Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Neues Parlament in Italien startet

Rom.

Nach dem unklaren Wahlausgang ebnet das neugewählte italienische Parlament mit der Aufnahme der Arbeit den Weg zu möglichen Koalitionsverhandlungen. Sowohl im Senat als auch in der Abgeordnetenkammer steht heute die Wahl der jeweiligen Präsidenten auf der Tagesordnung. Die Abstimmungen gelten zwar als erster Mehrheitstest im Parlament. Es wird aber nicht damit gerechnet, dass danach mehr Klarheit darüber herrscht, wer die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone künftig regieren wird.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Manchester. Seine Eltern haben monatelang verzweifelt gekämpft, der Papst hat sich für ihn ausgesprochen, sogar ein Flugzeug stand bereit - alles vergebens. Der schwerkranke kleine Junge Alfie Evans darf seine britische Heimat nicht für eine medizinische Behandlung verlassen. Das hat ein Gericht in Manchester entschieden. Das Kind darf damit nicht nach Italien ausgeflogen werden. Der knapp zwei Jahre alte Junge leidet an einer schweren neurologischen Krankheit, die noch nicht klar diagnostiziert ist.mehr...

Liverpool. Der FC Liverpool steht vor dem Einzug in das Endspiel der Champions League. Das Team von Trainer Jürgen Klopp gewann das Halbfinal-Hinspiel gegen AS Rom mit 5:2 und verschaffte sich eine sehr gute Ausgangslage für das Rückspiel kommende Woche in Italien. Im zweiten Halbfinale stehen sich am Mittwoch der FC Bayern München und Real Madrid gegenüber.mehr...

Rom. Nach dem historischen Quali-Debakel für die WM 2018 soll nun doch der frühere Bayern-Coach Carlo Ancelotti die italienische Fußball-Nationalmannschaft aus der schweren Krise führen. Wie diverse Medien übereinstimmend berichteten, sei der 58-Jährige erster Anwärter auf den Job des Cheftrainers. Der einstige Meistermacher in Italien, England, Frankreich und auch der Bundesliga habe Roberto Mancini auf der Liste der Kandidaten überholt, schrieben etwa der „Corriere dello Sport“ und die „Gazzetta dello Sport“.mehr...