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Nach Amokfahrt in Münster heiraten Verletzte im Krankenhaus

Münster. Nach der Amokfahrt von Münster haben zwei Verletzte im Krankenhaus geheiratet. Die Raphaelsklinik in Münster bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Trauung am Dienstag. Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) vermählte das Paar demnach als Standesbeamter. Ein Kliniksprecher sagte der „Bild“-Zeitung: „Braut und Bräutigam sind Patienten unseres Hauses. Es war sehr ergreifend.“ Das Paar habe sich im engsten Familienkreis das Jawort gegeben. Nähere Angaben zu den frisch Verheirateten lagen nicht vor.

Am 7. April war in Münster der 48 Jahre alte Jens R. mit einem Campingbus in eine Menschenmenge in der Altstadt gerast. Dabei wurden zwei Menschen getötet und mehr als 20 verletzt. Nach der Fahrt hatte der Deutsche sich selbst erschossen. Zum Motiv und zu den Hintergründen der Tat sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.

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