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Alle Artikel zum Thema: Militär

Militär

Caracas. In einer dramatischen Operation hat das Militär im krisengebeutelten Venezuela eine Gruppe Aufständischer ausgeschaltet, die zur Rebellion gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen hatte. Wie die Regierung mitteilte, wurden mehrere Menschen getötet und verletzt. Es gibt bislang keine offizielle Bestätigung, ob auch der Anführer, der als Staatsfeind Nummer 1 gesuchte Óscar Pérez, getötet worden ist. Die Siedlung El Junquito bei Caracas war umstellt worden, hunderte Polizisten und Soldaten waren im Einsatz.mehr...

Rangun. Im Dezember wird im Norden Myanmars ein Grab mit zehn Leichen entdeckt - alles Angehörige der Minderheit der muslimischen Rohingya. Nun bekennt sich das Militär erstmals nach den Militäreinsätzen im Staat Rakhine dazu, an Tötungen beteiligt gewesen zu sein.mehr...

Teheran. Das iranische Parlament hat nach den tagelangen Unruhen im Land mit Regierungsvertretern über die Ursachen der Proteste debattiert. Die Sondersitzung auf Antrag der Fraktion der Reformer fand hinter verschlossenen Türen statt. Die Reformfraktion verlangt, dass den festgenommenen Demonstranten ein Rechtsbeistand gewährt wird. Parlamentspräsident Ali Laridschani wollte am Nachmittag die Ergebnisse der Debatte bekanntgeben, wie das Webportal des Parlaments Icana berichtete.mehr...

Caracas. Es ist fast ein Wunder, dass sich in Venezuela der sozialistische Präsident Nicolás Maduro weiter an der Macht halten kann, seit Monaten wird die Krise immer schlimmer. Viele Menschen hungern im ölreichsten Land der Welt. Nun muss das Militär Supermärkte schützen.mehr...

Caracas. Nach einer Welle von Plünderungen hat das Militär in Venezuela in mehreren Städten Zugänge zu Supermärkten kontrolliert und eine angeordnete Preissenkung überwacht. Als Reaktion auf die galoppierende Geldentwertung im Land hatten die Behörden für 26 Ketten angeordnet, die Preise für bestimmte Produkte des täglichen Bedarfs zu senken. Sie waren wegen der Inflation - der höchsten der Welt - erhöht worden. Da der monatliche Mindestlohn nur noch ein paar Euro wert ist und die Bürger immer weniger Essen dafür bekommen, war es zuletzt zu Plünderungen und massiven Protesten gekommen.mehr...

Natal. Wegen eines seit über einer Woche andauernden Streiks der Polizei entsendet die brasilianische Regierung 2000 Soldaten in den Bundesstaat Rio Grande do Norte im Nordosten des Landes. Die Polizisten in der Region fordern mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen. Die Justiz hat den Streik für illegal erklärt und Geldstrafen gegen die Gewerkschaften verhängt. Seit die Polizisten ihre Arbeit niedergelegt haben, wurden in Natal zahlreiche Bankraube und Überfälle gemeldet.mehr...

New York. Eine Gefängniszelle mag auf wenig Raum viel Zeit zum Nachdenken geben - ein kreativer Ort ist sie nicht. Aber im Ringen mit ihrer Vergangenheit fertigen US-Häftlinge oft eindrucksvolle Kunstwerke an. Selbst im Gefangenenlager Guantánamo dürfen Insassen zum Pinsel greifen.mehr...

Tokio. Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Nordkorea baut Japan seine Raketenabwehr aus. So sollen zwei auf dem Land installierte Aegis-Systeme mit Abfangraketen angeschafft werden. Sie sollen ab 2023 die bislang zweistufige, auf Schiffen und an Land stationierte Raketenabwehr des Landes ergänzen.mehr...

Schlaglichter

26.12.2017

Japan prüft Verteidigungsfähigkeiten

Tokio. Angesichts der angespannten Sicherheitslage in Asien überprüft Japan seine eigenen Verteidigungsfähigkeiten. Japanischen Medienberichten zufolge denkt die rechtskonservative Regierung ungeachtet der pazifistischen Verfassung über die Anschaffung eines Flugzeugträgers nach. Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Nordkorea baut Japan unterdessen seine Raketenabwehr aus. So sollen zwei auf dem Land installierte Aegis-Systeme mit Abfangraketen angeschafft werden. Sie sollen ab 2023 die bislang zweistufige, auf Schiffen und an Land stationierte Raketenabwehr des Landes ergänzen.mehr...

Washington. Nach einem Gerichtsentscheid muss das US-Militär einem amerikanischen Staatsbürger, den es seit mehr als drei Monaten im Irak gefangen hält, Zugang zu einem Anwalt gewähren. Eine Richterin in Washington entschied, dass der Gefangene Anspruch darauf hat. Der Mann wird beschuldigt, für die Terrormiliz Islamischer Staat gekämpft zu haben. Er hatte sich Mitte September syrischen Kräften gestellt, die von den USA unterstützt werden. Das US-Militär hält ihn seitdem im Irak fest und stuft ihn als feindlichen Kämpfer ein.mehr...

Kabul. Bei zwei Anschlägen in Afghanistan sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Im Zentrum der Hauptstadt Kabul sprengte sich am Montagmorgen gegen 8.00 Uhr Ortszeit ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat vor einem Regierungsbüro in die Luft. In der südlichen Provinz Helmand starben bei einem Anschlag mit einer Sprengfalle schon in der Nacht mindestens sechs Polizisten. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, der Attentäter von Kabul sei ein Teenager gewesen. Er riss sechs Menschen mit in den Tod, fünf weitere wurden verletzt.mehr...

