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„Neutrale Regierung“ soll Stillstand in Italien beenden

Rom.

Zwei Monate nach der Wahl hat Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella die Regierungsbildung zwischen den Parteien für gescheitert erklärt. Eine „neutrale Regierung“ müsse das Land zur Neuwahl führen, sagte Mattarella in Rom nach Gesprächen mit den politischen Kräften des Landes. Diese hätten ihm im Laufe des Tages zu verstehen gegeben, dass sie nicht bereit stünden, Koalitionen einzugehen. Eine Minderheitsregierung habe er von Anfang an als Lösung ausgeschlossen. Seit der Wahl am 4. März streiten die Parteien darum, wer das Land führen kann. 

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