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Neu im Kino

Ein Mann (Devid Striesow) und eine Frau (Aglaia Szyszkowitz) fahren mit der Wiener U-Bahn. Kein Blick, keine Geste verrät, dass die beiden Eheleute sind. Wortlos erreichen sie das Haus mit der Praxis des Psychologen.

Wim Wenders hat die Doku „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ gedreht - eine liebedienerische Hommage, die im Vatikan sicher gut ankommen wird.

Die Dinosaurier werden immer trauriger, hieß es mal in einem deutschen Liederjux. Auf der Isla Nublar haben sie allen Grund dazu, denn ein Vulkan spuckt Lava und heiße Asche. Wo ein Themenpark war, stehen

Agnès Varda, mit 90 Jahren wohl dienstälteste Regisseurin der Welt, und der Fotokünstler JR (33) haben eine Idee: Lass uns eine Reise machen und über Land fahren. Wir lernen uns besser kennen, treffen

Zwei Kinder können schon anstrengend sein, aber dann wird Marlo (Charlize Theron) zur dreifachen Mutter. Jason Reitmans „Tully“ erzählt vom Alltag einer amerikanischen Familie und bringt weit mehr pralles

Blocker ist ein Veteran der Indianerkriege. Er hat Grausames gesehen und gute Freunde verloren. Wenn jemand der Meinung ist, nur ein toter Indianer sei ein guter Indianer, dann ist es er. Für ihn sind

Es ist die Kinosaison des Franz Rogowski: Bei „In den Gängen“ füllt er als Großmarktangestellter Christian in der Getränkeabteilung die Regale auf, räumt Paletten weg, lernt den Gabelstapler zu bedienen.

Wo traf Han Solo eigentlich Chewbacca? Und wie verdiente er sich seine Sporen? Das sind Fragen aus dem Universum, denen nun „Solo: A Star Wars Story“ nachspürt. Kein besonders origineller Streifen, aber

Eine Patchwork-Familie mit all ihren Verzweigungen, latenten Konflikten und komischen Wirrungen steht im Zentrum der französischen Komödie „Wohne lieber ungewöhnlich“. Ziemlich unübersichtlich, die Verwandtschaft,

Die britische Schauspielerin Helena Bonham Carter spielt im Kinofilm „Eleanor und Colette“ eine Frau, die als paranoid schizophren diagnostiziert wurde. Sie liebt Exzentriker und erzählt unserem Kinokritiker

Am Donnerstag kommt „Eleanor und Colette“ ins Kino, mit Helena Bonham Carter und Hilary Swank, die für die Rechte von Patienten streiten und Freundinnen werden. Swank und Carter sind das Beste an diesem

In „A Beautiful Day“ rettet ein Mann junge Mädchen vor Kinderschändern und wird dabei selbst gewalttätig. Ein Thriller ohne Actionklischees, dafür mit Tiefe und Stil, lobt unser Kinokritiker.

Mit einem Einspiel-Ergebnis von mehr als 1,3 Milliarden Dollar war „Black Panther“ ein titanischer Kinohit für die Comic-Schmiede Marvel und den Mutterkonzern Disney. Erstaunlich, weil der Film bloß Hausmannskost

Regisseur Nick Park erzählt in „Early Man“ (ab Donnerstag im Kino) mit animierten Knet-Figuren, wie der Urmensch das Fußballspiel erlernte. Origineller als Disney, meint unser Kinokritiker.

Greta Gerwigs „Lady Bird“ erzählt von Not und Peinlichkeit im Leben einer jungen Frau, und davon, wie die Rebellion mit 17 sich anfühlt – ein Film mit Herz und Witz.

Hollywood-Regisseur Clint Eastwood verfilmt den realen Anschlag auf einen Schnellzug und lässt in „15:17 to Paris“ drei Amerikaner sich selbst spielen: Besser ist der Film dadurch nicht geworden, meint

Im Film „Spielmacher“ nimmt die Wett-Mafia junge Kicker ins Visier. Schwachstellen im Drehbuch, aber gutes Film-Handwerk, meint unser Kinokritiker.

Der holländische Film „Layla M.“ erzählt davon, wie eine junge Frau zu den Islamisten ging – realitätsnah gleich einer Dokumentation. Dabei verzichtet Regisseurin Mijke de Jong bewusst auf gängige Klischees,

Steven Spielberg verfilmt ein Buch, das Spiele, Kino und Musik der 80er-Jahre feiert, und macht daraus eine visuell sensationelle Verneigung vor der Popkultur von damals: „Ready Player One“.

„Das schweigende Klassenzimmer“ erzählt von mutigen Schülern in der DDR. Sie gedachten 1956 während des Unterrichts in einer Schweigeminute Ungarns, das sich gegen die Russen erhoben hatte. Die 60 Sekunden

Eine Frau verschwindet. Ohne Abschied, ohne Erklärung verlässt sie Mann und Kinder in Berlin und landet per Zufall in Bratislava. Nora (Johanna Wokalek) hatte kein Ziel, sie wollte bloß weg. Raus aus

Helen Mirren und Donald Sutherland gehen im Film „Das Leuchten der Erinnerung“ auf große Fahrt im Camping-Bus. Doch wie klappt das, wenn einer an Demenz leidet und der andere mit dem Krebs kämpft?

Ein Film aus Ölgemälden: „Loving Vincent“ ist ein stilistisches Experiment, eine Fleißarbeit. Und die Bilder von Vincent van Gogh sehen plötzlich ganz anders aus.

Wenn Hollywood eines nicht kann, ist es die Abbildung von Alltag und normalem Leben. Unter dem Diktat der Unterhaltung wird meist eine bunte Seifenblase daraus, in der Problemchen angerührt werden, die

Was tut sich im neuen „Thor“-Film? Chris Hemsworths nordischer Recke ist nicht nur der Gott des Gemetzels, sondern auch ein Mann flapsiger Sprüche.

Eine Gänseherde vor einer Hütte, in der ein Schwein quiekt. Der Metzger kommt heraus und gießt Blut in eine Wanne. Sofort flattern die Gänse herbei und nehmen ein Bad. Weißes Gefieder färbt sich rot,

Wäre die Geschichte eine Fiktion, würde man sie dem Autor um die Ohren hauen, weil sie nach durchgeknalltem Kokolores klingt. Da ist ein Pilot, der Waffen von Amerika nach Nicaragua fliegt. Auf dem Rückflug

Sage keiner, dass Hollywood nur doofe Filme macht. Ab und zu bringt die Traumfabrik Sprengstoff auf die Leinwand, Filme, die etwas sagen über die Welt. „The Circle“ warnt vor einem digitalen Faschismus,

Serienmorde im London von 1880. Man hat Jack the Ripper im Kopf, den Kino-Comic „From Hell“, Tim Burtons „Sweeney Todd“ oder Watson und Holmes. Alles nicht verkehrt im Falle von Juan Carlos Medinas Schauerballade

Was kann das Kino leisten in der Debatte um Politik, Populisten und ihre Parolen? Aufklärerische Dokus sind das eine, ein Spielfilm nahe an der Wirklichkeit steht für den zweiten Weg. Der Belgier Lucas