorgen und ins Krankenhaus zu bringen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Bundesstraße 51 sei für den Einsatz in beide Richtungen gesperrt worden.mehr...

Köln. Ein 60-Jähriger ist auf der Autobahn 3 bei Köln mit seinem Auto gegen zwei Schutzplanken geschleudert und gestorben. Der Mann hatte nach ersten Erkenntnissen der Polizei am Montagvormittag wegen gesundheitlicher Probleme die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Das Auto prallte zunächst gegen die rechte Schutzplanke, dann gegen die linke, drehte sich um die eigene Achse und blieb schließlich stehen. Ersthelfer versuchten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, den 60-Jährigen zu reanimieren. Er starb nach Polizeiangaben noch an der Unfallstelle. Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt blieb ab dem Autobahndreieck Heumar zeitweise gesperrt.mehr...

Barcelona. Lieber nichts machen als etwas falsch machen: Dieser fatale Gedanke möglicher Ersthelfer kostet immer wieder Menschen das Leben. Hilfe bei der lebensrettenden Herzmassage bietet ein einfacher Trick: im Kopf still ein Lied mitsingen. Mediziner empfehlen einen Sommerhit.mehr...

Freiburg. Eltern haben auf einem Autobahnparkplatz an der Autobahn 5 bei Neuenburg am Rhein ihre achtjährige Tochter vergessen. „Mutter und Vater hatten sich auf den jeweils anderen verlassen und gedacht, dass das Kind auf dem Rücksitz angeschnallt war“, sagte ein Polizeisprecher. Erst nach einigen Minuten auf der Autobahn entdeckten die Eltern, dass ihre Tochter fehlte. Sie alarmierten die Polizei. Eine Autofahrerin hatte die 8-Jährige bereits auf dem Parkplatz bemerkt und ebenfalls die Polizei gerufen.mehr...

Hamburg. Der Hamburger Flughafen hat nach dem folgenschweren Stromausfall seinen Flugbetrieb wieder aufgenommen. Von Normalbetrieb war der Flughafen aber noch weit entfernt: Mindestens 12 Landungen und 23 Starts der jeweils 214 geplanten Starts und Abflüge wurden gestrichen. „Das war eine Ausnahmesituation“, sagte Flughafensprecherin Katja Bromm mit Blick auf den kompletten Stillstand. Ein Kurzschluss hatte am Sonntag einen Stromausfall verursacht und damit den Betrieb am Airport lahmgelegt.mehr...

Reise und Tourismus

04.06.2018

Hamburger Flughafen wieder in Betrieb

Hamburg. Aufatmen am Hamburger Flughafen: Nach dem folgenreichen Stromausfall ist der Flugbetrieb wieder angelaufen - allerdings mit etlichen gestrichenen Flügen. Haben betroffene Reisende ein Recht auf Entschädigungen oder Minderung des Reisepreises?mehr...

Hamburg. Der Hamburger Flughafen hat nach dem folgenschweren Stromausfall seinen Flugbetrieb am Montagmorgen wieder aufgenommen. Kurz nach 6.30 Uhr landete eine Maschine der Fluglinie Pegasus aus Antalya auf dem Rollfeld in Hamburg, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Die ersten fünf Flüge, die Hamburg am Montagmorgen verlassen sollten, waren alle gestrichen worden. Weitere Flüge sollten teils stark verspätet sein. An den Check-in-Schaltern bildeten sich lange Schlangen.mehr...

Hamburg. Nach knapp eintägigem Stillstand am Hamburger Flughafen fliegen sie wieder: Flugzeuge starten und landen, Passagiere treten verspätet ihren Urlaub an. Und die Fehlersuche im Stromnetz des Flughafens bringt die Ursache an den Tag.mehr...

