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Meister mit einer Nullnummer

Fußball: Stockumer Schützenhilfe wird nicht angenommen

03.06.2007

Senden zittert sich zur Meisterschaft. Ein Unentschieden gegen tapfer kämpfende Stockumer reichten dem VfL Senden, da Ascheberg ebenfalls nicht über ein Unentschieden in Nordkirchen hinaus gekommen war. Die Erleichterung war riesig nachdem man nur schwer ins Spiel gefunden hatte. Senden wirkte nervös und in einigen Situationen spielten sie überhastet. Die beste Gelegenheit in der ersten Halbzeit hatte Daniel Toporowski mit einem strammen Schuss ans Lattenkreuz aus 20 Metern. Stockum spielte gut mit kam durch Dziendzielski zweimal gefährlich vor das Sendener Tor. Die gut 150 mitgereisten Sendener wurden immer unruhiger. Das änderte sich auch in der zweiten Hälfte nicht. Obwohl sie die Anfangsphase dominierten und durch einen Drehschuss von Besselmann in Führung hätten gehen können, war das Spiel nach vorne aber immer noch zu ideenlos. Stockum hielt kämpferisch dagegen und konterte nur noch. Das aber sehr gefährlich. Besonders Jan Krischik und Hendrik Schmidt legten sich in ihrem letzten Spiel für die Stockumer ins Zeug. Schmidt musste allerdings früh in der zweiten Hälfte das Spiel verletztungsbedingt verlassen. In der Schlussphase geriet Senden sogar in Gefahr, den Aufstieg zu verspielen. Einen platzierten Freistoß parierte der Sendener Keeper allerdings sehr gut. So blieb es bei einem gerechten Unentschieden. Als das Ergebnis aus Nordkirchen dann die Runde machte, kannte die Freude beim Sendener Anhang und bei den Spielern keine Grenzen. dogu Ralf Gondolf ( Stockum): «Wir haben den Sendenern alles abverlangt. Das Unentschieden geht völlig in Ordnung. Glückwunsch an die Sendener.» Wolfgang Leifken: «Nach diesem Spiel bin um 30 Jahre gealtert. So ein Spiel mach ich nicht noch einmal mit. Wir waren nervös und hatten keine Ruhe aber ich bin sehr Stolz und freue mich riesig für meine Truppe.»

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