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Mündliche Krankmeldung reicht oft

Frankfurt/Main. Wer krank ist, muss sich auf Arbeit abmelden. Das ist klar. Wie Mitarbeiter das tun, ist grundsätzlich egal. Sie sollten aber daran denken, dass sie das Übermittlungsrisiko tragen.

Mündliche Krankmeldung reicht oft

Am besten rufen Mitarbeiter an. Dann können sie sicher sein, dass die Krankmeldung angekommen ist. Foto: Sebastian Kahnert

Per Anruf oder E-Mail, per Fax oder SMS: Wenn Arbeitnehmer sich krankmelden, sind sie per Gesetz nicht an eine bestimmte Form gebunden.

Im Grunde müssen kranke Mitarbeiter den Chef nicht einmal persönlich informieren - das kann auch ein Kollege übernehmen. Darauf weist der Bund-Verlag in seinem Blog für Betriebsräte hin.

Allerdings tragen Arbeitnehmer das Übermittlungsrisiko. Sie müssen also sicherstellen, dass die Information tatsächlich beim Arbeitgeber ankommt. Außerdem kann der abweichend vom Gesetz eigene Vorschriften machen, wie eine Krankmeldung auszusehen hat. Daran müssen sich Mitarbeiter halten.

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