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Alle Artikel zum Thema: Medien

Medien

Berlin. Der seit mehr als elf Monaten in der Türkei inhaftierte „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel hat die Veröffentlichung eines Buches angekündigt. „Es erscheint am 14. Februar in der Edition Nautilus“, sagte Yücel in einem schriftlich über seine Anwälte geführten Interview der Deutschen Presse-Agentur. Das Buch trage den Titel „Wir sind ja nicht zum Spaß hier“. Dabei handele es sich um „eine Sammlung aus überarbeiteten alten und ganz alten, aber, wie wir meinen, immer noch lesenswerten Texten aus der "Welt", der "taz" und der "Jungle World".“mehr...

Berlin. Die Bundesregierung fordert die Entlassung von Deniz Yücel aus der Haft in der Türkei und hat Rüstungsexporte an den Nato-Partner eingeschränkt. Der Journalist sagt nun, er wolle auf keinen Fall mit Hilfe „schmutziger Deals“ freikommen.mehr...

Berlin. Der seit elf Monaten in der Türkei inhaftierte „Welt“-Korrespondent Deniz Yücel lehnt einen etwaigen Tauschhandel zwischen Berlin und Ankara für seine Freilassung ab. Für schmutzige Deals stehe er nicht zur Verfügung, sagte Yücel in einem schriftlich über seine Anwälte geführten Interview der Deutschen Presse-Agentur. Außenminister Sigmar Gabriel hatte kürzlich gesagt, die Türkei sei zwar Nato-Partner. Trotzdem habe die Bundesregierung eine sehr große Anzahl von Rüstungsexporten nicht genehmigt. Dabei werde es auch bleiben, solange der Fall Yücel nicht gelöst sei.mehr...

Tipp des Tages

17.01.2018

Teufelsmoor

Berlin. Ein Junge ist vor langer Zeit verschwunden. Doch 30 Jahre später glaubt seine Schwester noch immer, dass er nicht tot ist. Im Familiendrama „Teufelsmoor“ geht es um Geister der Vergangenheit - und längst vergessene Geschichten.mehr...

Darmstadt. Vor knapp einem Jahr sorgte Trumps Beraterin Conway mit dem Ausdruck „alternative Fakten“ weltweit für Aufsehen - und auch für Entsetzen. Jetzt ist der Begriff zum „Unwort des Jahres“ gewählt worden. Welche Rolle spielt die Formulierung aus den USA in Deutschland?mehr...

Frankfurt/Main. Rekordsieger FC Bayern bestreitet sein DFB-Pokal-Viertelfinale beim SC Paderborn am 6. Februar um 18.30 Uhr. Das Duell der Münchner beim einzig noch im Wettbewerb verbliebenen Drittligisten wird allerdings nicht im frei empfangbaren Fernsehen übertragen, wie der Deutsche Fußball-Bund am Dienstag bei der genauen Terminierung der Partien bekanntgab. Stattdessen werden die Duelle Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen und FC Schalke 04 gegen VfL Wolfsburg in der ARD zu sehen sein.mehr...

Frankfurt/Main. Die DFB-Pokal-Spiele Bayer Leverkusen - Werder Bremen und FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg werden von der ARD übertragen. Der Deutsche Fußball-Bund gab am Dienstag auch die Termine des Viertelfinales bekannt. Am 6. Februar spielt neben Leverkusen gegen Bremen (Anpfiff 20.45 Uhr) auch der einzige verbliebene Drittligist SC Paderborn gegen Rekordsieger FC Bayern München (18.30 Uhr). Einen Tag später treffen Schalke und Wolfsburg (20.45 Uhr) sowie Vorjahresfinalist Eintracht Frankfurt und der FSV Mainz 05 (18.30 Uhr) aufeinander.mehr...

Hamburg. Das waren lange 60 Sekunden. Wegen technischer Problem begann die „Tagesschau“ mit Verzögerung. Moderatorin Judith Rakers wusste die Zeit aber gut zu überbrücken.mehr...

Köln. Mit seinen markigen Sprüchen war Thorsten Legat einer der auffälligsten Dschungelcamper. Eine Rückkehr in den Dschungel könnte er sich unter bestimmten Voraussetzungen vorstellen.mehr...

Berlin. Nashörner gibt es hierzulande in Zoos zu bestaunen. In ihrer Heimat sterben sie aus - wovon eine ZDF-Reportage von Hannes Jaenicke nun berichtet. Auch Frank Elstner hat einen Nashorn-Film in petto.mehr...