Kabul. Bei zwei Anschlägen in Afghanistan sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Im Zentrum der Hauptstadt Kabul sprengte sich am Morgen ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz IS vor einem Regierungsbüro in die Luft. In der südlichen Provinz Helmand starben bei einem Anschlag mit einer Sprengfalle schon in der Nacht mindestens sechs Polizisten. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, der Attentäter von Kabul sei ein Teenager gewesen. Er riss sechs Menschen mit in den Tod, fünf weitere wurden verletzt.mehr...

Kabul. Bei zwei Anschlägen in Afghanistan sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Im Zentrum der Hauptstadt Kabul sprengte sich am Morgen im dichten Berufsverkehr ein Selbstmordattentäter in die Luft. In der südlichen Provinz Helmand starben bei einem Anschlag mit einer Sprengfalle bereits in der Nacht mindestens sechs Polizisten. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, der Attentäter von Kabul sei ein Teenager gewesen. Er riss sechs Menschen mit in den Tod, drei weitere wurden verletzt.mehr...

Kabul. In Kabul sprengt sich ein Teenager im dichten Berufsverkehr in die Luft, im Süden fahren Polizisten in eine Sprengfalle. So beginnt eine neue Woche in Afghanistan, wo der Krieg mit den radikalislamischen Taliban und dem IS sich weiter intensiviert hat.mehr...

Kabul. Bei der Explosion einer an einer Straße versteckten Bombe sind in der südafghanischen Provinz Helmand mindestens sieben Zivilisten ums Leben gekommen. Das sagte ein Mitglied des Provinzrats, Mirsa Hussain Alisada. Der Kleinbus sei am Morgen auf dem Weg in die Provinzhauptstadt gewesen und im Mardscha-Bezirk in die Sprengfalle geraten. Die radikalislamischen Taliban legen landesweit Tausende solcher improvisierten Sprengsätze. Die Bomben sollen Truppenbewegungen aufhalten, töten aber oft Zivilisten.mehr...

Canberra. Ein seit über 100 Jahren verschollenes australisches U-Boot ist vor der Küste Papua-Neuguineas gefunden worden. „Das älteste Rätsel der australischen Marine ist gelöst“, sagte Verteidigungsministerien Marise Payne an diesem Donnerstag.mehr...

Suffolk. Am britischen Militärflugplatz Mildenhall soll ein Mann mit einem Fahrzeug versucht haben, eine Kontrollstelle zu durchbrechen. Auf dem Flugplatz stationierte Amerikaner gaben Schüsse ab und nahmen einen 44-jährigen Briten fest, wie die Polizei von Suffolk mitteilte. Einen Terroranschlag schloss sie aus. Der Mann erlitt laut Polizei unter anderem Schnittverletzungen. Weitere Menschen seien nicht verletzt worden. Die Ermittler sprachen nur von einem „Zwischenfall“ und einer „Störung“.mehr...

Suffolk. Der Zwischenfall am britischen Militärflugplatz Mildenhall war kein versuchter Terroranschlag. Das gab die Polizei von Suffolk am Abend bekannt. Ein Mann soll dort mit einem Fahrzeug versucht haben, die Tore zu durchbrechen. Auf dem Flugplatz stationierte Amerikaner gaben Schüsse ab und nahmen den Mann fest. Es handelt sich nach Polizeiangaben um einen 44-jährigen Briten.mehr...

Washington. Das gibt UFO-Gläubigen vermutlich Wasser auf die Mühlen. Das US-Verteidigungsministerium hat erstmals bestätigt, dass es Berichten über mysteriöse Flugobjekte nachgegangen ist. Was kam dabei heraus?mehr...

Buenos Aires. Noch immer fehlt von dem in Deutschland gebauten argentinischen U-Boot „ARA San Juan“ mit 44 Besatzungsmitgliedern jede Spur - nun gibt es personelle Konsequenzen.mehr...

Buenos Aires. Das Verschwinden des U-Boots San Juan vor mehr als einem Monat im Südatlantik hat nun weitere personelle Konsequenzen: Die argentinische Regierung entließ Admiral Marcelo Srur. Verteidigungsminister Oscar Aguad begründete die Personalie damit, dass in den vergangenen Tagen verschiedene Versionen über die vermutlich schwache Rolle der Marine nach dem Verschwinden des U-Boots in Umlauf gekommen seien. Das 66 Meter lange U-Boot mit 44 Menschen an Bord ist seit mehr als einem Monat verschollen. Meeressonden hatten eine Explosion an Bord registriert.mehr...

Washington. Das Pentagon ist jahrelang in aller Stille Berichten über mysteriöse Flugobjekte oder UFOs nachgegangen. Das berichten „New York Times“ und „Politico“. Die Aufwendungen für das „Advanced Aerospace Threat Identification Program“ in Höhe von 22 Millionen Dollar pro Jahr seien jeweils im Verteidigungshaushalt versteckt gewesen, heißt es. Demnach hat das Pentagon die Existenz Programmes jetzt bestätigt, aber betont, dass es 2012 eingestellt worden sei. Der „New York Times“ zufolge haben Mitarbeiter aber trotzdem weiter Berichte über mysteriöse Flugobjekte untersucht.mehr...

Teheran. Im Streit um die US-Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt hat ein hochrangiger Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden palästinensischen Widerstandskämpfern die Hilfe des Irans angeboten. Dies teilte General Ghassem Sulejmani dem Kommandeur der palästinensischen Al-Qassam-Brigaden per Telefon mit, wie das IRGC-Webportal Sepahnews berichtet. Der Iran hatte die Entscheidung der USA zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt harsch kritisiert und mit Konsequenzen gedroht.mehr...

