Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

„March for Science“: Demonstrationen für freie Wissenschaft

Köln/Münster. Weltweit gibt es am Samstag Kundgebungen, bei denen die Teilnehmer für die Freiheit der Wissenschaft eintreten. In NRW sind Demonstrationen in Köln und Münster geplant.

„March for Science“: Demonstrationen für freie Wissenschaft

Die Demonstration „March for Science“ in Berlin. Foto: Jörg Carstensen/Archiv

Für eine freie Wissenschaft wollen heute Menschen in Köln und Münster auf die Straße gehen. Die Veranstalter des „March for Science“ erwarten bei Demonstrationen in beiden Städten jeweils bis zu 1000 Teilnehmer. Auch in anderen Städten in Deutschland und weltweit sind Protestzüge und Kundgebungen geplant, um ein Zeichen für die Freiheit von Forschung und Lehre und gegen Populismus zu setzen.

Bei der Kundgebung in Köln, zu der Teilnehmer aus dem ganzen Rheinland und Ruhrgebiet erwartet werden, soll unter anderem NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos) sprechen. Auch ESA-Astronaut Reinhold Ewald und der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sind als Redner angekündigt.

In Münster ist nach einem Demonstrationszug vom Schloss durch die Innenstadt eine Podiumsdiskussion mit Vertretern von Uni und Fachhochschule geplant.

Zahlreiche Hochschulen und wissenschaftliche Organisationen unterstützen die Bewegung, die von Privatleuten nach 2017 nun zum zweiten Mal organisiert wird.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Essen. Vor ausverkauftem Haus wollen die Toten Hosen heute Abend in Essen ihre aktuelle Tournee nach längerer Pause mit dem ersten Konzert der Festivalsaison fortsetzen. Insgesamt rund 20 Open-Air-Konzerte der Tournee stehen in den kommenden Monaten für die Punkband aus Düsseldorf an.mehr...

Hannover/Bielefeld. Spezialkräfte der Polizei haben in Hannover einen 19-jährigen gebürtigen Jordanier gefasst, der mit einer noch nicht näher konkretisierten Gewalttat gedroht hat. Der in Bielefeld wohnende Mann habe im Familienkreis gesagt, er sei radikalisiert worden und wolle eine Gewalttat verüben, sagte ein Polizeisprecher.mehr...

Essen. Ein aufgebrachter Rentner soll in Essen mit seinem Auto einen Feuerwehrmann angefahren und verletzt haben. Vermutlich habe sich der 72-Jährige geärgert, weil er wegen der Arbeit der Einsatzkräfte auf einem Baumarkt-Parkplatz warten musste, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Als der Rentner zunächst laut hupte, sprach der 47 Jahre alte Feuerwehrmann den gereizten Autofahrer an. Nach einem kurzen Gespräch sei der Feuerwehrmann weggegangen. Als er sich noch einmal umgedreht habe, sei ihm der Rentner gegen die Knie gefahren und geflüchtet. Später meldete sich der 72-Jährige doch noch auf einer Polizeiwache. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher. Dem Rentner wird Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht vorgeworfen.mehr...