Istanbul. Der deutsche Generalkonsul Georg Birgelen hat den seit elf Monaten in der Türkei inhaftierten „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel im Gefängnis besucht. Birgelen habe im Hochsicherheitsgefängnis in Silivri ausführlich mit Yücel sprechen können, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Dem Journalisten gehe es dem Umständen entsprechend gut. Yücel sitzt seit Februar vergangenen Jahres wegen Terrorvorwürfen in Untersuchungshaft, ohne dass die Staatsanwaltschaft bislang eine Anklageschrift vorgelegt hätte. Die Bundesregierung fordert seine Freilassung.mehr...

Fernsehen

15.01.2018

Warten auf die Einschaltquoten

Berlin. Ohne Zahlen läuft im Fernsehen nichts. An den Quoten misst sich der Erfolg oder Misserfolg der Sendungen. Wenn die Übermittlung der Einschaltdaten aber nicht funktioniert, ist die Branche ratlos.mehr...

New York. Neue Vorwürfe in Hollywood: Eine Frau beschuldigt Golden-Globe-Gewinner Aziz Ansari, sie sexuell bedrängt zu haben. Er bestreitet das und will die „Time's Up“-Bewegung weiter unterstützen.mehr...

Berlin. Am Montagabend ist es soweit: Robert Atzorn zieht einen Schlussstrich unter seine Fernsehkarriere. Um 20.15 Uhr läuft „Nord Nord Mord: Clüver und der leise Tod“ im ZDF.mehr...

London. Wie anstrengend das Leben einer Königin sein kann, davon hat die Queen jetzt in einem BBC-Interview zu ihrem Krönungsjubiläum erzählt. Dabei zeigte sie sich ein wenig von ihrer menschlichen Seite.mehr...

London. Die britische Königin Elizabeth II. hat einen trockenen Humor und kann durchaus auch mal auch forsch sein. Das hat sie in einem ihrer äußerst seltenen Interviews gezeigt. Der Sender BBC durfte anlässlich ihres 65. Krönungsjubiläums ein Gespräch mit der 91-Jährigen führen. Sie verriet in der Dokumentation „The Coronation“ zum Beispiel, wie unbequem eine Krone sei. Man müsse den Kopf beim Ablesen von Texten still halten und dürfe nicht nach unten schauen. „Sonst kann man sich den Hals brechen und die Krone fällt herunter“, so die Queen. Die 91-Jährige wirkte geistig fit.mehr...

Tipp des Tages

15.01.2018

Nord Nord Mord - Clüver und der leise Tod

Hamburg/Westerland. Zum letzten Mal ist Robert Atzorn in einem neuen Fall von „Nord Nord Mord“ zu sehen. Nicht nur sein Kommissar verabschiedet sich vom Bildschirm, sondern auch der Schauspieler. Die Reihe aber geht weiter.mehr...

London. Wertvolle Edelsteine der britischen Kronjuwelen sind im Zweiten Weltkrieg in einer Keksdose auf Schloss Windsor vergraben worden. Das geht aus der Dokumentation „The Coronation“ hervor, für die der Sender BBC auch mit Königin Elizabeth II. sprach. Die Queen gibt in der Regel keine Interviews. Für den auf BBC One ausgestrahlten Beitrag anlässlich ihres 65-jährigen Krönungsjubiläums machte sie aber eine Ausnahme. Elizabeths Vater, George VI., hatte die Edelsteine vor den Nationalsozialisten verstecken lassen. Er weihte seine Tochter nicht in das Geheimnis ein.mehr...

Bad Vilbel. Jahrelang ging Kai Wiesinger mit seiner Serie „Der Lack ist ab“ hausieren. Durch die veränderte TV-Landschaft ist vieles jetzt einfacher geworden, meint der Schauspieler.mehr...

Berlin. Der Twitter-Kanal von „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer ist in der Nacht gehackt worden. Dies meldete der „Spiegel“ per Twitter. Bis etwa 1 Uhr erschien auf Brinkbäumers Account als angehefteter Tweet eine Türkei-Flagge und ein Bild des türkischen Staatspräsidenten Erdogan.mehr...

