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Mockridge traurig über Schillers „Lindenstraße“-Tod

Köln. Schauspieler Bill Mockridge ist bis heute traurig über den plötzlichen Serientod seiner Figur Erich Schiller in der „Lindenstraße“ vor mehr als zwei Jahren. „Ich halte es immer noch für eine bedauerliche Fehlentscheidung, dass Geißendörfer mich sterben ließ. Das hat der Story nicht gedient“, sagte der 70-Jährige in einem Interview des „Sonntag-Express“.

Mockridge traurig über Schillers „Lindenstraße“-Tod

Bill Mockridge. Foto: Horst Ossinger/Archiv

Mockridge hatte in der ARD-Serie fast 25 Jahre lang den Reisebürobesitzer Erich Schiller gespielt, den zweiten Ehemann von Helga Beimer (Marie-Luise Marjan). Ausgerechnet in der Jubiläumsfolge zum 30. Geburtstag der „Lindenstraße“ ließ Produzent Hans W. Geißendörfer ihn zum Entsetzen der Zuschauer an einem Herzinfarkt sterben.

„Ich war damals sehr traurig. Ich war nach diesen vielen Jahren darauf eingestellt, mit 90 in den Armen von Mutter Beimer zu sterben. „Lindenstraße“ war wie meine zweite Familie“, sagte Mockridge, der in Bonn lebt. Die Serie schaue er sich seitdem „aus Protest“ nicht mehr an. „Doch wie ich höre, scheine ich da nichts zu verpassen. Und wenn ich sehe, wie die Quoten in den Keller gehen, denke ich manchmal auch, es ist Glück gewesen, da früh genug rausgekommen zu sein.“

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