Stockholm. Fünf Jahre lang gingen die Waffenverkäufe auf der Welt zurück. Doch laufende militärische Konflikte sorgen für eine Trendwende. Von der profitieren vor allem Rüstungsriesen in den USA.mehr...

Stockholm. Angesichts zunehmender politischer Spannungen sind im vergangenen Jahr weltweit wieder mehr Waffen verkauft worden. Der Umsatz der 100 größten Rüstungsunternehmen mit Waffen und militärischen Dienstleistungen stieg auf rund 375 Milliarden Dollar. mehr...

Portsmouth. Das neue Flaggschiff der königlichen Marine trägt den Namen der Monarchin. Es ist 280 Meter lang, wiegt 65 000 Tonnen und kostete umgerechnet etwa 3,5 Milliarden Euro.mehr...

Bonn. Israel ist einer Studie zufolge so militarisiert wie kein anderes Land der Welt. Das geht aus dem Globalen Militarisierungsindex hervor, den das Internationale Konversionszentrum Bonn veröffentlichte. So liege das Land beim Verhältnis der schweren Waffen zur Gesamtbevölkerung weit vorn. In Israel gilt für Männer eine dreijährige Wehrpflicht, Frauen müssen für 21 Monate dienen. Die USA liegen in dem Index auf Platz 31, Deutschland landet im hinteren Drittel auf Platz 104.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem mit 44 Menschen im Südatlantik verschollenen U-Boot der argentinischen Marine hat sich ein Hinweis auf seinen Verbleib als falsch herausgestellt. Zunächst hatten Aufnahmen und empfangene Signale auf das U-Boot in einer Meerestiefe von 477 Metern hingedeutet. Aber ein Marinesprecher teilte in Buenos Aires mit, dass es sich dabei wohl um einen gesunkenen Fischkutter handeln könnte. Das U-Boot ARA „San Juan“ wird weiter gesucht, aber die 44 Mitglieder der Besatzung wurden de facto für tot erklärt - es wird nicht mehr nach Überlebenden gesucht.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt. Das Verschwinden gilt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass es unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der „ARA San Juan“ am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.mehr...

Buenos Aires. Tagelang wurde gebangt, die Angehörigen sind verzweifelt und wütend. Die argentinische Marine erklärt die 44 Besatzungsmitglieder des U-Boots „ARA San Juan“ de facto für tot - die Suche wird eingestellt.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher. Das Verschwinden galt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des südamerikanischen Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der „ARA San Juan“ am 15. November eine Explosion an Bord gegeben haben könnte. Nach dem Boot wird aber weiter gesucht, um die Tragödie aufzuklären.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.mehr...

Buenos Aires. Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires.mehr...

Seoul/Tokio. Raketenabwehrsysteme dienen Südkorea und Japan als potenzielle Schutzschilde gegen die Bedrohung durch Nordkorea. Die beiden ostasiatischen Länder haben noch einmal deutlich aufgerüstet:mehr...

Buenos Aires. Seit fast zwei Wochen ist die „ARA San Juan“ verschollen. Mit Schiffen, Flugzeugen und Tauchrobotern wird nach dem U-Boot gesucht. Ein interner Bericht zeigt nun, dass wahrscheinlich Wasser im Belüftungssystem einen Brand an Bord verursacht hat.mehr...

Buenos Aires. In der letzten Funkverbindung des vor knapp zwei Wochen verschollenen argentinischen U-Boots hat der Kapitän einen Kurzschluss und Schwelbrand im Batteriesystem gemeldet. Das berichtet der Nachrichtensender A24 unter Berufung auf einen Marinebericht. Zweieinhalb Stunden nach der letzten Verbindung wurde eine Explosion auf der mutmaßlichen Position des U-Boots registriert. Eine internationale Mission sucht derzeit vor der argentinischen Küste nach dem U-Boot, das in Deutschland gebaut wurde und vermutlich auf Grund gegangen ist. An Bord befanden sich 44 Besatzungsmitglieder.mehr...

Comodoro Rivadavia. Seit eineinhalb Wochen ist die „ARA San Juan“ verschollen. Mit Schiffen, Flugzeugen und Tauchrobotern wird nach dem U-Boot gesucht. Noch wollen viele Angehörige der 44 Besatzungsmitglieder die Hoffnung nicht aufgeben.mehr...

Johannesburg. Der Al-Kaida-Ableger in Mali hat den tödlichen Anschlag auf die UN-Friedenstruppe im Norden des Landes für sich reklamiert. Das berichtete die auf die Analyse dschihadistischer Propaganda spezialisierte US-Plattform Site. Bei dem Anschlag waren am Vortag vier Blauhelmsoldaten getötet wurden. Die Dschihadistengruppe Nusrat al-Islam wal Muslimeen erklärte demnach, sie habe fünf Soldaten getötet. Die UN-Friedensmission hatte ihrerseits mitgeteilt, auch ein malischer Soldat sei getötet worden.mehr...

Bamako. Bei einem Angriff im Norden Malis sind mindestens vier Blauhelmsoldaten getötet und weitere verletzt worden, einige davon schwer. Bei dem gemeinsamen Einsatz mit den malischen Streitkräften in der Nähe des Ortes Menaka seien auch mindestens ein malischer Soldat und mehrere Angreifer getötet worden, erklärte die UN-Friedensmission in dem westafrikanischen Land. Der Angriff ereignete sich im Nordosten Malis und unweit der Grenze zum Niger. Die Nationalität der getöteten Blauhelmsoldaten wurde nicht mitgeteilt.mehr...