Schlaglichter

14.01.2018

BBC sendet Interview mit der Queen

London. Der britische Sender BBC strahlt am Abend eines der sehr seltenen Interviews mit Königin Elizabeth II. aus. Anlass ist eine Dokumentation zum 65. Jubiläum ihrer Krönung in diesem Jahr. In vorab veröffentlichten Ausschnitten berichtete die 91-jährige Queen unter anderem über die unbequeme Fahrt mit einer vergoldeten Kutsche zur Krönung in der Londoner Kirche Westminster Abbey. Als ihr Vater George VI. am 6. Februar 1952 im Alter von nur 56 Jahren starb, rückte Elizabeth als Königin nach. Die pompöse Zeremonie fand aber erst über ein Jahr später am 2. Juni 1953 statt.mehr...

Tipp des Tages

14.01.2018

Tatort: Die Faust

Wien. Was haben Revolutionsbewegungen in Osteuropa mit Morden in Wien zu tun? Das „Tatort“-Duo Eisner und Fellner hat diesmal einen schwierigen Fall am Wickel. Dabei haben die Ermittler auch mit internen Machtspielen zu kämpfen.mehr...

Fernsehen

13.01.2018

„Dittsche“ kommt zurück

Köln. Badelatschen, Jogginghose und gestreifter Bademantel: Olli Dittrich kommt mit seiner Kultserie „Dittsche“ zurück ins Fernsehen. Ein genauer Sendetag steht noch nicht fest.mehr...

Köln. Der Komiker hatte ganz andere berufliche Pläne. Er wollte Kunstlehrer werden. Seine ersten Bühnenauftritte sollten lediglich das Studium finanzieren. Doch dann kam alles ganz anders.mehr...

Köln. Olli Dittrich (61) kehrt im April mit seiner Kultserie „Dittsche“ auf den Bildschirm zurück. Die Comedy-Serie werde dann wieder im WDR Fernsehen ausgestrahlt, sagte eine WDR-Sprecherin am Samstag in Köln. Ein genauer Sendetag stehe noch nicht fest. Zuvor hatte das Hamburger Medienmagazin „New Business“ darüber berichtet. Zuletzt war „Dittsche - Das wirklich wahre Leben“ im Mai vergangenen Jahres im Programm. Die Sendungen kommen stets live aus der Eppendorfer Grill-Station in Hamburg. Die Improvisationssendung ist unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet worden.mehr...

Köln. Otto Waalkes (69) wollte ursprünglich Kunstlehrer werden. Zur Studienfinanzierung sei er dann in kleinen Clubs aufgetreten und so „von der bildnerischen zur darstellenden Kunst hinübergeschlüpft“, sagte der Komiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag). Seine berufliche Laufbahn habe sich dann ganz anders entwickelt als anfangs geplant. „Mittlerweile könnte ich mir die Schule kaufen.“ Aber wer wolle schon ständig Hausaufgaben machen? Immerhin: Sein künstlerisches Interesse und Talent kam ihm beim Zeichnen der „Ottifanten“ zugute.mehr...

Tipp des Tages

13.01.2018

Friesland - Der blaue Jan

Berlin. Das Krimiformat bleibt das Gleiche, nur der Hauptdarsteller wird ausgetauscht. Ob das in der ZDF-Reihe „Friesland“ gut geht, entscheidet der Zuschauer.mehr...

London. Es ist wie eine Hassliebe - das britische Königshaus und die Medien des Landes. Stets zurückhaltend zeigt sich aber die Queen und gibt so gut wie keine Interviews. An diesem Sonntag gibt es eine Ausnahme.mehr...

Berlin. Zwischen Kakerlaken und Straußen-Anus: Es wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Dschungekönig Marc Terenzi gesucht. Jetzt sind alle Teilnehmer offiziell bekannt.mehr...

Tipp des Tages

12.01.2018

Unter Verdacht - Verschlusssache

Berlin. Ein junger Soldat wird bei einem Manöver schwer verletzt und fällt ins Koma. Wie sein Vater um die Aufklärung dieses angeblichen Unfalles kämpft, zeigt nun ein TV-Krimi.mehr...

New York. Dass in Niedersachsen bald mit Wasserstoff betriebene Züge unterwegs sein sollen, scheint sich weltweit herumzusprechen. Die „New York Times“ macht jetzt mit einem Ranking empfohlener Reiseziele auf das Bundesland aufmerksam.mehr...

