Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Möglicher Castro-Nachfolger schwört Kubaner auf Sozialismus ein

Havanna.

Kubas Vizepräsident und möglicher Nachfolger von Staatschef Raúl Castro hat die Kubaner auf die Fortführung des Sozialismus eingeschworen. „Ich empfinde keine Brüche in unserem Land. Vor allem brauchen wir Kontinuität“, sagte Miguel Díaz-Canel, nachdem er bei den Lokalwahlen seine Stimme abgegeben hatte. „Die kubanischen Präsidenten werden stets die Revolution verteidigen und es werden immer Kameraden sein, die aus dem Volk stammen und vom Volk gewählt werden“, antwortete er auf die Frage, ob er der künftige Präsident sei. Präsident Raúl Castro will im Februar zurücktreten.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Der US-Evangelist und ehemalige Baptistenpfarrer Billy Graham ist tot. Er sei im Alter von 99 Jahren gestorben, teilte die Billy Graham Evangelistic Association mit. Graham diente mehreren Präsidenten als Berater, darunter Lyndon B. Johnson, Gerald Ford und George Bush senior. Dem jüngeren Bush soll er in den 1980er Jahren beim Kampf gegen seine Alkoholsucht geholfen haben. Mit Massenevangelisationen wurde er einem Millionenpublikum bekannt. Sein Auftreten brachte ihm den Spitznamen „Maschinengewehr Gottes“ ein.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das Justizministerium zu einem Verbot spezieller Vorrichtungen aufgefordert, mit denen Waffen so schnell schießen wie Maschinengewehre. Seine Anordnung gelte für alle derartigen Gegenstände, sagte Trump. Einen „Bump Stock“ genannten Plastikaufsatz hatte im Oktober 2017 auch der Attentäter von Las Vegas benutzt. Er tötete 58 Menschen und sich selbst. Das Waffenrecht wird in den USA neu diskutiert, weil am Valentinstag ein 19-Jähriger in seiner Ex-Schule im Bundesstaat Florida 17 Menschen erschossen hat.mehr...

Berlin. Begleitet von Kritik der Basis hat die SPD ihr Mitgliedervotum über den Eintritt in eine große Koalition gestartet. Wahlberechtigt sind gut 460 000 Mitglieder. Die Stimmzettel müssen bis zum 2. März beim Vorstand eingegangen sein. Es wird mit einem sehr knappen Ausgang gerechnet. Für Ärger an der Basis sorgte ein Begleitschreiben der Parteispitze, in dem sich Sätze finden wie: „Wir als Verhandlungsteam empfehlen Dir aus Überzeugung, mit JA zu stimmen.“ Das wurde als zu parteiisch pro GroKo kritisiert.mehr...