Berlin. Ein Kriegsschiff der Bundeswehr hat im Mittelmeer 90 Flüchtlinge aus Seenot gerettet. Gestern entdeckte das Radar des Schiffes zwei Schlauchboote 130 Kilometer vor der lybischen Küste, teilte das Verteidigungsministerium mit. Unter den 90 Geretteten waren 49 Kinder und 4 Babys. Die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ übergab die Flüchtlinge an das Schiff einer Nichtregierungsorganisation. Die Flüchtlinge auf dem zweiten Schlauchboot wurden von einem weiteren NGO-Schiff gerettet.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot im Südatlantik gibt es immer weniger Hoffnung. Nach der letzten Funkverbindung vor neun Tagen soll es eine Explosion gegeben haben, mutmaßlich an Bord des U-Bootes. Bei diesem Kontakt hatte der Kapitän eine Panne der Batterien gemeldet. An Bord sind 44 Menschen. Die „ARA San Juan“ hat einen diesel-elektrischen Antrieb. Mehrere Messsonden hätten die Explosion registriert, heißt es von der argentinischen Marine.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot im Südatlantik gibt es immer weniger Hoffnung. Nach der letzten Funkverbindung vor neun Tagen soll es eine Explosion gegeben haben, mutmaßlich an Bord des U-Bootes. Beim diesem Kontakt hatte der Kapitän eine Panne der Batterien gemeldet. An Bord sind 44 Menschen. Die „ARA San Juan“ hat einen diesel-elektrischen Antrieb. Mehrere Messsonden hätten die Explosion registriert, heißt es von der argentinischen Marine.mehr...

Buenos Aires. Gut eine Woche nach dem Verschwinden eines argentinischen U-Bootes im Südatlantik mehren sich die Anzeichen einer Tragödie. Auf der vermuteten Position des Bootes soll es kurz nach dem letzten Funkkontakt am 15. November eine Explosion gegeben haben. Das teilte die argentinische Marine mit. An Bord der „ARA San Juan“ ist eine 44-köpfige Besatzung, darunter eine Frau. Das U-Boot war in Feuerland ausgelaufen und ist seit Mittwoch vergangener Woche verschollen.mehr...

Buenos Aires. Auf der Route des verschollenen argentinischen U-Boots „ARA San Juan“ soll es kurz nach der letzten Funkverbindung am 15. November eine Explosion gegeben haben. Dies teilte die argentinische Marine in Buenos Aires unter Berufung auf einen Bericht von US-Behörden mit. An Bord befand sich eine 44-köpfige Besatzung, unter ihnen eine Frau. Vor mehr als einer Woche war das U-Boot von Ushuaia in Feuerland ausgelaufen und gilt seitdem als vermisst.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt des Langzeitpräsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, dürfen er und seine Frau Grace im Land bleiben und müssen wahrscheinlich keine Strafverfolgung fürchten.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt des Langzeitpräsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, dürfen er und seine Frau Grace im Land bleiben und müssen keine Strafverfolgung fürchten. Dies teilte ein Sprecher der Regierungspartei Zanu-PF mit. Der 93-jährige Mugabe war vorgestern unter erheblichem Druck nach 37 Jahren Herrschaft zurückgetreten. Nach einem unblutigen Militärputsch standen er und seine Frau unter Hausarrest. Mugabe, seiner Frau und Mitgliedern seiner Partei wird massive Korruption und die gewaltsame Unterdrückung von Gegnern vorgeworfen.mehr...

Buenos Aires. Das Schicksal der 44-köpfigen Besatzung des verschollenen argentinischen U-Boots scheint besiegelt. Die Suche der „ARA San Juan“ auf dem Meeresgrund geht dennoch weiter.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot gehen die Rettungsteams jetzt einer neuen Spur nach. Wenige Stunden nach der letzten Funkmeldung der „ARA San Juan“ sei eine „hydroakustische Anomalie“ in der Nähe registriert worden. Das teilte das argentinische Militär mit. Argentinien sei erst jetzt von einem US-Institut über diese Messung informiert worden. Suchmannschaften sind zu dem Ort im Südatlantik unterwegs. Das U-Boot mit 44 Menschen an Bord wird seit einer guten Woche vermisst.mehr...

Buenos Aires. Eine Woche nach der letzten Funkverbindung mit dem verschollenen argentinischen U-Boot „ARA San Juan“ gibt es keine neue Spur zu dem Schiff. Dies erklärte ein Marinesprecher in Buenos Aires. Während der Nacht hatten lokale Medien über eine Radaraufnahme berichtet, die auf ein Metallobjekt in 70 Metern Tiefe auf der vorgesehenen Route des U-Boots im Südatlantik hinwies. Nach gründlicher Absuche in der Zone sei ausgeschlossen worden, dass es sich um die „ARA San Juan“ handelte, so der Marinesprecher.mehr...

Harare. Simbabwes früherer Vizepräsident Emmerson Mnangagwa soll bereits am Freitag als Nachfolger des zurückgetretenen Staatschefs Robert Mugabe vereidigt werden. Das berichten staatliche Medien. Mnangagwa sollte noch heute aus dem selbst gewählten Exil nach Simbabwe zurückkehren. Mugabe hatte ihn Anfang November als Vize entlassen. Mnangagwa floh daraufhin aus Angst um seine Sicherheit ins Ausland. Er genießt den Rückhalt der Regierungspartei Zanu-PF und der Militärführung, die vergangene Woche geputscht hatte.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt von Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe kehrt sein designierter Nachfolger Emmerson Mnangagwa aus dem selbst gewählten Exil zurück. Der 75 Jahre alte frühere Vizepräsident werde am Nachmittag bei Harare landen und sich an die Öffentlichkeit wenden, erklärte ein Beamter des Informationsministeriums. Mugabe hatte Mnangagwa Anfang November als Vize entlassen. Mnangagwa, bekannt unter seinem Spitznamen „Das Krokodil“, floh daraufhin aus Angst um seine Sicherheit ins Ausland.mehr...