Berlin. Der neue ARD-Vorsitzende unterstreicht: Ohne „Teuerungsausgleich“ werde es zu Einschnitten im Programm kommen. Außerdem sucht Ulrich Wilhelm die Nähe zu den Verlegern. Und das hat seinen Grund.mehr...

Berlin. Im Fall des seit fast elf Monaten in der Türkei ohne Anklage in Haft sitzenden „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel hat sich der Chefredakteur der Zeitung vorsichtig optimistisch über eine Freilassung geäußert. „Nach Monaten, in denen wir das Gefühl hatten, dass von türkischer Seite die maximale Härte im Umgang mit unserem Kollegen so im Fokus stand, haben wir seit ein paar Wochen das Gefühl, dass sich die türkische Regierung bewegt“, sagte Ulf Poschardt dem Radioprogramm „SWR Aktuell“. Es gebe Signale der Entspannung: „Deniz sitzt nicht mehr in Einzelhaft“, so Poschardt.mehr...

Essen. Andreas Schoo wird neuer Geschäftsführer der Funke Mediengruppe. Der 57-jährige Jurist werde das Medienunternehmen vom 1. April an im Tandem mit Michael Wüller leiten und die Verantwortung für den Zeitschriftenbereich und das Digitale übernehmen, teilte Funke am Donnerstag in Essen mit. Manfred Braun (65), der seit 2012 als Geschäftsführer an der Spitze der Mediengruppe steht, werde das Unternehmen Ende März verlassen.mehr...

New York. „Teutonische Toleranz“ als Reisegrund: Die „New York Times“ empfiehlt die westlichen deutschen Bundesländer als eines von 52 Reisezielen im Jahr 2018. Eine Frau soll alle „52 Places to Go“ bereisen.mehr...

Los Angeles. Noch ist nichts in der Presse erschienen, aber eine ehemalige Mitarbeiterin von Michael Douglas erhebt wohl den Vorwurf der sexuellen Belästigung durch den Schauspieler.mehr...

Berlin. „Tannbach“ hat noch Luft nach oben - der zweite Teil kam am Mittwoch im ZDF aber auf mehr Zuschauer als der erste am Montag. Ordentlich lief zum Auftakt die RTL-Kuppelreihe „Der Bachelor“.mehr...

Tipp des Tages

11.01.2018

Nord bei Nordwest - Sandy

Berlin. Der Ex-Polizist Jacobs, gespielt von Hinnerk Schönemann, bekommt es an der Ostsee mit rabiaten Drogendealern zu tun. Die neue Folge der ARD-Krimireihe überzeugt mit wetterfesten Charakteren, aber das Drehbuch bleibt blass und durchwachsen.mehr...

New York. Die „New York Times“ hat die westlichen deutschen Bundesländer als eines von 52 Reisezielen im Jahr 2018 empfohlen. Nirgendwo werde der Geist teutonischer Toleranz mehr gelebt als in den fortschrittlichen westlichen Staaten des Landes, schreibt die Zeitung in der jährlich erscheinenden Liste. Sehenswert seien etwa die Eiszeitkunst im Schwäbischen Jura und die schadstofffreien, mit Wasserstoff betriebenen Züge in Niedersachsen. Erwähnt werden auch der bis 2022 angepeilte Atomausstieg und die gleichgeschlechtliche Ehe, die der Bundestag im Sommer beschlossen hatte.mehr...

Washington. Der dunkle Lord im freien Fall: Nach dem Bruch mit Präsident Trump und schwerreichen Geldgebern verlässt Steve Bannon auch noch Breitbart News. Vor Kurzem noch im innersten Kreis der Macht, steht der ehemalige Chefstratege des US-Präsidenten nun vor dem Nichts.mehr...

Schlaglichter

10.01.2018

Steve Bannon verlässt Breitbart News

Washington. Steve Bannon, Donald Trumps ehemaliger Chefstratege und Wahlkampfleiter, verlässt die Nachrichten-Website Breitbart News. Er war dort zuletzt Herausgeber. „Bannon und Breitbart arbeiten an einer ordnungsgemäßen Übergabe“, heißt es in einem Bericht der Website. Bannon war seit vergangener Woche unter schweren Druck geraten, weil er in dem Buch „Fire and Fury“ des Journalisten Michael Wolff ausführlich mit sehr kritischen Äußerungen über Trumps Familie zu Wort kommt. Bannon hat ausführlich sein Bedauern geäußert, die Äußerungen inhaltlich aber nicht bestritten.mehr...

