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Mutmaßliche Islamisten töten mehr als 40 Menschen in Mali

Bamako.

Bei einem Angriff mutmaßlicher Islamisten im westafrikanischen Mali sind mehr als 40 Menschen getötet worden. Das bestätigte der Gouverneur der Region Meneka, Daouda Maiga.Demnach gehörten die Opfer zum Nomadenvolk der Tuareg. Die Angreifer seien als Mitglieder des nomadischen Hirtenvolks der Fulani beschrieben worden, „die mit der Terrorgruppe Islamischer Staat in Verbindung stehen“, sagte Maiga. Womöglich habe es sich um einen Vergeltungsschlag gehandelt, da Tuareg-Gruppen jüngst französische Kräfte bei einem Einsatz gegen Terroristen unterstützt hätten.

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