Schlaglichter

04.06.2018

Schüsse im Berliner Dom

Berlin. Nach den Schüssen im Berliner Dom gegen einen mit einem Messer bewaffneten Randalierer laufen die Ermittlungen zu Ursache und Hergang des eskalierten Einsatzes. Dabei waren gestern der randalierende Mann und ein Polizist verletzt worden. Beide seien von Polizei-Projektilen getroffen worden, sagte ein Pressesprecher. Bei dem verdächtigen Mann handelte es sich um einen 53 Jahre alten Österreicher. Er und der Polizist wurden in Krankenhäuser gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen gebe es keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Das Motiv des 53-Jährigen blieb unklar.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen um 6.00 Uhr seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen auf Twitter mit. Ein Stromausfall hatte gestern den Betrieb am Airport lahmgelegt. Mit Hochdruck hatten Experten in der Folge daran gearbeitet, die Ursache für den Kurzschluss in der Hauptstromversorgung herauszufinden und zu beheben. Allerdings wird es auch heute zu Beeinträchtigungen im Flugverkehr kommen. Es seien die Airlines, „die entscheiden, ob ein Flug stattfindet oder gestrichen wird“, hatte der Flughafen zuvor getwittert.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen am Montagmorgen um 6.00 Uhr MESZ seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen am frühen Montagmorgen auf Twitter mit.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall soll der Hamburger Flughafen am Morgen um 6.00 Uhr deutscher Zeit seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das teilte das Unternehmen am frühen Morgen auf Twitter mit.mehr...

Tunis. Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind erneut Dutzende Migranten ums Leben gekommen. Vor der tunesischen Küste nahe der Inselgruppe Kerkenna starben mindestens 48 Menschen, als ihr Boot sank, wie das tunesische Verteidigungsministerium mitteilte. Vor der türkischen Südküste spielte sich ein weiteres Drama ab: Dort ertranken mindestens neun Menschen, darunter sechs Kinder, wie die türkische Küstenwache mitteilte. Vor der tunesischen Küste wurden den Angaben zufolge mindestens 68 Migranten aus Tunesien und anderen Ländern gerettet.mehr...

Hamburg. Nach dem Stromausfall am Hamburger Flughafen soll am frühen Morgen feststehen, ob der Betrieb wieder regulär aufgenommen werden kann. „Wir entscheiden um 3.00 Uhr, ob wir normal mit dem Flugbetrieb um 6.00 Uhr starten“, sagte Flughafen-Sprecherin Stefanie Harder. Techniker hätten weiter mit Hochdruck daran gearbeitet, die Ursache des Kurzschlusses zu beheben. Dieser hatte zu einem Stromausfall und in der Folge zur Einstellung des Betriebs am Flughafen geführt. Nach Angaben von Harder campierten kurz vor 23.00 Uhr rund 90 Passagiere auf bereitgestellten Feldbetten.mehr...

Hamburg. Die Betreiber des Hamburger Flughafens haben die Ursache für den Kurzschluss gefunden. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass alles schnellstmöglich wieder reibungslos läuft“, twitterte der Airport am Abend. Wegen eines durch einen Kurzschluss in der Hauptstromversorgung verursachten Stromausfalls hatte der Flughafen den Betrieb heute eingestellt. Ob morgen wieder Starts und Landungen möglich sind, war am Abend noch unsicher.mehr...

Hamburg. Am Hamburger Flughafen, der heute wegen eines Stromausfalls den Betrieb einstellen musste, wird es auch morgen zu Beeinträchtigungen kommen. Auf der Homepage des Airports ist mehr als ein Dutzend gestrichene Flüge für Montag aufgelistet. Es seien die Airlines, „die entscheiden, ob ein Flug stattfindet oder gestrichen wird“, twitterte der Flughafen. Weil durch den Stromausfall etliche Maschinen seit dem Vormittag nicht mehr in der Hansestadt landeten, konnten auch nicht alle Flugzeuge wie vorgesehen über Nacht auf dem Flughafengelände bleiben und für Montagfrüh startklar gemacht werden.mehr...

