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Museen liegen perfekt im Zeitplan

Stadtentwicklung

Recklinghäuser Kunstfreunde können sich freuen: Am neuen Auftritt der Kunst wird eifrig gewerkelt. Sanierung und Umbau der Museen gehen zügig voran und liegen voll im Plan.

RECKLINGHAUSEN

10.05.2011
Museen liegen perfekt im Zeitplan

Die Arbeiten an der Kunsthalle gehen zügig voran. Das Verwaltungsgebäude (rechts) bekommt gerade neue Fensterbänder. In Kürze wird eine schmucke Glasfassade vorgehängt. --Foto: Gutzeit

Schon im nächsten Monat wird man „richtig was sehen können“, sagt Architekt Franz-Jörg Feja, der für Umbau und Sanierung der Kunsthalle verantwortlich zeichnet. Dann nämlich bekommt das Verwaltungsgebäude der Kunsthalle eine Fassade aus Glas. Zudem wird das Erdgeschoss auf der gesamten Länge aufgebrochen und verglast. Hier entsteht das Museumscafé, das nebst Außenterrasse und Vordach dem Ensemble eine repräsentativere Optik verleiht und zum Verweilen lädt. Währenddessen wächst im Hinterhof die Stahlkonstruktion für den Anbau mit dem neuen Aufzug, der die Barrierefreiheit des Hauses ermöglichen wird. 780 000 Euro aus dem Konjunkturpaket II investiert die Stadt in die Sanierung, energetische Optimierung, Barrierefreiheit und die verbesserte „Bespielbarkeit“ des Hauses. Bis Ende November, da ist sich Franz-Jörg Feja sicher, wird alles fertig werden. Bis zur Eröffnung wird es dann aber noch bis zum Frühjahr dauern, sagt Museumsleiter Prof. Ferdinand Ullrich. Solange werde es dauern bis die ausgelagerte Kunst und die komplette Logistik wieder eingezogen sind. Gleiches gilt auch für das Ikonenmuseum, dessen neuer Anbau derzeit auf 14 Metern Breite in die Höhe wächst. Im Juli, so die federführenden Architekten Kurscheidt und Partner, wird die Fassade des Anbaus montiert sein und zu einem echten Hingucker. Denn korrespondierend mit dem Ikonen-Thema wird die Fassade aus gold-eloxiertem Kupfer bestehen.

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