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Mindestens 18 Tote bei Angriffen in Mali

Bamako.

Bei Angriffen auf zwei Dörfer im Nordosten Malis sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Das erklärte der Bürgermeister der Stadt Ménaka. Bewaffnete Banditen auf Motorrädern hatten die Dörfer Tidimbawen und Taringite in der Region nahe der nigrischen Grenze angegriffen. Ein Militärsprecher erklärte, die Angreifer seien mit islamistischen Extremisten verbündete Viehhirten vom Volk der Fulani gewesen. Sie griffen immer wieder Zivilisten der Volksgruppe der Tuareg an. Die Tuareg unterstützen den Friedensprozess in Mali und werden von den radikalen Islamisten daher als Gegner angesehen.

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