Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

NRW-Minister: Seehofer muss bei Ankerzentren konkret werden

Düsseldorf.

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, seine Pläne für sogenannte Ankerzentren für Flüchtlinge zu konkretisieren. „Ich habe den Eindruck, dass momentan vor allem mit starken Sprüchen operiert wird mit Blick auf die bayerische Landtagswahl“, sagte Stamp der „Welt“. Für NRW komme eine Beteiligung nur dann infrage, wenn die geplanten Zentren nicht allein der Abschiebung dienten. Sonst werde Nordrhein-Westfalen nicht mitmachen: „Wir sind ja nicht Befehlsempfänger von Herrn Seehofer.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. In den vergangenen zehn Jahren haben Deutschlands Jobcenter mehr als zwei Milliarden Euro einbehalten, weil sich Hartz-IV-Empfänger nicht an Auflagen hielten. Das geht aus der Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Allein vergangenes Jahr wurden die Zahlungen demnach um mehr als 178 Millionen Euro gekürzt. In den meisten Fällen werden Hartz-IV-Leistungen reduziert, weil Empfänger ohne ausreichende Begründung einen Termin beim Jobcenter versäumt haben.mehr...

Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht offenbar Lösungsmöglichkeiten für den Asylstreit auf europäischer Ebene. „Es gab dazu heute viel guten Willen, und auch (...) ein großes Maß an Gemeinsamkeiten“, sagte Merkel nach einem Asyl-Sondertreffen. Ob eine rasche Lösung oder Absprachen mit einzelnen EU-Ländern gelingen könnten, ließ Merkel aber offen. Sie sagte, man werde „in den nächsten Tagen bis zum Europäischen Rat, aber natürlich auch danach weiter an einer Lösung“ arbeiten. Zuvor hatte sie noch von bi- oder trilateralen Vereinbarungen in den kommenden Tagen gesprochen.mehr...

Halle. Roger Federer hat das Finale beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle überraschend verloren und damit auch den Status als Nummer eins der Tennis-Weltrangliste. Der Schweizer unterlag im Endspiel der Gerry-Weber-Open dem Kroaten Borna Coric mit 6:7 (6:8), 6:3 und 2:6. Federer verpasste damit nicht nur den zehnten Turnier-Triumph in Halle, sondern auch den 99. Turniersieg seiner Karriere. Der Weltranglisten-34. Coric hatte beim Rasen-Turnier schon in der ersten Runde überrascht, als er den Weltranglisten-Dritten Alexander Zverev aus Hamburg klar besiegte.mehr...