Harare. Nach dem Rücktritt von Präsident Mugabe übernimmt der Nachfolger schnell die Geschäfte. Doch ein radikaler Umbruch in Simbabwe scheint unwahrscheinlich: „Das Krokodil“ Mnangagwa ist ein alter Weggefährte Mugabes.mehr...

Buenos Aires. Seit einer Woche ist jeder Kontakt zur „ARA San Juan“ abgerissen. Etwa so lange reicht der Sauerstoff an Bord des U-Bootes aus, wenn es nicht auftauchen kann. Eine groß angelegte internationale Suchaktion bleibt bislang erfolglos.mehr...

Buenos Aires. Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot hat ein Flugzeug der US-Navy Medienangaben zufolge ein Objekt in 70 Metern Tiefe im Südatlantik ausfindig gemacht. Auf dem Radarschirm des Flugzeugs sei ein Wärmeflecken erschienen, der darauf hindeute, dass es sich um das seit einer Woche vermisste U-Boot handeln könnte. Das berichteten übereinstimmend der Sender Radio Mitre und die Zeitung „Clarín“. Ein Mini-U-Boot sei zu der Stelle geschickt worden, um das Objekt zu identifizieren.mehr...

Harare. Es ist vorbei. Robert Mugabe hat sich bis zuletzt an die Macht geklammert. Ein Militärputsch leitete seinen Niedergang ein. Für Simbabwe bricht eine neue Ära an.mehr...

Harare. Robert Mugabe war einst ein Hoffnungsträger Afrikas. Doch dann klammerte er sich an die Macht. Er ließ Simbabwe in den Ruin abgleiten. Seither wurde sein Name mit Wahlfälschung, Gewalt und Hyperinflation verbunden.mehr...

New York. Nach dem Rücktritt von Simbabwes Präsident Robert Mugabe hat UN-Generalsekretär António Guterres nach Angaben seiner Sprechers alle Beteiligten in dem afrikanischen Land zu Ruhe und Zurückhaltung aufgefordert. Man erwarte von allen Machthabern, dass sie auf ihr Volk hörten. Zuvor hatte Mugabe nach fast vier Jahrzehnten an der Macht seinen sofortigen Rücktritt erklärt. Damit kam der 93-Jährige knapp einer Woche nach einem Militärputsch seiner Amtsenthebung durch das Parlament zuvor.mehr...

Mogadischu. Bei einem Angriff der US-Luftwaffe in Somalia sind nach Militärangaben mehr als 100 Kämpfer der islamistischen Terrororganisation Al-Shabaab getötet worden. Das Ziel des Luftangriffs lag rund 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Mogadischu, wie die für Afrika-Einsätze zuständige Kommandozentrale des US-Militärs erklärte. Die Streitkräfte machten keine Angaben zu möglichen zivilen Opfern. Das US-Militär hat seine Einsätze gegen die mit Al-Kaida verbundene Terrororganisation in Somalia in den vergangenen Monaten deutlich ausgeweitet.mehr...

Buenos Aires. Drama im Südatlantik: Die Chancen auf Rettung der 44 Besatzungsmitglieder des seit einer Woche verschollenen argentinischen U-Boots „ARA San Juan“ werden mit jeder Stunde geringer. Nach den Berechnungen von Marine-Experten verbleibt den Matrosen noch Sauerstoff bis spätestens Mittwoch, sollten sie noch an unbekannter Stelle unter Wasser auf Hilfe hoffen. Im argentinischen U-Boot-Stützpunkt Mar del Plata warten die Angehörigen der Besatzungsmitglieder weiterhin auf ein Lebenszeichen ihrer Söhne, Lebensgefährten oder Geschwister.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda bekannt, nachdem sich das Parlament in der Hauptstadt Harare versammelt hatte, um Mugabe des Amtes zu entheben. Die Ankündigung kam knapp eine Woche nach einem unblutigen Militärputsch. Der Staatschef war unter Hausarrest gestellt worden. Die Regierungspartei nominierte den von Mugabe geschassten früheren Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa als Nachfolger des 93-Jährigen.mehr...

Harare. Bis zuletzt hat Robert Mugabe sich an die Macht geklammert. Doch Ein Militärputsch leitete seinen Niedergang ein. Das verarmte Simbabwe steht nach fast vier Jahrzehnten unter Mugabe vor einem Neuanfang.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda bekannt, knapp eine Woche nach einem Militärputsch.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe seinen Rücktritt erklärt. Das gab Parlamentspräsident Jacob Mudenda am Dienstag bekannt, knapp eine Woche nach einem Militärputsch.mehr...

Kabul. Die US-Luftwaffe wird in diesem Jahr etwa dreimal so viele Bomben über Afghanistan abwerfen wie noch 2016. Neue Statistiken zeigen bis Ende Oktober schon 3554 „abgefeuerte Waffen“. Im ganzen vergangenen Jahr hatte die Luftwaffe 1337 Munitionsabwürfe registriert. Die Anzahl der US-Luftangriffe auf radikalislamische Taliban und Stellungen der Terrormiliz IS steigt seit Monaten rasant. Laut UN stieg in den ersten neun Monaten von 2017 auch die Zahl der durch Luftangriffe betroffenen Zivilisten im Vergleich zu 2016.mehr...

