Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Mit 170 durch die 70er Zone - Polizei zieht Blitzer-Bilanz

Berlin.

Mit einem Blitzmarathon hat die Polizei in mehreren Bundesländern wieder zahlreiche Raser erwischt. Die Kameras lösten am Mittwoch tausendfach aus. Polizisten waren unter anderem in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg im Einsatz, um die Geschwindigkeit von Autos zu messen. In Hessen etwa wurde ein Autofahrer mit 170 Kilometern pro Stunde in der 70er-Zone ertappt, in Brandenburg raste einer mit Tempo 157 über eine Autobahn-Baustelle, an der nur 60 km/h erlaubt waren. Mit der Aktion will die Polizei das Bewusstsein für Gefahrenstellen stärken.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Eine Stadt im Ausnahmezustand: Nach der Rückkehr aus Berlin haben die Pokal-Helden von Eintracht Frankfurt den Triumphmarsch durch die Main-Metropole. Zehntausende Fans bereiteten dem Cupsieger am Sonntag einen begeisterten Empfang in der Heimat. „Das ist der Wahnsinn, was hier los ist“, sagte der überwältigte Sportvorstand Fredi Bobic. Schon auf dem Weg zum Römer säumten Tausende Menschen die Straßen und bejubelten den Autokorso mit den Eintracht-Profis. Rund um das Frankfurter Rathaus feierten dann rund 25 000 Fans ihre Lieblinge.mehr...

Berlin. In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen sind neue Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge laut geworden. Die Zentrale in Nürnberg habe auf erste Hinweise nur zögerlich und anscheinend widerwillig reagiert, berichteten „Spiegel Online“, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne E-Mails. Daraus gehe hervor, dass die Zentrale des Bundesamts in Nürnberg früh von fragwürdigen Vorgängen gewusst, diese aber allenfalls schleppend und offenbar nur widerwillig aufklären wollte.mehr...

Houston. Der 17-jährige Schütze des Schulmassakers von Texas hat seine Opfer angeblich bewusst ausgewählt. Er habe Ermittlern gesagt, dass er nicht auf Schüler geschossen habe, die er gemocht habe, berichteten US-Medien am Samstag. Der junge Mann gestand die Tat, er legte eine eidesstattliche Erklärung ab. Er war Schüler an der High School, die er am Freitag überfallen hatte. Er erschoss zehn Menschen, darunter neun Schüler. Das FBI erhöhte die Zahl der Verletzten von zehn auf 13. Unter den Schwerverletzten sind auch zwei Polizisten.mehr...