Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Menschenrechtler: Explosion erschüttert Gebiet in Nordsyrien

Damaskus.

Eine schwere Explosion hat nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten ein Gebiet im Norden Syriens erschüttert, in dem iranische Truppen stationiert sind. Es blieb zunächst unklar, was die Detonation in der Provinz Aleppo auslöste, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete. Es könne sich zum Beispiel um eine Explosion in einem Waffendepot oder um einen Luftangriff gehandelt haben. In der Region seien auch afghanische Kräfte stationiert, die in dem Bürgerkrieg wie der Iran auf der Seite des syrischen Machthabers Baschar al-Assad kämpfen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

London. Der britische Schauspieler Ian McKellen kritisiert, dass Angehörige von Minderheiten auf der Leinwand nicht ausreichend Raum bekommen. „Niemand schaut nach Hollywood, um einen Kommentar zu gesellschaftlichen Ereignissen zu bekommen“, sagte er in einem Interview des „Time Out“-Magazins. „Sie haben erst kürzlich entdeckt, dass es Menschen mit dunkler Hautfarbe auf der Welt gibt.“ McKellen, der als einer der ersten in der Filmindustrie offen zu seiner Homosexualität stand, sagte weiter: „Hollywood hat Frauen misshandelt. Schwule Männer gibt es gar nicht.“mehr...

Damaskus. Bei dem Luftangriff der US-geführten internationalen Koalition im Osten Syriens sind Aktivisten zufolge mindestens zwölf regierungstreue Kämpfer getötet worden. Dabei handele es sich um Angehörige ausländischer Milizen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Jets hätten Ziele in einem Wüstengebiet nahe der Grenze zum Irak angegriffen. Aus regierungsnahen Quellen hatte es zuvor geheißen, Flugzeuge hätten zwei Stützpunkte angegriffen, die von iranischen Revolutionsgarden kontrolliert werden.mehr...

Peking. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat deutschen Unternehmen eine weitere Marktöffnung auch im Finanz- und Dienstleistungsbereich zugesagt. „Wir werden nicht aufhören mit der Öffnung“, sagte Li bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und Unternehmern aus beiden Ländern in Peking. China habe die Tür im Güterbereich bereits weit aufgestoßen. Nun werde man den Marktzugang für Banken, Versicherer und Finanzdienstleister Schritt für Schritt weiter öffnen. Merkel pochte auf einen gegenseitigen Marktzugang unter gleichen Bedingungen.mehr...