Buenos Aires. Die Zeit läuft aus. An Bord des verschollenen argentinischen U-Boots könnte der Sauerstoff bald ausgehen. Die internationale Suchaktion verläuft aber bisher erfolglos.mehr...

Harare. Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht muss sich Simbabwes Präsident Robert Mugabe einem Amtsenthebungsverfahren stellen. Die Abgeordneten der Regierungspartei Zanu-PF wollten bereits heute über die Einleitung des Verfahrens abstimmen, hieß es aus der Fraktion. Bei ersten Beratungen hatten sich gestern 230 von 260 Abgeordneten der Partei für Mugabes Amtsenthebung ausgesprochen, berichtetet das staatliche Fernsehen ZBC. Mugabe ist seit 1980 an der Macht und steht seit einem Militärputsch unter Hausarrest.mehr...

Buenos Aires. Ein Geräusch, das Rettungsschiffe im Südatlantik empfangen hatten, stammt nicht von dem vermissten argentinischen U-Boot. Das teilte die argentinische Marine mit. Die Aufzeichnung war mit einer speziellen Software untersucht worden. Das Geräusch könne „biologischen Ursprungs“ sein, hieß es. Die Gegend östlich von der patagonischen Halbinsel Valdés werde aber sicherheitshalber von zwei Schiffen intensiv abgesucht. Das U-Boot ist seit Mittwoch verschollen, an Bord sind 44 Menschen.mehr...

Buenos Aires. Neuer Hoffnungsschimmer im Drama um das verschollene argentinische U-Boot: Zwei Kriegsschiffe, die sich an der Suche im Südatlantik beteiligen, hätten Schallsignale empfangen, sagte ein Sprecher der argentinischen Marine. Es handele sich um ein ständig anhaltendes Geräusch, das 360 Kilometer östlich von der patagonischen Halbinsel Valdés aufgenommen worden sei. Der Punkt liegt auf der Route des seit Mittwoch vermissten U-Boots. An Bord sind 44 Menschen. Ein Flugzeug sollte die Signale vor Ort überprüfen.mehr...

Schlaglichter

20.11.2017

Partei will Mugabe des Amtes entheben

Harare. Die Parlamentsfraktion von Simbabwes Regierungspartei hat das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Robert Mugabe auf den Weg gebracht. Mugabe wird unter anderem chaotische Regierungsführung und die Übergabe von Amtsgeschäften an seine Frau Grace vorgeworfen, erklärte der Fraktionsvorsitzende Lovemore Matuke. Zudem habe er mehrere Minister und Vizepräsidenten mit fragwürdigen Begründungen entlassen. Mugabe hält trotz eines Militärputsches und Rücktrittsforderungen seiner Partei an der Macht fest.mehr...

Buenos Aires. Bei der internationalen Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot mit seiner 44-köpfigen Besatzung hat ein Wettlauf mit der Zeit begonnen. Das U-Boot „ARA San Juan“ ist seit Mittwoch verschollen. Es habe untergetaucht eine Sauerstoffreserve für sieben Tage, sagte ein Marinesprecher. Es sei inzwischen ausgeschlossen worden, dass sieben von einem Satellitenunternehmen erfasste Anrufversuche von dem U-Boot ausgegangen seien, erklärte er. Dies war anfänglich erhofft worden.mehr...

Buenos Aires. Die internationale Suchaktion nach dem seit Mittwoch verschollenen argentinischen U-Boot geht trotz schwerer See mit Hochdruck weiter. 16 Schiffe und sechs Flugzeuge aus sieben Ländern durchkreuzen eine Fläche von 43 000 Quadratkilometern im Südatlantik, um das U-Boot „ARA San Juan“ mit 44 Menschen an Bord zu orten. Der anhaltend hohe Wellengang von bis zu sieben Metern und der starke Wind von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erschwerten die Suche, erklärte ein Marinesprecher.mehr...

Harare. Simbabwes Regierungspartei leitet ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Mugabe ein. Denn der alte Mann klammert sich an die Macht. Die Putschisten scheinen hilflos.mehr...

Harare. Simbabwes Präsident Robert Mugabe hat in einer Rede an die Nation Probleme in dem verarmten Land eingeräumt, aber nicht wie weithin erwartet seinen Rücktritt angekündigt. Der 93-jährige, der fast vier Jahrzehnte an der Macht ist, steht nach einem Militärputsch am Mittwoch unter Hausarrest. Die Regierungspartei Zanu-PF wählte ihn als Parteivorsitzenden ab und forderte seinen Rücktritt bis Montagmittag. Sollte er sich weigern, würden die Abgeordneten der Partei ihn mit einem Misstrauensvotum stürzen, erklärte Zanu-PF.mehr...

Harare. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe will nach Angaben des staatlichen Fernsehens in Kürze eine Ansprache an die Nation halten. Beobachter gingen davon aus, dass der 93-Jährige nach fast 40 Jahren an der Macht seinen Rücktritt erklären wird. Der Schritt käme nur wenige Tage nach dem unblutigen Militärputsch vom Mittwoch, in Folge dessen er unter Hausarrest gestellt worden war. Am Nachmittag hatte der Vorstand der Regierungspartei Zanu-PF Mugabe bereits als Parteivorsitzenden abgewählt und ihn zum Rücktritt aufgefordert.mehr...

Washington. Was wäre, wenn Präsident Trump seinen Drohungen gegen Nordkorea tatsächlich einen Atomschlag folgen lassen wollte? Der für das US-Arsenal verantwortliche Oberbefehlshaber John Hyten hat jetzt laut darüber nachgedacht.mehr...

