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Netanjahu legt UNHCR-Flüchtlingsdeal überraschend auf Eis

Tel Aviv.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu legt überraschend die mit der UN vereinbarte Umsiedlung von rund 16 000 afrikanischen Flüchtlingen durch das Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) auf Eis. Dies teilte er am Abend auf Facebook mit. Am Nachmittag hatte Netanjahu noch erklärt, dass sich das Land mit dem UNHCR auf eine Umsiedlung von rund 16 000 afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder binnen fünf Jahren geeinigt habe. Weitere 16 000 Flüchtlinge dürften im Land bleiben.

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