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Mülheimer Theatertage beginnen

Mülheim/Ruhr. Bei den 43. Mülheimer Theatertagen kommen von Samstag an Schauspieldramen der Gegenwart in Serie auf die Bühne. Bis zum 2. Juni können Besucher sieben deutschsprachige, jüngst uraufgeführte Stücke beim Festival „Stücke 2018“ in Mülheim an der Ruhr sehen. Dabei ist auch eine Neuheit von Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.

Mülheimer Theatertage beginnen

Der Schriftzug vom Theater an der Ruhr. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Nach dem Auftakt am Wochenende mit dem Stück „Vor Sonnenaufgang“ in der Inszenierung des Theater Basel bestimmt am Ende der Theatertage eine Jury, welcher Autor den mit 15 000 Euro dotierten Dramatikerpreis erhält. Veranstalter des Festivals sind die Stadt Mülheim und das Kulturministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Für die Nominierung der Stücke hat ein aus fünf Kritikern bestehendes Auswahlgremium insgesamt 150 Theatertexte geprüft und 80 Aufführungen besucht. Nominiert wurden auch fünf Theaterstücke für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Das beste Werk für Kinder bekommt den „KinderStückePreis“, der mit 10 000 Euro dotiert ist.

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