Harare. Nur wenige Tage nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF Robert Mugabe als Parteichef abgewählt und ihn zum Rücktritt vom Präsidentenamt aufgefordert. Die Partei solle künftig vom früheren Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa geführt werden, sagte ein Mitglied des erweiterten Parteivorstands der Deutschen Presse-Agentur. Dieser solle Mugabe auch als Präsident nachfolgen. Mugabes Frau Grace sei aus der Partei ausgeschlossen worden. Sie wollte ihrem Mann nachfolgen.mehr...

Buenos Aires. Die Besatzung eines seit Mittwoch verschollenen argentinischen U-Bootes hat offenbar versucht, Verbindung zu Marinestützpunkten aufzunehmen. „Wir haben sieben Signale von Anrufen mit einem Satellitentelefon empfangen, die vom U-Boot San Juan kommen könnten“, teilte Verteidigungsminister Oscar Aguad mit. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums dauerten die Anrufversuche zwischen 4 und 36 Sekunden, und eine Verbindung kam nicht zustande. Die Signale seien aber ein Zeichen dafür, dass die „ARA San Juan“ anscheinend aufgetaucht sei, sagte Marinesprecher Enrique Balbi.mehr...

Buenos Aires. An Bord sind 43 Männer und eine Frau. Verloren im Südatlantik. Seit Mittwoch wird ihr U-Boot vor der argentinischen Küste vermisst. Kurze Funksignale lassen Hoffnung keimen. Für den Fall eines Schiffbruchs steht auch ein US-Team bereit.mehr...

Harare. Mugabe hat auch nach fast vier Jahrzehnten noch nicht genug von der Macht. Er trotzt den putschenden Generälen und seiner eigenen Partei. Doch am Dienstag könnten ihn Abgeordnete abwählen.mehr...

Harare. Die Führung der Putschisten in Simbabwe will Präsident Robert Mugabe zur Aufgabe seines Amtes drängen. In den neuen Verhandlungen mit den Generälen soll heute als Vermittler auch ein katholischer Pfarrer teilnehmen. Das berichtet das staatliche Fernsehen ZBC. Die Regierungspartei Zanu-PF will Mugabe unterdessen bei einer Vorstandssitzung als Parteiführer abwählen und ihn ebenfalls zum Rücktritt auffordern. Der seit dem unblutigen Putsch unter Hausarrest stehende Mugabe hatte das Militär bereits getroffen. Dem Vernehmen nach weigerte sich Mugabe jedoch, sein Amt aufzugeben.mehr...

Buenos Aires. Die Hoffnung auf Rettung steigt: Von dem seit Mittwoch verschollenen argentinischen U-Boot ist offenbar über ein Satellitentelefon versucht worden, Verbindung mit Marinestützpunkten aufzunehmen. Die Signale seien ein Zeichen dafür, dass das U-Boot anscheinend aufgetaucht sei, sagte ein Sprecher der argentinischen Kriegsmarine. Das U-Boot „ARA San Juan“ war mit 44 Menschen an Bord von Ushuaia in Feuerland ausgelaufen zu einer Fahrt zum U-Boot-Stützpunkt in Mar del Plata, 400 Kilometer südlich von Buenos Aires.mehr...

Harare. Vier Tage nach dem Militärputsch in Simbabwe haben Tausende Menschen in den Straßen der Hauptstadt Harare den Rücktritt von Präsident Robert Mugabe gefordert. Der Massenprotest begann am Morgen in ausgelassener Stimmung. Zu der Demonstration hatten Teile der bisherigen Regierungspartei, die Opposition und zahlreiche zivilgesellschaftlichen Gruppen aufgerufen. Die Führung der Putschisten hatten den Protest genehmigt. Langzeitpräsident Mugabe wurde nach dem Putsch unter Hausarrest gestellt. Die Militärführung verhandelt seither mit ihm, um ihn zur Amtsaufgabe zu drängen.mehr...

Harare. Euphorie in den Straßen von Harare. Demonstranten fordern den Rücktritt des greisen Präsidenten Robert Mugabe. Der Militärputsch hat den Simbabwern neue Hoffnung gegeben.mehr...

Harare. Nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF den entmachteten Präsidenten Robert Mugabe aufgefordert, den Parteivorsitz niederzulegen. Acht von zehn Regionalverbänden hätten entsprechende Resolutionen gebilligt, berichtete der staatliche Sender ZBC. Viele der Parteigliederungen sprachen sich demnach dafür aus, dass der von Mugabe jüngst entlassene Vizepräsident Emmerson Mnangagwa Nachfolger an der Parteispitze wird. Zur Begründung hieß es, der 93-jährige Staatschef sei zu senil für die Führung von Partei und Regierung.mehr...

Harare. Simbabwes entmachteter Präsident Robert Mugabe hat sich zwei Tage nach dem Putsch erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Der 93-Jährige habe an einer Abschlussfeier an der Zimbabwe Open University teilgenommen, berichtete die Zeitung „Newsday“. Der Auftritt sei seit längerem geplant gewesen. Mugabe ist Kanzler der Universität, außerdem hat er einen Ehrendoktortitel. Auf Bildern der Veranstaltung war Mugabe in einem akademischen Talar mit Doktorhut zu sehen. Das Militär des afrikanischen Staates hatte in der Nacht zum Mittwoch geputscht und Mugabe unter Hausarrest gestellt.mehr...

