Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

New York verschärft Waffengesetze bei häuslicher Gewalt

Albany.

Der US-Bundesstaat New York hat seine Waffengesetze verschärft. Zukünftig müssen wegen häuslicher Gewalt vorbestrafte Personen alle Feuerwaffen - nicht nur Handfeuerwaffen - abgeben, wie Gouverneur Andrew Cuomo mitteilte. Sie können demnach auch keinen Waffenschein mehr erwerben. Schon zuvor war es Menschen wegen einer Reihe von anderen Vorstrafen in New York untersagt, Waffen zu besitzen. Häusliche Gewalt gehörte bislang nur eingeschränkt dazu.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur in Frage gestellt. „Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt“, sagte Trump am Dienstag vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. Wenn es nicht zustande komme, vielleicht komme es später zustande, sagte Trump. US-Außenminister Mike Pompeo sagte wenige Stunden später, die Administration halte am Datum 12. Juni fest.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem Tech-Milliardär jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Zum Auftakt entschuldigte sich Zuckerberg abermals für den jüngsten Datenskandal um Cambridge Analytica.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den Termin für sein mit Hochspannung erwartetes Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Frage gestellt. „Es könnte sein, dass es nicht am 12. Juni klappt“, sagte Trump vor einem Gespräch mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In in Washington. „Wenn es nicht zustande kommt, vielleicht kommt es später zustande“, sagte Trump. Er stellte Kim erneut einen auch für Nordkorea günstigen Deal in Aussicht.mehr...