Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Marine vermutet Explosion an Bord des verschollenen U-Boots

Buenos Aires.

Bei der Suche nach dem verschollenen argentinischen U-Boot im Südatlantik gibt es immer weniger Hoffnung. Nach der letzten Funkverbindung vor neun Tagen soll es eine Explosion gegeben haben, mutmaßlich an Bord des U-Bootes. Beim diesem Kontakt hatte der Kapitän eine Panne der Batterien gemeldet. An Bord sind 44 Menschen. Die „ARA San Juan“ hat einen diesel-elektrischen Antrieb. Mehrere Messsonden hätten die Explosion registriert, heißt es von der argentinischen Marine.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Viermal in fünf Tagen hat es in einem Hochhaus in Berlin gebrannt - und immer zwischen 20:30 Uhr und 21:30 Uhr. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen. Alle Feuer konnten schnell gelöscht werden, Verletzte gab es nicht. Zuletzt stand am Abend im zehnten Geschoss des 18-Geschossers Gerümpel in Flammen, wie die Feuerwehr mitteilte. Gestdern Abend brannten im sechsten und zwölften Stock kleinere Papierhaufen. Am Mittwoch hatte im neunten Obergeschoss des Hauses Sperrmüll in Flammen gestanden.mehr...

Hamburg. Eine männliche Wasserleiche ist am Vormittag in Hamburg aus der Elbe geborgen worden. Die Identität des Toten, war zunächst unklar, sagte ein Sprecher der Polizei. Dabei könnte es sich sowohl um einen seit vergangener Woche vermissten Schotten handeln als auch um einen am Freitag während der Arbeit über Bord gegangenen Decksmann. Die Ermittlungen dazu werden fortgesetzt.mehr...

Rom. Ein Erdrutsch hat in Rom mehrere Autos in die Tiefe gerissen. Eine Straße im Stadtteil Balduina nördlich des Vatikans sei um die zehn Meter abgesackt, teilte die Feuerwehr mit. Rund 20 Familien mussten laut Nachrichtenagentur Ansa nach dem Vorfall, der bereits am Mittwoch geschah, aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen. Verletzt wurde niemand. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Unter anderem wird geprüft, ob der Erdrutsch durch Bauarbeiten ausgelöst wurde.mehr...