Wien. Für die Liebe soll der türkischstämmige Wiener Taxifahrer Musa zum Islam konvertieren. Um an ein großes Erbe zu gelangen, muss er Katholik werden. Die Komödie „Herrgott für Anfänger“ zeigt die Schwierigkeiten des religiösen Doppellebens eines Ungläubigen.mehr...

Tipp des Tages

10.01.2018

Der Bachelor

Stuttgart. Zwischen 22 Frauen kann der neue RTL-„Bachelor“ in der achten Staffel der Kuppelshow wählen. In diesem Jahr könnte er gleich ein ungeborenes Kind dazubekommen. Los geht es an diesem Mittwoch.mehr...

London. Ein Empfang wie für Popstars: Hunderte Menschen haben Prinz Harry und seine Verlobte Meghan Markle bei einem Besuch eines Londoner Radiosenders abgepasst. Das Paar traf am Nachmittag im Stadtteil Brixton ein, um den Sender Reprezent 107.3 FM kennenzulernen. Dort wird Jugendlichen die Arbeit in den Medien nahegebracht; sie sollen dadurch auch sozial gefestigt werden. Zahlreiche Menschen in dem bunten Multikulti-Viertel hatten bei feucht-kaltem Wetter seit dem frühen Morgen gewartet, um einen Blick auf das Paar zu erhaschen.mehr...

London. Die Begeisterung für Prinz Harry und Meghan Markle geht auch im neuen Jahr ungebrochen weiter. Bei einem Besuch im Londoner Stadtteil Brixton wurde das Traumpaar mit Begeisterung empfangen.mehr...

Brüssel. Im Kampf gegen Hassreden und Volksverhetzung im Internet will die EU-Kommission Online-Plattformen stärker in die Pflicht nehmen. Zu viele Urheber von Anschlägen seien durch illegale Terrorpropaganda im Internet angestachelt worden, teilte EU-Sicherheitskommissar Julian King in Brüssel mit. Er hatte sich zuvor mit Vertretern von Online-Plattformen und sozialen Netzwerken getroffen. Dabei sei über „schnelleres Handeln“ diskutiert worden. „Wenn möglich auf freiwilliger Basis. Falls nötig, werden wir aber weitere Schritte in den Blick nehmen“, sagte King.mehr...

München. Schauspieler Erol Sander hat über seinen Anwalt erklären lassen, dass er einen Strafbefehl mit einer Geldstrafe von rund 25 000 Euro wegen unerlaubten Drogenbesitzes vom Amtsgericht München akzeptiert. Das sei kein Schuldeingeständnis, teilte der Anwalt des 49-Jährigen mit. Sander habe weder Drogen konsumiert noch besessen. Die Ermittlungen hatte seine Noch-Ehefrau Caroline Goddet im Juni 2017 mit einer Anzeige wegen illegalen Drogenbesitzes und Konsums sowie einer Anzeige wegen angeblicher Anwendung häuslicher Gewalt angestrengt. Sander und Goddet lassen sich gerade scheiden.mehr...

Berlin. Der zweite ZDF-Dreiteiler über das fiktive geteilte deutsch-deutsche Dorf „Tannbach“ verzeichnet zum Start eine geringere Resonanz als beim ersten Dreiteiler. Zufrieden kann ProSieben sein.mehr...

Tipp des Tages

09.01.2018

Um Himmels Willen (17. Staffel)

München. Filmstadt oder doch ein Truppenübungsplatz? Bürgermeister Wöller hat mal wieder große Pläne für das Kloster Kaltenthal. Dass dort Nonnen wohnen - egal, auch in der 17. Staffel. Mit dabei: Anja Kruse, die Stress und Aufregung mit einem ganz eigenen Rezept begegnet.mehr...

Berlin. Hass, Volksverhetzung und Fake News - auf sozialen Netzwerken schnell verbreitet. Mit seinem Gesetz will Justizminister Heiko Maas dem wirksam entgegentreten. Doch eine gesperrte Parodie auf Twitter befeuert die Kritik.mehr...

San Mateo. Der Actionkamera-Spezialist GoPro gibt sich nach gut einem Jahr im Drohnen-Geschäft geschlagen. Die GoPro-Drohne „Karma“ habe in einem hart umkämpften Markt Probleme bei der Profitabilität gehabt, räumte die kalifornische Firma ein.mehr...

