Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Nach Postbank-Integration bald Gespräche über Stellenabbau

Frankfurt/Main.

Nachdem die Postbank endgültig in den Geschäftskomplex der Deutschen Bank integriert worden ist, sollen jetzt auch bald in der Privatkundensparte Verhandlungen über einen Stellenabbau beginnen. Laut „Handelsblatt“ soll es im dritten Quartal Gespräche zwischen der Bank und den Arbeitnehmervertretern geben; angedacht ist angeblich ein Stellenabbau von 10 bis 15 Prozent. Ein Sprecher der Deutschen Bank wollte diese Angaben nicht kommentieren. Freitag wurde die Fusion der Bonner Tochter Postbank und der Privat- und Geschäftskundeneinheit der Deutschen Bank finalisiert.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir hält bei der türkischen Parlaments- und Präsidentschaftswahl morgen eine Niederlage von Präsident Recep Tayyip Erdogan und seiner islamisch-konservativen AKP für möglich. Auch Anhänger Erdogans begännen zu zweifeln, ob der Kurs des Präsidenten wirklich richtig sei, sagte er der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Sollte die Opposition die Wahlen gewinnen, müsse Deutschland schauen, wie man die Türkei beim Wiederaufbau von Demokratie und Rechtsstaat unterstützen könne.mehr...

Berlin. Beim geplanten Baukindergeld soll Medienberichten zufolge eine maximale Wohnfläche von 120 Quadratmetern gelten. Die Familien, deren Haus oder Wohnung größer ist, würden in der Regel leer ausgehen, schreiben „Handelsblatt“ und „Welt am Sonntag“. Die Zeitungen berufen sich unter anderem auf eine Vorlage des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss. Wie das „Handelsblatt“ schreibt, gilt diese Grenze für Familien mit bis zu zwei Kindern. Pro weiterem Kind kämen zehn Quadratmeter hinzu.mehr...

Leipzig. Bei einer leichtsinnigen Aktion ist ein junger Mann in Leipzig tödlich verunglückt. Der 19-Jährige hatte sich in der Nacht auf die Kupplung einer Straßenbahn gesetzt, als diese in einen Rangierbahnhof einfahren wollte. Als die Straßenbahn sich in Fahrt setzte, fiel der junge Mann herunter und wurde 100 Meter mitgeschleift. Er erlag noch am Unglücksort seinen Verletzungen. Der Straßenbahnfahrer hatte nicht bemerkt, dass sich der 19-Jährige zwischen zwei Wagen auf die Kupplung gesetzt hatte.mehr...