Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Merkels Kabinett will Bundeswehr-Einsätze verlängern

Meseberg.

Mit einer gemeinsamen Kabinettssitzung wird heute die erste Klausurtagung der erneuten großen Koalition fortgesetzt. Dabei geht es in Meseberg unter anderem um die Verlängerung von zwei Bundeswehr-Einsätzen. Die Truppe soll im westafrikanischen Mali weiterhin malische Soldaten im Kampf gegen Terroristen ausbilden. Parallel dazu stellt die Bundeswehr im Norden Malis zudem über 1000 Soldaten für eine UN-Mission zur Überwachung des Friedensabkommens. Das Kabinett will zudem die Fortsetzung der deutschen Beteiligung an dem Anti-Piraterie-Einsatz vor der Küste Somalias beschließen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Eppan. Joachim Löw hat Manuel Neuer eine Einsatzgarantie gegeben, falls der DFB-Kapitän nach achtmonatiger Wettkampfpause mit zur Fußball-WM reist. Auf die Frage, ob Neuer in Russland die Nummer eins sein werde, sagte der Bundestrainer in einem Interview der ARD-„Sportschau“: „Ja, das denke ich schon. Das war Manuel bislang immer.“ „Wenn wir uns entscheiden, ihn dann auch mitzunehmen und er wirklich auch gesund ist. Und er selber das Gefühl hat, in guter Verfassung zu sein, dass alle Abläufe stimmen“, ergänzte Löw. Eine Entscheidung muss Löw bis zum 4. Juni treffen.mehr...

Berlin. Mit bunten Luftballons, Buggys und zahlreichen Plakaten haben in Berlin mehrere Tausend Eltern, Kinder, Erzieher und Gewerkschafter für mehr Kita-Plätze demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter zogen rund 3000 Menschen bei sommerlichen Temperaturen durch die Hauptstadt. „Das Problem betrifft wirklich alle jungen Eltern“, sagte Ann-Mirja Böhm, Sprecherin des Elternbündnisses „Kitakrise Berlin“. In Berlin fehlen momentan etwa 2500 Plätze, Eltern finden trotz Rechtsanspruchs keine wohnortnahe Betreuung für ihren Nachwuchs. Ähnlich sei es in anderen Großstädten, hieß es.mehr...

Bremen. Angesichts der Affäre um unrechtmäßige erteilte Asyl-Bescheide sieht CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer neben dem Bund auch die Länder in der Pflicht, Konsequenzen zu ziehen. „Das bedeutet, dass in aller Klarheit aufgeklärt werden muss“, sagte sie auf einem Parteitag der Bremer CDU. Es müsse geklärt werden, wo es persönliches Versagen im Bamf und wo es Fehler im System gegeben habe. Hintergrund: Das Bremer Amt steht nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft im Verdacht, mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt zu haben.mehr...