Berlin. Das Satire-Magazin „Titanic“ wird wegen eines parodistischen Beitrags auf Twitter gesperrt, nun verschwindet auch ein Tweet von Justizminister Heiko Maas - das umstrittene Löschgesetz erntet massive Kritik. Der Minister setzt auf eine Evaluierung.mehr...

Osnabrück. Ein Youtube-Video über Gaffer beeindruckt Millionen Menschen. Der ADAC spricht sich für Gefängnisstrafen für schwere Behinderungen von Einsatzkräften und Gaffen bei Unfällen aus.mehr...

Berlin. Mit rund zehn Millionen Zuschauern hatte der „Tatort“-Kommissar Mario Kopper, gespielt von Andreas Hoppe, am Sonntag einen würdigen Abschied. Die Konkurrenzsender lagen deutlich dahinter.mehr...

Pasadena. Die Serie über die jungen Wissenschaftler aus Kalifornien ist auch in Deutschland eines der erfolgreichsten TV-Formate. Laut einem ihrer Hauptdarsteller könnte trotzdem bald Schluss sein.mehr...

München. Der neue Uber-Chef Dara Khosrowshahi wird in zwei Wochen zur Internet-Konferenz DLD nach München kommen. Der 48-Jährige sei ein interessanter Gesprächspartner als erfahrener Digitalexperte, der vor einer Riesenaufgabe stehe, sagte DLD-Chefin Steffi Cherny. Khosrowshahi versucht, Uber neu auszurichten, nachdem das Unternehmen im vergangenen Jahr mit umstrittenen Management-Methoden und Rechtsverstößen in eine Führungskrise geschlittert ist. Die vom Medienkonzern Burda organisierte DLD-Konferenz versucht, Technologiebranche, Politik und Kultur zusammenzubringen.mehr...

Tipp des Tages

08.01.2018

Tannbach II

Berlin/Hamburg. Drei Jahre sind für die Zuschauer vergangen, acht für die Bewohner in Tannbach: Das ZDF setzt seinen historischen Dreiteiler mit erneut drei Folgen fort. Vom Mauerbau bis zum Prager Frühling geht die Reise diesmal - und ist vielleicht noch nicht beendet.mehr...

Schlaglichter

07.01.2018

Trump verschiebt „Fake News Awards“

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine ursprünglich für Montag avisierte Bekanntgabe der Preise für die „unehrlichsten und korruptesten Medien des Jahres“ verschoben. Die Preisträger der „Fake News Awards“ sollen nun erst am 17. Januar vorgestellt werden. Das teilte er via Twitter mit. Das Interesse an diesen Preisen und ihre Bedeutung seien bei weitem größer, als irgendjemand hätte erwarten können. Trump hat sich mit fast allen Medien außer sehr konservativen wie Fox News massiv angelegt und bezeichnet sie als Fake News Media - zu deutsch: Lügenmedien.mehr...

Fernsehen

07.01.2018

Wäre weniger „Tatort“ mehr?

Berlin. Einige Beobachter sehen Deutschland beliebteste TV-Reihe in der Krise, nachdem vergangenes Jahr erneut die Durchschnittszuschauerzahl gesunken ist. Ist es vielleicht an der Zeit, den „Tatort“ zu reformieren, zumal der neue ARD-Vorsitzende Sparmaßnahmen nicht ausschließt?mehr...

Dortmund/Osnabrück. Ein Youtube-Video einer Dortmunder Filmproduktion mit nachgestellter Gaffer-Szene bekommt millionenfache Aufmerksamkeit in sozialen Netzwerken - und sorgt für zum Teil geschockte Reaktionen bei den Betrachtern. Feuerwehrleute bescheinigen den Machern Elena Isabel Walter aus Osnabrück und Emanuel Luca Zander-Fusillo aus Dortmund, die Szenerie realistisch dargestellt zu haben. Der ADAC fordert drastischere Strafen für Gaffer und Menschen, die Rettungskräfte bei Einsätzen behindern.mehr...

Berlin. Das erst zu Jahresbeginn geltende Netzwerkdurchsetzungsgesetz steht massiv in der Kritik. FDP, Grüne und Linke wollen es abgeschafft sehen - was für die SPD nicht infrage kommt.mehr...

Osnabrück. Ein Youtube-Video über Gaffer beeindruckt Millionen Menschen. Der ADAC spricht sich für Gefängnisstrafen für schwere Behinderungen von Einsatzkräften und Gaffen bei Unfällen aus.mehr...

