Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Mordverdächtige pflegte noch mehr Senioren

Duisburg.

Nach mehrwöchigen Untersuchungen haben die Ermittler keine Hinweise auf weitere Verdachtsfälle gegen eine Haushaltshelferin, die für den Tod eines pflegebedürftigen 87-Jährigen verantwortlich sein soll. Zwar habe die Polin alte Menschen in Nordrhein-Westfalen ebenso gepflegt wie in Baden-Württemberg und vermutlich in Bayern. Es deute aber nichts auf zusätzliche ungeklärte Todesfälle hin, die einen Mordverdacht zuließen. Die 30-Jährige soll dem alten Mann in Dinslaken 2016 ein Schmerzmittel in Überdosis verabreicht haben, an dem er starb.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Die Ausgaben der Bundesregierung für Öffentlichkeitsarbeit sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Gab die Regierung 2013 noch rund 25 Millionen Euro dafür aus, kletterten die Kosten bis vergangenes Jahr auf 51,2 Millionen Euro. Das geht aus einer der dpa vorliegenden Antwort des Bundespresseamts auf eine kleine Anfrage der AfD im Bundestag hervor. Aufgelistet sind die Ausgaben für Anzeigen, Plakate, Flyer, Broschüren, Anzeigen in Suchmaschinen und für das Hervorheben von Beiträgen in sozialen Netzwerken.mehr...

Berlin. Deutschland hat im vergangenen Jahr weniger Rüstungsexporte genehmigt. Wie aus dem entsprechenden Regierungsbericht hervorgeht, wurden Einzelgenehmigungen für die Ausfuhr von Rüstungsgütern in Höhe von 6,24 Milliarden Euro erteilt - das waren knapp neun Prozent weniger als im Vorjahr. Es ist aber immer noch der dritthöchste Wert überhaupt nach den beiden Rekordjahren 2015 und 2016. Das Kabinett befasst sich heute mit dem Rüstungsexportbericht 2017. Er liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.mehr...

Wolfsburg. Der deutsche Autoriese Volkswagen will bei der Entwicklung von Nutzfahrzeugen und anderen Geschäften die Kräfte mit dem US-Rivalen Ford bündeln. Die Konzerne bestätigten nach US-Börsenschluss, Möglichkeiten einer strategischen Allianz zu erkunden. Der VW-Aufsichtsrat hatte nach dpa-Informationen bereits am Montag seine Zustimmung zu Gesprächen mit Ford gegeben. VW und Ford machten klar, dass bei der möglichen Partnerschaft keine gegenseitigen Beteiligungen geplant seien.mehr...