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Noah Becker nervt die Rolle als „Dauersohn“

Berlin. Er will dem Fluch der Promikinder entkommen. Noah Becker möchte nicht von Beruf Sohn sein.

Noah Becker nervt die Rolle als „Dauersohn“

Noah Becker 2017 in Berlin auf dem Modefestival Bread & Butter. Foto: Jens Kalaene

Noah Becker (23) will nicht weiter nur als „der Sohn von Boris Becker“ eingeordnet werden - und kanalisiert den Frust darüber in Kunst.

„Wut ist mein Motor. Zum Beispiel die Wut auf die vielen Schubladen, in die ich dauernd gedrängt werde, die nervige Rolle des Dauersohnes“, sagte er in einem Interview der Zeitschrift „Emotion“. „Diese Wut ist eine kreative Energie und befeuert mich, meine Grenzen immer wieder zu sprengen.“ Der 23-Jährige hat ein Maler-Atelier in Berlin und ist Mitglied einer Band.

Er gebe sich der Kunst hin, psychisch und physisch, sagte Becker. „Ich mache oft sogar irgendwelche Scheißjobs, gehe zum Beispiel als Gast in TV-Kochshows, damit ich mir die Farbe oder ein neues Mischpult für die Band leisten kann.“ Seine Teilnahme in der Vox-Show „Grill den Henssler“ im vergangenen Jahr hatte einen Social-Media-Zwist zwischen Boris Becker und TV-Koch Steffen Henssler entfacht.

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