Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Neuer Streiktag stört Frankreichs Bahnverkehr

Paris.

Ein neuer Streiktag gegen Reformen bei der Staatsbahn SNCF bringt in Frankreich wieder große Teile des Zugverkehrs zum Stillstand. Die Situation für Reisende dürfte heute aber etwas besser sein als an den beiden vorherigen Streiktagen. Laut Ankündigung der SNCF fährt nur einer von fünf TGV-Hochgeschwindigkeitszügen. Auch Verbindungen nach Deutschland sind betroffen. Im französischen Regionalverkehr fallen zwei Drittel der Züge aus.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Marseille. Einen Tag nach seiner Festnahme im Bahnhof von Marseille haben die Ermittler die Identität des Verdächtigen geklärt. Es sei ein 48 Jahre alter Bulgare, sagte Staatsanwalt Xavier Tarabeux gestern der Nachrichtenagentur AFP. Sicherheitskräfte hatten am Samstag den Bahnhof geräumt und den Mann in Gewahrsam genommen. Er habe elektrisches und elektronisches Material dabeigehabt, das zum Herstellen eines Sprengkörpers benutzt werden könnte. Der Verdächtige hatte zunächst angeben, Tschetschene zu sein.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump will untersuchen lassen, ob die Bundespolizei FBI seinen Präsidentschaftswahlkampf 2016 aus politischen Gründen unterwandert hat. Er werde diese Untersuchung am auch offiziell fordern, schrieb Trump auf Twitter. Außerdem solle untersucht werden, ob ein solcher Vorgang von Mitgliedern der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei. Trump legt seit Tagen mit offensichtlich wachsendem Ärger nahe, dass eine FBI-Quelle in seinem Team platziert worden war. Unter Berufung auf Ermittler und Regierungsquellen schrieben US-Medien, dass dies nicht der Fall gewesen sei.mehr...

Rom. In der entscheidenden Phase der Regierungsverhandlungen in Italien mehren sich Warnungen in Richtung der europakritischen Parteien. Die Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega nahmen inzwischen eine weitere Hürde und einigten sich auf einen Regierungschef, wie Lega-Chef Matteo Salvini vor Journalisten in Fiumicino sagte. Einen Namen nannte er nicht. Frankreich fordert von der geplanten Koalition, die europäischen Schuldenregeln einzuhalten. Auch aus Deutschland kamen mahnende Worte.mehr...