Hintergründe

17.11.2017

Von der Kornkammer zum Armenhaus

Harare. Präsident Mugabe hat Simbabwe herabgewirtschaftet. Rekorde konnte das Land nur wegen einer desaströsen Hyperinflation vermelden. Im Land herrscht Bargeldknappheit, einzig die Digitalwährung Bitcoin floriert. Auf Mugabes Nachfolger wartet viel Arbeit.mehr...

Schlaglichter

17.11.2017

Argentinisches U-Boot verschollen

Buenos Aires. Ein argentinisches U-Boot mit einer 27-köpfigen Besatzung gilt seit Mittwoch als verschollen. „Wir haben den Kontakt verloren“, sagte der Sprecher der Kriegsmarine dem Nachrichtensender TN. An Bord des U-Boots „ARA San Juan“, das sich im Südatlantik befand, seien die Batterien in Brand geraten, berichtete die Zeitung „La Nación“ nach Angaben von Marinequellen. Das U-Boot könne zwei Tage ohne Batterien auskommen, sagte der Marinesprecher. Nach Medienberichten nehmen zwei Kriegsschiffe und ein Flugzeug an der Suchaktion im Golf von San Jorge vor der patagonischen Küste teil.mehr...

Harare. Das Militär hat Simbabwes Präsident kaltgestellt. Nun durfte Mugabe zum ersten Mal wieder in die Öffentlichkeit. Die Generäle loben sich unterdessen selbst für zahlreiche Festnahmen. Für Samstag ist ein Massenprotest gegen Mugabe geplant.mehr...

Harare. Einen Tag nach dem Putsch in Simbabwe hat der unter Hausarrest gestellte Präsident Robert Mugabe staatlichen Medien zufolge mit der Militärführung verhandelt. Von der staatlichen Tageszeitung „The Herald“ veröffentlichte Fotos zeigten Mugabe im Gespräch mit Generalstabschef Constantino Chiwenga. Die Armee hatte in der Nacht zum Mittwoch in Simbabwe mit einem unblutigen Putsch die Herrschaft übernommen. Die Generäle haben sich seither nicht öffentlich geäußert. Dem Vernehmen nach wollen sie Mugabe zum Rücktritt zwingen, um einer Übergangsregierung ins Amt zu verhelfen.mehr...

Harare. Nach dem Militärputsch in Simbabwe herrscht eine unwirkliche Ruhe. Wie geht es weiter? Die Opposition fordert rasche und faire Neuwahlen. Doch die Drahtzieher des Coups schweigen.mehr...

Harare. Nach den turbulenten Stunden des Militärputsches in Simbabwe steht nun die Frage nach der Nachfolge von Präsident Robert Mugabe im Vordergrund. Soldaten patrouillierten in der Nacht weiter an den wichtigen Verkehrsknotenpunkten der Hauptstadt Harare. Bereits gestern waren nach dem ersten Schock am Morgen die meisten Simbabwer einfach friedlich ihren Geschäften nachgegangen. In den Abendnachrichten des staatlichen Fernsehens wurde die Bedeutung des Putsches heruntergespielt. Der 93-Jährige Staatschef Mugabe befand sich indessen weiter unter Hausarrest.mehr...

New York. Nach dem Militärputsch in Simbabwe hat UN-Generalsekretär António Guterres alle Beteiligten zu „Ruhe, Gewaltfreiheit und Zurückhaltung“ aufgerufen. „Die Bewahrung der Grundrechte, inklusive der Rede- und Versammlungsfreiheit, ist von grundlegender Bedeutung“, sagte sein Sprecher Farhan Haq in New York. In Simbabwe hatte zuvor das Militär mit einem Putsch die Macht übernommen, der 93-jährige Langzeitpräsident Robert Mugabe wurde unter Hausarrest gestellt.mehr...

Hintergründe

15.11.2017

Der Abgang von Simbabwes starkem Mann

Harare. Simbabwes starker Mann steht unter Hausarrest. Das Militär scheint Präsident Mugabe in die Geschichtsbücher verbannen zu wollen. Der Militärputsch wird wohl dem als „Krokodil“ bekannten Mnangagwa den Weg ebnen. Mugabes Zukunft steht nun auf Messers Schneide.mehr...

Harare. In Simbabwe ist der Kampf um die Nachfolge von Langzeitpräsident Robert Mugabe eskaliert: Das Militär hat in einem Putsch die Macht an sich gerissen, der 93-Jährige Staatschef wurde unter Hausarrest gestellt. Dennoch sagte der Generalmajo im Fernsehen, es handle sich nur um eine zeitweise Machtübernahme, nicht um einen Putsch. Es gehe darum, eine sich verschlimmernde politische, soziale und wirtschaftliche Krise zu überwinden und darum, Verbrecher in Mugabes Umfeld zur Strecke zu bringen. „Sobald wir unsere Mission erfüllt haben, erwarten wir eine Rückkehr zur Normalität“, sagte er.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma nach einem Telefonat mit Mugabe. Der 93-Jährige sei wohlauf, hieß es weiter. Um bei der friedlichen Beilegung der Krise zu helfen, würden die südafrikanische Verteidigungsministerin und der Sicherheitsminister nach Simbabwe reisen. Simbabwes Streitkräfte hatten am Morgen die Macht übernommen. Es handle sich jedoch nicht um einen Putsch, sondern nur um eine zeitweise Maßnahme, hieß es.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma nach einem Telefonat mit Mugabe.mehr...

Johannesburg. Simbabwes Langzeitpräsident Robert Mugabe steht in Folge der Machtübernahme des Militärs unter Hausarrest. Das erklärte Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Mittwoch nach einem Telefonat mit Mugabe.mehr...