Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Neun Tote und 1354 Verletzte bei Protesten an Gaza-Grenze

Gaza.

Die Zahl der getöteten Palästinenser bei den Protesten an der Grenze zu Israel ist auf neun gestiegen. Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden gestern 1354 weitere Menschen verletzt. Unter den Toten seien auch ein 16-Jähriger und ein palästinensischer Journalist. Nach Angaben der israelischen Armee waren rund 20 000 Palästinenser an Protesten und Ausschreitungen entlang der Grenze beteiligt. Die radikalislamische Hamas hatte dazu aufgerufen, bei den Protesten Land von Israel zurückzufordern.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zuversichtlich geäußert, dass der mit Spannung erwartete Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zustande kommt. Ein US-Verhandlungsteam sei am Sonntag in Nordkorea angekommen, um das Treffen vorzubereiten, schrieb er auf Twitter. Das Land habe aus seiner Sicht sehr großes Potenzial, eines Tages eine wirtschaftlich starke Nation zu sein. Das Gipfeltreffen, das Trump am Donnerstag eigentlich offiziell abgesagt hatte, sollte bisherigen Planungen zufolge am 12. Juni in Singapur stattfinden.mehr...

Tel Aviv. Israel will auch im Meer eine Sperranlage zum Gazastreifen bauen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman teilte mit, der Bau eines „weltweit einzigartigen Hindernisses“ habe begonnen. Die Anlage solle verhindern, dass militante Palästinenser aus dem Gazastreifen auf dem Seeweg nach Israel eindringen. Nach Angaben seines Büros handelt es sich um eine Art Wellenbrecher, der bis Jahresende fertiggebaut sein soll. Während des Gaza-Kriegs 2014 sei es militanten Palästinensern gelungen, auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen, hieß es in der Mitteilung.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump geht weiter von einem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur aus. „Es geht sehr gut voran. Wir blicken auf den 12. Juni in Singapur. Das hat sich nicht geändert“, sagte Trump im Weißen Haus in Washington. Es gebe eine Menge guten Willens. Man könne bei der atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel erfolgreich sein. Erst am Donnerstag hatte Trump das geplante Treffen in Singapur abgesagt.mehr...