Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Nach der Amokfahrt in Münster noch ein Opfer in Lebensgefahr

Münster.

Vier Tage nach der Amokfahrt von Münster hat sich die Lage der verletzten Opfer weiter stabilisiert. Nur noch ein Patient schwebe weiter in Lebensgefahr, teilte die Uniklinik Münster mit. Anfang der Woche hatten die Ärzte in zwei Krankenhäusern noch bei fünf der angefahrenen Opfer um deren Leben gekämpft. Der 48 Jahre alte Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gefahren und erschoss sich anschließend selbst. Eine 51-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann starben, mehr als 20 Menschen wurden verletzt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Ernährungsministerin Julia Klöckner ist von einem Mindestpreis für Alkohol nach schottischem Vorbild nicht überzeugt. „Würde eine Steuer dazu führen, dass sich jeder ausgewogen ernährt, wäre das wunderbar“, sagte die CDU-Politikerin der Funke Mediengruppe. „Aber so einfach ist das nicht.“ Entscheidend sei, den richtigen Umgang mit Ernährung und Alkohol zu lernen. Wein schade der Gesundheit nicht, „wenn man ihn maßvoll genießt“, sagte Klöckner. Suchtexperten halten einen Mindestpreis für alkoholische Getränke, wie Schottland ihn eingeführt hat, auch für Deutschland für sinnvoll.mehr...

Santiago de Chile. In Chile sind ein Dutzend katholische Priester wegen angeblicher Sex-Chats mit Minderjährigen suspendiert worden. Bischof Alejandro Goic suspendierte die Priester der Diözese Rancagua aufgrund von „unangemessenem Verhalten“. Dem TV-Sender T13Sender zufolge hatte eine Gruppe von Geistlichen im Internet Kontakt zu Minderjährigen gesucht und auch Gespräche mit sexuellem Inhalt geführt. Der Bischof entschuldigte sich, nicht früher gehandelt zu haben.mehr...

Genf. Deutschland unterstützt den Kampf gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo mit einem Millionenbetrag. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der Deutschen Presse-Agentur in Genf. „Deswegen stellt Deutschland der WHO kurzfristig fünf Millionen Euro zur Soforthilfe zur Verfügung.“ Im Kongo wurden bis zum Wochenende 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus nachgewiesen. 26 Menschen sind bereits gestorben.mehr...