Berlin. FDP und Grüne fordern die Abschaffung des erst seit Jahresbeginn geltenden Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Das Gesetz sei vermurkst und gehöre durch ein ordentliches ersetzt, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer der „Welt am Sonntag“. Ähnlich äußerte sich Grünen-Chefin Simone Peter in der Zeitung. Twitter hatte am Dienstag den Account der Satirezeitschrift „Titanic“ geblockt und einen Tweet gelöscht. Darin hatte das Magazin den Begriff „Barbarenhorden“ verwendet und damit eine Nachricht der AfD-Politikerin Beatrix von Storch parodiert.mehr...

Tipp des Tages

07.01.2018

Tatort: Kopper

Ludwigshafen. Der Ludwigshafener „Tatort“-Ermittler Mario Kopper gehörte seit 1996 zu seiner Kollegin Lena Odenthal wie die Pistole zum Polizisten. Nun geht es ohne ihn weiter. Kein leichter Abschied für Darsteller Hoppe.mehr...

Bad Hersfeld/Dresden. Erst kürzlich wurde Filmemacher Dieter Wedel sexuelle Gewalt vorgeworfen. Nun warnt der Branchen-Experte Holk Freytag vor einem Generalverdacht gegen Regisseure. Skeptisch sieht er auch die „#MeToo-Debatte“.mehr...

Berlin. Der Rentner Paul Krüger ist bei den Fernsehzuschauern sehr beliebt. Auch am Freitagabend konnte er fast fünf Millionen von ihnen vor die Bildschirme locken. Für den Quotensieg hat es dennoch nicht gereicht.mehr...

Frankfurt/Main. Die österreichische Schauspielerin Adele Neuhauser kennt die Mutterolle bereits. Doch mittlerweile wäre sie gerne auch Oma. Die „Tatort“-Darstellerin weiß bereits, was sie dann täte.mehr...

Tipp des Tages

06.01.2018

Wilsberg: Morderney

Münster. Romantik und Liebesurlaub auf Norderney? Für Privatdetektiv Georg Wilsberg und Kommissarin Anna Springer bleibt es beim Wunsch. Denn auch an der Nordsee schlägt das Verbrechen zu - und es kommt zum Kontakt mit den Kollegen aus einer anderen ZDF-Reihe.mehr...

Köln. Der Journalist und Schriftsteller Hans Werner Kettenbach ist tot. Er starb am Freitag im Alter von 89 Jahren in einem Kölner Krankenhaus, wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ als langjähriger Arbeitgeber Kettenbachs am Abend mitteilte.mehr...

Berlin. Zunächst geht es um den renommierten Regisseur Dieter Wedel. Doch der Schauspielverband rechnet branchenweit in nächster Zeit mit weiteren Vorwürfen sexueller Übergriffe.mehr...

Tipp des Tages

05.01.2018

Krügers Odyssee

Berlin. Zum zweiten Mal ist Horst Krause in der Rolle des Berliner Rentners Paul Krüger zu sehen. Ein Familiengeheimnis führt ihn bis nach Griechenland. Es wird eine urkomische Reise voller Hindernisse.mehr...

Berlin. Ein neues Gesetz sollte dafür sorgen, Hass und Hetze im Internet zu unterbinden. Doch nachdem bei Twitter mehrere Nachrichten verschwunden sind, ist immer öfter von Zensur die Rede.mehr...

Berlin. Der ZDF-„Taunuskrimi“ ist nicht zu schlagen. Er legt beim zweiten Teil sogar noch zu. Dabei scheint die Konkurrenz stark zu sein. RTL startet die 15. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“.mehr...

Berlin. Ein neues Gesetz sollte dafür sorgen, Hass und Hetze im Internet zu unterbinden. Doch nachdem bei Twitter mehrere Nachrichten verschwunden sind, ist immer öfter von Zensur die Rede.mehr...

Berlin. Das Satiremagazin „Titanic“ parodiert Tweets der AfD-Politikerin Beatrix von Storch und handelt sich so Ärger mit Twitter ein. Daran gibt es nicht nur in den sozialen Medien Kritik.mehr...

Berlin. So manches TV-Spektakel wird als einzigartig gepriesen und verschwindet hernach für immer in der Versenkung. Mal sehen, wie es dieser neuen Show bei ProSieben ergeht.mehr...