Tunis. Bei Bootsunglücken im Mittelmeer sind erneut Dutzende Flüchtlinge ums Leben gekommen. Vor der tunesischen Küste starben mindestens 35 Menschen, als ihr Boot sank, wie das tunesische Verteidigungsministerium der staatlichen Nachrichtenagentur Tap zufolge mitteilte. Vor der türkischen Südküste spielte sich ein weiteres Drama ab: Dort ertranken mindestens neun Flüchtlinge, darunter sechs Kinder, wie die türkische Küstenwache mitteilte. Vor der tunesischen Küste wurden den Angaben zufolge mindestens 68 Migranten aus Tunesien und anderen Ländern gerettet.mehr...

Hamburg. Stromausfall am Hamburger Flughafen: Statt in den Urlaub zu fliegen, heißt es für tausende Fluggäste warten - vergeblich. Der Flughafen bleibt den gesamten Sonntag dicht.mehr...

Hamburg. Nach einem Stromausfall ist der Hamburger Flughafen lahmgelegt. Eine Flughafen-Sprecherin bestätigte, dass das Gebäude komplett geräumt wird. Zunächst seien die Passagiere von Terminal 2 nach Terminal 1 geschickt worden, aber auch dieses Terminal sei mittlerweile vom Stromausfall betroffen. Derzeit könnten keine Maschinen starten oder landen. Seit dem Vormittag wurden im Internet auf den Abflug- und Ankunftsinformationen des Flughafens auch keine Flugbewegungen mehr angezeigt. Der Flughafen ist mit mehr als 17 Millionen Passagieren jährlich nach Angaben des Betreibers der fünftgrößte in Deutschland.mehr...

Longyearbyen. Ein Eisbär ist auf Spitzbergen in ein abgelegenes Hotel eingedrungen. In dem Gebäude, eine ehemalige Radiostation, befanden sich 14 Menschen, darunter neun Gäste, wie die Zeitung „Svalbardposten“ berichtete. Der Bär sei in einen Vorratsraum eingedrungen. Als Mitarbeiter des Polarinstituts mit dem Hubschrauber anrückten, flüchtete das große Tier durch ein Fenster, wie in einem von der Zeitung veröffentlichten Video zu sehen ist.mehr...

Mettmann. Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Mettmann ist ein 59-jähriger Mann schwer verletzt worden. Er musste am Samstagabend von den Rettungskräften reanimiert werden und kam in ein Krankenhaus, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Feuer war in der Wohnung des Mannes aus zunächst ungeklärter Ursache ausgebrochen. Sie liegt in einem Wohnkomplex mit insgesamt 18 Haushalten. Die Wohnung brannte komplett aus, fünf weitere sind aufgrund der starken Rauchentwicklung und als Folge der Löscharbeiten bis auf weiteres unbewohnbar. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 300 000 Euro.mehr...

Berlin. Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.mehr...

Dortmund. Ein Rentner ist am frühen Samstagmorgen in einer Parkanlage in Dortmund überfallen und schwer verletzt worden. Es bestehe Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher. Der oder die Täter flüchteten. Der 76 Jahre alte Mann, der zuvor zu Fuß in Richtung eines Schwimmbads unterwegs war, wurde am Boden liegend gefunden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Ob der Mann auch ausgeraubt wurde, war zunächst nicht bekannt. Zeugen werden gesucht.mehr...

Bitburg. Nach der Aufregung um die angeblich ausgebrochenen Raubkatzen eines Zoos in der Eifel besichtigen Experten die Schäden an den Gehegen. „Im Moment gehen wir davon aus, dass die Tiere bleiben können“ sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Andreas Kruppert, der Deutschen Presse-Agentur. Der Zoo bleibt aber bis auf weiteres geschlossen. Anwohner waren gestern gewarnt worden: Zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar seien aus ihren überschwemmten Gehegen ausgerissen. Als das Wasser sank, kam die Entwarnung: Die Tiere hatten ihre Gehege nicht verlassen, sondern sich nur versteckt.mehr...

