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NordLB kehrt in die Gewinnzone zurück

Hannover. Nach Milliardenverlusten 2016 ist Norddeutschlands größte Landesbank NordLB im vergangenen Jahr in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

NordLB kehrt in die Gewinnzone zurück

Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) im Abendlicht. Foto: Ole Spata

Unter dem Strich fiel ein Ergebnis von 135 Millionen Euro an - nach einem Verlust von 1,96 Milliarden Euro ein Jahr zuvor, wie das Geldhaus am Dienstag in Hannover bekanntgab.

Angesichts der Spekulationen über eine mögliche Privatisierung der Landesbank sagte Vorstandschef Thomas Bürkle, gemeinsam mit den Eigentümern werde an einem „umfassenden Konzept“ zur Stärkung der Kapitalquoten sowie zur höheren Profitabilität gearbeitet.

„Hierfür werden die verschiedensten Optionen geprüft, dazu gehört auch die Möglichkeit, die Bank für privates Kapital zu öffnen“, betonte Bürkle. Ziel sei, die harte Kernkapitalquote auf mindestens 13 Prozent zu erhöhen.

Zum Jahresende 2017 sei diese Quote auf 12,2 Prozent gestiegen. Damit erfülle die NordLB alle aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Kapitalausstattung, eine weitere Verschärfung der Anforderungen der Bankenaufsicht werde aber erwartet. Die Landesbank ist im gemeinsamen Eigentum der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

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