Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Neuer Gesamtbetriebsratschef der Thyssenkrupp-Stahlsparte

Duisburg(dpa/lnw - Der neue Chef des Gesamtbetriebsrats der ThyssenKrupp-Stahlsparte, Tekin Nasikkol, hat den geplanten Zusammenschluss mit Tata als zentrale Herausforderung der nächsten Jahre bezeichnet. Sollte es dazu kommen, biete der zu Jahresbeginn geschlossenen Tarifvertrag Schutz für alle Standorte sowie eine Beschäftigungssicherung bis Ende 2026, sagte Nasikkol am Dienstag in Duisburg.

Neuer Gesamtbetriebsratschef der Thyssenkrupp-Stahlsparte

Tekin Nasikkol, neuer Chef des Gesamtbetriebsrats der ThyssenKrupp-Stahlsparte. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Zuvor war der langjährige Betriebsrat einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats für die nächsten vier Jahre gewählt worden. Vorgänger Günter Back war aus Altersgründen nicht mehr zu der Wahl angetreten. Thyssenkrupp will die geplante Stahlfusion mit dem Konkurrenten Tata voraussichtlich bis zur Jahresmitte besiegeln.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Duisburg. Ein Polizeianwärter ist mit seiner Klage gegen die Entlassung aus dem Dienst vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gescheitert. Das Gericht befand am Donnerstag, dass der 28-Jährige „charakterlich ungeeignet“ für den Polizeidienst sei. Der Anwärter hatte seinen Dienstausweis mehrfach privat missbraucht, etwa um Freigetränke in einer Diskothek zu erhalten. Seit seiner Vereidigung im Juni 2016 sei der Mann aus Duisburg „mehrfach auffällig geworden“, hielt das Gericht fest.mehr...

Köln. Nach Hamburgs Ankündigung von Diesel-Fahrverboten hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bekräftigt, dass auch ihre Stadt um Fahreinschränkungen wahrscheinlich nicht herumkomme. „Die werden aber straßenbezogen sein, die werden verhältnismäßig sein“, sagte sie am Donnerstag. Es werde auch nicht passieren, dass eine Straße gesperrt werde und der Verkehr dann „in der Parallelstraße stattfindet und man dort dann kein Fenster mehr aufmachen kann“.mehr...

Köln. Raumbuchung per App, keine Lichtschalter, aber mehr als 2500 Sensoren: In Köln ist der Grundstein für ein Bürogebäude mit neusten Digitaltechnologien gelegt worden. Es soll Ende 2019 fertiggestellt werden und der Start-up-Szene im Rheinland Rückenwind verschaffen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sprach am Donnerstag von einem „Zeichen des Aufbruchs“.mehr...