Hamm. Beim Versuch, mit einem Feuerzeug eine Zündkerze zu trocknen, hat ein 21-Jähriger in einer Motorradgarage in Hamm einen Brand entfacht. Ein Öl-Benzin-Gemisch habe sich entzündet, teilte die Polizei mit. Den Eltern des jungen Mannes gelang es am Freitag, die Flammen vorerst zu löschen. Währenddessen schob der Sohn die Maschinen ins Freie und verletzte sich dabei leicht. An zwei Motorrädern und an der Garage entstanden Schäden. Die Höhe stand aber noch nicht fest. Die Feuerwehr löschte die Brandreste.mehr...

Bitburg. Unwetter haben in der Eifel einen Zoo verwüstet. Ausgebrochen waren die Tiere zwar nicht. Aber es stand zu befürchten, dass sie verlegt werden müssen, weil die Zäune nicht mehr sicher sein. Am Samstag gab es dann zum zweiten Mal Entwarnung.mehr...

Hamburg. Wegen eines austretenden Kühlmittels ist der Hamburger Hauptbahnhof am Abend zur Hauptreisezeit gesperrt worden. Etwa 45 Minuten lang rollte kein Zug. Tausende Reisende hätten warten müssen, teilte die Deutsche Bahn mit. Insgesamt seien 72 Züge und Bahnen betroffen gewesen, die meisten hätten jedoch umgeleitet werden können. Auch Straßen zum Bahnhof waren teilweise gesperrt. Das Kühlmittel trat aus, weil bei Bauarbeiten mit einem Trennschleifer eine unter Druck stehende Leitung beschädigt worden war.mehr...

Schlaglichter

01.06.2018

Verwirrung um Zoo-Ausbruch in der Eifel

Bitburg. Ein angeblich gefährlicher Raubtierausbruch aus einem Zoo in Rheinland-Pfalz hat sich als falscher Alarm herausgestellt. Zuerst hatte ein Behördenvertreter berichtet, dass zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar nach einem Unwetter aus dem Eifel-Zoo ausgerissen seien. Jedoch war nur ein einziger Bär aus seinem Gehege entkommen. Dieser wurde auf einem Weg des Zoogeländes erschossen. Die Situation sei wegen der Überschwemmungen nach dem jüngsten Unwetter zwischenzeitlich nicht erkennbar gewesen, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Andreas Kruppert.mehr...

Bitburg. Heftige Gewitter mit Starkregen setzen ein Zoogelände in der Eifel unter Wasser. Über Stunden ist unklar, wo fünf Raubkatzen abgeblieben sind. Dann findet man sie - in ihren Gehegen versteckt.mehr...

Bitburg. Die in einem Zoo in der rheinland-pfälzischen Eifel zeitweise vermissten Raubtiere sind entgegen ersten Informationen der Behörden bis auf einen Bären doch nicht aus ihren Gehegen entkommen. Das sei wegen der Überschwemmungen zunächst nicht erkennbar gewesen, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Andreas Kruppert. Der Bär sei auf einem Weg im Zoo erschossen worden.mehr...

Bitburg. Die in einem Zoo in der rheinland-pfälzischen Eifel zeitweise vermissten Raubtiere sind entgegen ersten Informationen der Behörden bis auf einen Bären doch nicht aus ihren Gehegen entkommen. Das sei wegen der Überschwemmungen zunächst nicht erkennbar gewesen, sagte der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, Andreas Kruppert, am Freitag. Der Bär sei auf einem Weg im Zoo erschossen worden.mehr...

Bitburg. Die aus ihren Zoo-Gehegen entkommenen Raubtiere in der rheinland-pfälzischen Eifel sind nach dpa-Informationen wieder eingefangen worden. Zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar waren nach ersten Erkenntnissen am Freitag ausgerissen. Ein Bär wurde erschossen, die anderen Tiere sollen lebend eingefangen worden sein. Der Ausbruch steht im Zusammenhang mit einem heftigen Unwetter, das in der Eifel getobt hatte. Dadurch seien in der vergangenen Nacht Gehege in dem Eifelzoo unterspült worden, weshalb die Zäune nicht mehr dicht gewesen seien, hieß es.mehr...

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